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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 25.10.2011

    Neurowissenschaftler des Exzellenzclusters Werner Reichardt-Centrum für Integrative Neurowissenschaften (CIN) der Universität Tübingen klären gemeinsam mit französischen Kollegen im Tierexperiment neuronale Entwicklungsprozesse während der frühen Hirnentwicklung auf.

  • Fachbeitrag - 24.10.2011

    Mit seiner in Heidelberg entwickelten Prodrug-Technologie TransCon stellt Ascendis Pharma neue patentfähige Versionen therapeutisch erprobter Medikamente her, um ihre Darreichungsform und Wirkung im Patienten zu verbessern. Für das am weitesten fortgeschrittene Produkt in Ascendis‘ Pipeline, ein reversibel pegyliertes Wachstumshormon, das nur einmal wöchentlich verabreicht werden muss, wurde jetzt bereits eine klinische Phase-II-Studie in erwachsenen Wachstumshormon-defizienten Patienten erfolgreich abgeschlossen.

  • Pressemitteilung - 24.10.2011

    Curetis AG, ein innovatives molekulardiagnostisches Unternehmen, das sich auf die Entwicklung und Kommerzialisierung von in-vitro Diagnostika für Infektionskrankheiten spezialisiert hat, gab die Eröffnung der Produktionsstätte für die Massenfertigung der Unyvero™ Kartuschen bekannt. Das erste Produkt, die Unyvero P50 Pneumonia Kartusche, ermöglicht in Kombination mit den Geräten des Unyvero™ Systems die rasche und zuverlässige Bestimmung von Erregern und Antibiotikaresistenzen bei Lungenentzündung.

  • Fachbeitrag - 24.10.2011

    Die Proteine aus der Familie der Cadherine bilden einen molekularen Reißverschluss der Zellen aneinander schweißen kann und so zum Beispiel Krebszellen daran hindert auf Wanderschaft zu gehen. Prof. Dr. Doris Wedlich und ihr Team vom Karlsruher Institut für Technologie KIT waren daran beteiligt herauszufinden dass Cadherine auch andere Funktionen erfüllen können.

  • Fachbeitrag - 24.10.2011

    Feierstimmung im lebenswissenschaftlichen Forschungsgebäude auf dem Ulmer Campus: Universität und Boehringer Ingelheim unterzeichneten am Mittwoch (19. Oktober) eine Forschungskooperation. Die Zusammenarbeit von Academia mit Wirtschaft wird auch vom Land Baden-Württemberg unterstützt. Der Verbund trägt den Namen „Boehringer Ingelheim Ulm University Biocenter“ (BIU), hat ein finanzielles Volumen von rund 4,5 Mio. Euro und läuft erst einmal über drei Jahre.

  • Pressemitteilung - 24.10.2011

    Am 21. Oktober, dem Gründungstag des Vereins BioRegion Rhein-Neckar-Dreieck vor 15 Jahren, hat die baden-württembergische Wissenschaftsministerin Theresia Bauer den Vereinsvorstand in Heidelberg besucht, um sich über die Entwicklung der BioRegion und die aktuellen Aktivitäten des Vereins zu informieren.

  • Fachbeitrag - 24.10.2011

    Das dritte diesjährige Meet & Match zum Thema Microfluidics, Lab-on-a-chip fand am 20. Oktober 2011 im Novotel in Karlsruhe statt. Insgesamt 12 Vorträge von Vertretern aus Wissenschaft und Wirtschaft aus dem trinationalen Biovalley beschäftigten sich mit diesem Thema. Die Veranstaltung wurde vom BioValley Matchmaking Team mit Unterstützung durch die BIOPRO Baden-Württemberg GmbH organisiert.

  • Fachbeitrag - 24.10.2011

    Zum siebten Mal seit seinem Bestehen hat das Nationale Bernstein Netzwerk Computational Neuroscience (NNCN) sich zu einem zentralen Kongress getroffen, diesmal in Freiburg, dem Sitz eines von sechs Bernsteinzentren in der Bundesrepublik. Als einzigartiges Netzwerk von Wissenschaftlern weltweit, das sich der jungen Disziplin der Computational Neuroscience annimmt, hat sich der Zusammenschluss diesmal auch dem angewandten Aspekt der Neurotechnologie gewidmet.

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