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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 14.10.2011

    Walter Pytlik von der BioRegion Ulm sprach mit Peter Sölkner Geschäftsführer Vetter Pharma International GmbH. Sölkner ist seit 2008 bei Vetter zuvor war er bei Sartorius Stedim Biotech USA davor Bereichsleiter Key Account Management bei Vetter. Der Vertriebsprofi ist diplomierter Chemieingenieur und hält einen MBA der Columbia University NY.

  • Pressemitteilung - 13.10.2011

    Im Wintersemester 2012 startet an der Hochschule Pforzheim ein neuer Studiengang Medizintechnik. Neben der schwerpunktmäßigen Ausbildung in den Bereichen Bildgebende Diagnostik, Monitoring und Point-of-Care- und Labordiagnostik wird eine sehr enge Zusammenarbeit mit den in Baden-Württemberg ansässigen Medizintechnik-Unternehmen angestrebt.

  • Pressemitteilung - 12.10.2011

    Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum haben in einer kürzlich veröffentlichten Studie berechnet, wie Autoimmunerkrankungen und Krebs des Verdauungstraktes zusammenhängen. Sie entdeckten, dass viele Autoimmunerkrankungen das Krebsrisiko erhöhen, andere jedoch, wie zum Beispiel Rheuma, mit einem deutlich geringeren Darmkrebsrisiko einher gehen. Grund für die unterschiedlichen Auswirkungen auf das Krebsrisiko könnten die verabreichten Medikamente sein.

  • Pressemitteilung - 12.10.2011

    Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums und des Universitätsklinikums Heidelberg entdecken einen neuen, an einen Dioxin-Rezeptor gekoppelten Stoffwechselweg, durch den das Immunsystem geschwächt und das Wachstum von bösartigen Hirntumoren gesteigert wird. Gliome sind die häufigsten und bösartigsten Hirntumoren bei Erwachsenen. In Deutschland erkranken jährlich etwa 4.500 Menschen an einem Gliom.

  • Pressemitteilung - 12.10.2011

    Im Rahmen eines Forschungsprojektes haben Wissenschaftler der Hohenstein Institute in Kooperation mit dem Thüringischen Institut für Textil- und Kunststoff-Forschung und dem Sächsischen Textilforschungsinstitut an der Technischen Universität Chemnitz Gewebe für eine leasingtaugliche antimikrobielle Arbeitskleidung auf Basis von Celluloseregeneratfasern entwickelt und diese hinsichtlich ihrer Verarbeitung und Gebrauchseigenschaften untersucht.

  • Pressemitteilung - 11.10.2011

    Der Freiburger Biotech-Firma CellGenix GmbH wurde am 6. Oktober 2011 eine Genehmigung nach dem Stammzellgesetz erteilt. Die Durchführung der genehmigten Forschungsarbeiten soll im Rahmen des von der Europäischen Union geförderten Projektes „Innovative Strategien zur Generierung humaner Leberparenchymzellen (Hepatozyten) für die Behandlung von Stoffwechselerkrankungen der Leber: Werkzeuge für eine personalisierte Zelltherapie, InnovaLiv“ erfolgen. Ziel des Gesamtprojektes ist die Bereitstellung von humanen Hepatozyten in für Gewebeersatztherapien der Leber erforderlichen Mengen sowie in GMP-Qualität.

  • Pressemitteilung - 10.10.2011

    Der High-Tech Gründerfonds, der Seedfonds Baden-Württemberg und die K & S W Invest investieren bei CorTec in die Zukunft der Neurotechnologie. CorTec entwickelt eine neurotechnologische Plattform zur Messung und Stimulation von Gehirnaktivität. Das Seed-Investment ermöglicht es dem jungen Unternehmen, seine Technologie für den klinischen Einsatz weiterzuentwickeln und zur Marktreife zur führen.

  • Fachbeitrag - 10.10.2011

    Der Name Alexander von Humboldt ist im Ausland die beste Botschaft für das Wissenschaftsland Deutschland. In einem von der Alexander von Humboldt-Stiftung ausgeschriebenen Ideenwettbewerb „Forscher-Alumni deutscher Universitäten“ ist jetzt die Universität Heidelberg für ihr Best-Practice-Modell ausgezeichnet worden.

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