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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 05.10.2011

    „Jugend forscht“ gefällt, was Nachwuchswissenschaftler im Kopf haben. Deshalb fordert die Stiftung in der 47. Wettbewerbsrunde Schülerinnen und Schüler, Auszubildende und Studierende auf, sie an ihren Ideen in Form von Projekten, Experimenten und Erfindungen teilhaben zu lassen. Diesem Aufruf schließen sich das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) und dessen Projektträger, die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR), an.

  • Fachbeitrag - 05.10.2011

    Kunststoffe sind aus dem Leichtbau nicht mehr wegzudenken. Die Zeitschrift lightweightdesign beschreibt in ihrer vierten Ausgabe 2011, dass biobasierte Kunststoffe ihre erdölbasierten Vorgänger bald verdrängen könnten.

  • Pressemitteilung - 05.10.2011

    Das Deutsche BiomasseForschungsZentrum (DBFZ) hat in einem gemeinsamen Projekt mit dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) die Datenbank „BioprocDB“ veröffentlicht.

  • Pressemitteilung - 04.10.2011

    Mit einem positiven Fazit gingen am Donnerstag der 8. European Congress of Chemical Engineering und 1. European Congress of Applied Biotechnology zu Ende. Vier Tage lang hatten sich rund 3.000 Wissenschaftler aus Industrie und Forschungseinrichtungen über Fragestellungen aus Forschung und Anwendung ausgetauscht. Besonderer Andrang herrschte in den Vorträgen zur Aufarbeitung biotechnologischer Produkte; aber auch Sessions zu Energiespeicherung, Future Thinking in Innovation und Prozessintensivierung stießen auf außerordentlich reges Interesse.

  • Fachbeitrag - 04.10.2011

    Der russische Molekularbiologe und Mediziner Prof. Dr. Peter M. Chumakov forscht und lehrt mehrmals im Jahr für ein bis zwei Wochen an der Universität Tübingen. Diese besondere Art des internationalen Austauschs wird drei Jahre lang vom Land gefördert, um die Kompetenzen vor Ort durch die Zusammenarbeit mit hochrangigen Wissenschaftlern anderer Standorte zu verstärken.

  • Pressemitteilung - 04.10.2011

    Lianen, deren Festigungsring aus verholzten Zellen nach einer Verletzung eigenständig heilt, dienen Bionik-Experten als Vorbild für selbstreparierende Membranen, wie sie etwa in Schlauchbooten zum Einsatz kommen könnten. Empa-Forscher haben sich einen "Trick" der Natur zu eigen gemacht und eine geschlossenzellige Polymerschaumbeschichtung entwickelt, die nicht nur den Druckverlust nach einer Beschädigung der Membran vermindert, sondern auch aufblasbare Strukturen widerstandsfähiger und langlebiger macht. In der aktuellen Ausgabe des "Journal of Bionic Engineering" berichten sie darüber.

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