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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 24.10.2011

    Am 21. Oktober, dem Gründungstag des Vereins BioRegion Rhein-Neckar-Dreieck vor 15 Jahren, hat die baden-württembergische Wissenschaftsministerin Theresia Bauer den Vereinsvorstand in Heidelberg besucht, um sich über die Entwicklung der BioRegion und die aktuellen Aktivitäten des Vereins zu informieren.

  • Pressemitteilung - 21.10.2011

    Mit dem nationalen Strategieprozess "Innovationen in der Medizintechnik" will die Bundesregierung die Wettbewerbsfähigkeit der Branche stärken. Am 20. Oktober fiel der Startschuss für ein hochrangig besetztes Expertengremium aus Politik, Industrie, Wissenschaft und Gesundheit.

  • Pressemitteilung - 21.10.2011

    Der Konstanzer Doktoranden Khalid Wasim Kalim hat in seiner Forschungsarbeit die Grundlagen für eine mögliche Heilmethode autoimmuner Krankheiten erschlossen. Diese hebelt mit größerer Präzision die Ursachen von Autoimmunerkrankungen aus als bisherige Medikamente.

  • Pressemitteilung - 21.10.2011

    International und wissenschaftlich hoch anspruchsvoll war die diesjährige Max Rubner Konferenz zum Thema „Food Metabolomics“, die vom 9. bis 11. Oktober 2011 unter der wissenschaftlichen Organisation von Prof. Sabine Kulling, Leiterin des Instituts für Sicherheit und Qualität bei Obst und Gemüse am Max Rubner Institut, stattfand. Wissenschaftler aus 12 Ländern kamen nach Karlsruhe, um den aktuellen Stand der Wissenschaft auf dem noch jungen und ambitionierten Forschungsfeld zu erfahren.

  • Pressemitteilung - 20.10.2011

    Im Rahmen des Sonderuntersuchungsprogramms zu gentechnisch veränderten Organismen (GVO) in Honig hat die baden-württembergische Lebensmittelüberwachung in drei von 39 importierten Honigen Pollen aus gentechnisch veränderten Rapssorten nachgewiesen. Honig aus Baden-Württemberg ist laut Alexander Bonde, Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, dagegen einwandfrei.

  • Pressemitteilung - 20.10.2011

    Für eine differenzierte Betrachtung von Tierversuchen in der Forschung hat sich Wissenschaftsministerin Theresia Bauer heute in Stuttgart ausgesprochen. „Es geht um eine ethisch verantwortungsvolle Abwägung hochrangiger Güter: Den Tierschutz, die Forschungsfreiheit und den Schutz von Mensch und Natur. Forschung kann insbesondere helfen, durch neue Therapien schweres Leid von Menschen abzuwenden oder zu lindern“, sagte die Ministerin.

  • Pressemitteilung - 19.10.2011

    Wissenschaftler des Karlsruher Instituts für Technologie untersuchen derzeit einen neuen Ansatz zur Therapie von Brustkrebs Sie wollen die Aktivität des so genannten ErbB-Rezeptors unterdrücken. Dieses Molekül auf der Oberfläche von Krebszellen ist für das Tumorwachstum verantwortlich. Die Forscher wollen jedoch nicht das Wachstumsmolekül selbst angreifen sondern ein Partnermolekül ohne das der ErbB-Rezeptor nicht funktioniert.

  • Pressemitteilung - 19.10.2011

    Am 11. Oktober 2011 wurde die neu errichtete Pilotanlage der Celitement GmbH auf dem Campus Nord des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) feierlich eingeweiht: Die Anlage wird täglich 100 Kilogramm des umweltfreundlichen Zementes Celitement® liefern, der aus heutiger Sicht nur halb so viel Energie bei der Herstellung benötigt und im Vergleich zu herkömmlichem Portlandzement voraussichtlich nur halb so viel Kohlendioxid (CO2) an die Umwelt abgibt.

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