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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 02.09.2011

    Zu den größten Erfolgen, die in diesen zehn Jahren im Umweltbereich erzielt wurden, zählen die Ausdehnung des Natura-2000-Netzes auf beinahe 18 % der EU-Festlandsfläche, die Einführung einer umfassenden Politik für Chemikalien und die Maßnahmen zum Klimaschutz.

  • Pressemitteilung - 02.09.2011

    Unter dem Titel MONA – Monitoring des Biomethanproduktionsprozesses – untersucht ein Forschungsverbund aus 6 Partnern seit Mai dieses Jahres anhand von Praxisanlagen unterschiedliche Biogasaufbereitungs-Verfahren. In dem Projekt unter Leitung des Fraunhofer-Instituts für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) und unter Beteiligung von Wissenschaftlern der Universität Stuttgart werden 10 bestehende Anlagen in Deutschland, die Biogas zur Einspeisung in das Erdgasnetz oder zur Nutzung als Treibstoff aufbereiten, analysiert.

  • Pressemitteilung - 02.09.2011

    Die Gesundheitswirtschaft gehört zu den wirtschaftlich bedeutendsten Branchen in Deutschland. Ihre Unternehmen erwirtschaften rund 10 Prozent des Bruttoinlandsprodukts und gehören mit einem Beschäftigtenanteil von etwa 13 Prozent zu den größten Arbeitgebern der deutschen Wirtschaft. Die Nachfrage nach Gesundheitsprodukten und -dienstleistungen wächst weltweit. Bis 2030 könnte sich der Umsatz mehr als verdreifachen. Zu diesem Ergebnis kommt auch eine Studie, die das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) in Auftrag gegeben hat.

  • Fachbeitrag - 01.09.2011

    In der Bioprozesstechnologie hat ein grundlegender Wandel in Bezug auf die Bewertungskriterien der Produktqualität stattgefunden: Vor gut zehn Jahren revidierte die U.S. Food and Drug Administration (FDA) bestehende Richtlinien der Bioprozesstechnologie und läutete später mit der ‚process analytical technology‘- (PAT-)Initiative einen Paradigmenwechsel ein. Vormals statisch definierte, an ein Endprodukt angelegte Gütekriterien sollten durch prozessorientierte abgelöst werden. Wie sich diese Entwicklung auf Unternehmen auswirkt, erklärt Dr. Helmut Trautmann, CEO der abiotec AG, im Gespräch.

  • Pressemitteilung - 31.08.2011

    Die Universitäten aus Baden-Württemberg gehen mit insgesamt 30 Vorhaben in die Endrunde der Exzellenzinitiative II. Bis 1. September müssen alle Universitäten ihre Anträge bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) einreichen, zwischen Oktober und Februar werden sie begutachtet. Die Entscheidung fällt am 15. Juni 2012.

  • Pressemitteilung - 31.08.2011

    Insilico Biotechnology stellt mit Modellen und Simulationen die Weichen, um die Bioproduktion von unnötigem Ballast zu befreien. Bakterien für die industrielle Bioproduktion sollen in Zukunft von Stoffwechselwegen und Produkten befreit werden, die sie nur in der freien Natur für Überlebens- und Anpassungsstrategien brauchen. Die Basis dafür legt ein BMBF-gefördertes Forschungsprojekt, an dem Insilico Biotechnology beteiligt ist.

  • Pressemitteilung - 31.08.2011

    Insilico Biotechnology ist Partner in mehreren Forschungsprojekten der EU, mit denen tierversuchsfreie Testverfahren für kosmetische Substanzen entwickelt werden. Computerbasierte Modelle und Simulationen unterstützen und ergänzen die Entwicklung von Zell- und Gewebekulturen, mit denen auch Langzeit-Anwendungen zuverlässig getestet werden können.

  • Pressemitteilung - 31.08.2011

    Neue Analysemethoden, wie die parallele Sequenzierung von Genomen aus Tumorzellen, erzeugen eine unüberschaubare Flut an hochkomplexen Datensätzen. Die Interpretation dieser Daten und die Ableitung von Konsequenzen, etwa zur verbesserten Behandlung von Krankheiten, übersteigen meist die menschliche Intuition. Um dennoch ein Verständnis für diese Prozesse zu entwickeln, nutzt die zu Beginn dieses Jahrtausends neu entstandene Disziplin der Systembiologie theoretische Modelle und Computersimulationen, die, basierend auf den experimentell gewonnenen Messergebnissen, Erklärungen für das beobachtete Verhalten liefern.

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