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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 19.09.2011

    Die Konstanzer GATC Biotech AG ist mit ihrem dynamischen Web 2.0- und Social-Media-Engagement ein Pionier in ihrer Branche. Über zahlreiche neue Kanäle vertieft das Konstanzer Unternehmen den Kontakt mit seinen Kunden. Kommunikationschefin Elke Decker und Christian Heckmann Assistant Corporate Communications berichten von ihren positiven und negativen Erfahrungen mit den neuen Medien sowie den Voraussetzungen erfolgreicher Online-Kommunikation.

  • Fachbeitrag - 18.09.2011

    Bei für Nahrungsmittelallergien sensibilisierten Personen kann bereits der Verzehr sehr geringer Mengen an Allergie-auslösenden Lebensmitteln eine unmittelbare Gesundheitsgefährdung darstellen. Obwohl sich viele Betroffene ihrer Allergie bewusst sind erleiden sie allergische Reaktionen da das auslösende Lebensmittel für sie nicht immer erkennbar in Nahrungsmitteln vorhanden ist. Der zuverlässige sensitive und quantitative Nachweis geringster Mengen allergener Nahrungsmittelbestandteile ist daher in den Fokus von Prof. Dr. Jörg Bergemann und seinem Team an der Hochschule Albstadt-Sigmaringen gerückt.

  • Pressemitteilung - 15.09.2011

    An der Universität Hohenheim wird ein völlig neues Verfahren entwickelt um Biogas in Erdgasqualität zu erzeugen. Der Kniff Die für die Biogasentstehung verantwortlichen Methan-Bakterien selbst werden eingespannt um den Druck und die Reinheit zu erhalten die für die Erdgasqualität notwendig sind. Damit muss das Gas nicht mehr wie bisher nachträglich verdichtet und gereinigt werden. Das spart bis zu 40 Prozent der Energiekosten.

  • Pressemitteilung - 15.09.2011

    Der Heidelberger Wissenschaftler und Kinderarzt Dr. Stefan Pfister erhält den mit 10.000 Euro dotierten Alfred-Müller-Preis 2011. Die Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft hat den Preis gestiftet und gemeinsam mit dem Deutschen Krebsforschungszentrum ausgeschrieben.

  • Pressemitteilung - 15.09.2011

    Mit einem Gesamtdurchschnitt von 1,7 hat im Sommersemester 2011 der vierte Jahrgang des Bachelor-Studienganges Pharmazeutische Biotechnologie der Hochschule Biberach seinen Abschluss geschafft. 23 Absolventinnen und Absolventen wurden unlängst durch Dekan Prof. Dr. Jürgen Hannemann verabschiedet.

  • Pressemitteilung - 15.09.2011

    Die Witec GmbH, ein Hersteller hochauflösender optischer und Rastersonden-Mikroskope in Ulm, hat schon wieder einen Preis erhalten. Dieses Mal den „Microscopy Today Innovation Award“ für die Entwicklung des nano-analytischen Abbildungssystems „True Surface Microscopy“. Die Auszeichnung wird jährlich von der US-Zeitschrift Microscopy Today an die besten neuen Mikroskopie-Technologien vergeben.

  • Fachbeitrag - 14.09.2011

    Professor Clemens Richert erforscht mit seinem Team an der Universität Stuttgart, wie Ribonukleinsäure (RNA) an der Entstehung des Lebens auf der Erde mitgewirkt haben könnte. Eine ebenso wichtige wie ungelöste Frage war bisher, wie ohne Enzyme doppelsträngige RNA entstehen kann. Richert schaffte mit seinen Experimenten einen Durchbruch und liefert mechanistische Erklärungen.

  • Fachbeitrag - 14.09.2011

    Systembiologen und Bioinformatiker vieler Länder trafen sich Anfang September 2011 im Heidelberger Institut für Theoretische Studien, um die in den einzelnen Segmenten der Systembiologie entwickelten Standards und Formate aufeinander abzustimmen. Mit der Initiative „Computational Modeling in Biology Network“ wollen sie die internationale Verständigung und Zusammenarbeit in der Systembiologie vorantreiben.

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