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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 16.08.2011

    Der Heidelberger Chemiker PD Dr. Andriy Mokhir, Nachwuchsgruppenleiter am Anorganisch-Chemischen Institut der Ruperto Carola, wird durch die Boehringer Ingelheim Stiftung gefördert. Der Wissenschaftler wurde in das Perspektiven-Programm „Plus 3“ aufgenommen und erhält damit für einen Zeitraum von drei Jahren Fördermittel in Höhe von 900.000 Euro.

  • Pressemitteilung - 16.08.2011

    Ein internationales Krebsforscherteam, dem auch Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum angehören, entdeckte, dass überaktive Signale eines Wachstumsfaktors die akute T-Zell-Leukämie fördern. Blockierten die Forscher den als IGF1 bezeichneten Faktor, stellten die Blutkrebszellen ihr Wachstum ein. Darüber hinaus verloren auch die besonders gefährlichen Krebsstammzellen ihre Fähigkeit, sich selbst zu erneuern. Bereits verfügbare Hemmstoffe des Wachstumsfaktors könnten dabei helfen, diese Form der Leukämie besser zu behandeln und Rückfälle zu vermeiden.

  • Fachbeitrag - 15.08.2011

    Das Saatgut der Zuckerrübe soll für einen Landwirt die höchste Qualität haben. Saatgutproduzenten wie die KWS SAAT AG aus Einbeck sorgen mit Hilfe aufwendiger Technologien zum Beispiel dafür dass jeder Same sofort nach der Aussaat und auch unter ungünstigen Umweltbedingungen keimt. Doch zu lange oder inkorrekte Lagerung kann diese Eigenschaft wieder zerstören. Die Erforschung der Gründe sind nun Gegenstand eines Kooperationsprojektes.

  • Fachbeitrag - 15.08.2011

    Beim Menschen bei Bakterien und Pflanzen gibt es sogenannte Ammonium-Transportproteine die Stickstoff in die Zellle befördern. Die Kristallographie hat die Struktur einiger Vertreter geliefert aber wie sie funktionieren und mit welchen Signalnetzwerken in der Zelle sie interagieren ist noch unklar. Dr. Susana Andrade und ihr Team von der Universität Freiburg schauen tief ins Innere der Moleküle.

  • Pressemitteilung - 10.08.2011

    Die Krebsforscherin Dr. Irina Nazarenko und der Ingenieur Dr. Stefan Giselbrecht vom KIT erhalten vom Verein Ärzte gegen Tierversuche einen Wissenschaftspreis für tierversuchsfreie Krebsforschung. Ausgezeichnet werden die beiden Forscher für ihre Modellierung des Wachstums menschlicher Zellen auf mikrostrukturierten Biochips, mit der sie die Abläufe bei der Metastasierung von Brustkrebs in Knochengewebe untersuchen. Die Ergebnisse des Projekts im Rahmen des BioGrenzflächen (BioInterfaces) Programms sollen neue Ansätze für die Steuerung des Stammzellverhaltens und für innovative Krebstherapien ermöglichen.

  • Pressemitteilung - 10.08.2011

    Intravenös applizierte Partikel stellen heute immer noch ein medizinisches Risiko dar, sodass sie in den letzten Jahren in den Fokus der Pharmaforschung gerückt sind. Die Abteilung Reinst- und Mikroproduktion am Fraunhofer IPA entwickelte eine Methode zur Analyse von Partikeln in parenteralen Arzneilösungen. Mit diesem Verfahren kann jeder Partikel einer Materialklasse oder einem bestimmten Material zugeordnet werden.

  • Pressemitteilung - 10.08.2011

    „Nachwachsende Rohstoffe haben ein großes Potential für die Energiegewinnung. Dabei kommt es entscheidend auf die Nachhaltigkeit der Biomassenutzung und ihre Vereinbarkeit mit Naturschutz, biologischer Vielfalt und Klimaschutz an“, sagte Ministerpräsident Winfried Kretschmann anlässlich eines Besuchs der Universität Hohenheim am Donnerstag, dem 28. Juli 2011.

  • Pressemitteilung - 10.08.2011

    Heidelberger Forscher konnten jetzt zum ersten Mal zeigen, dass der spezifische Viren-Abwehrstoff CD317 fast überall im Körper gebildet wird und nicht nur in den B-Zellen des Immunsystems. Die weitreichenden Folgen dieser Erkenntnis haben auch Auswirkungen auf die CD317-basierte selektive Immuntherapie des Multiplen Myeloms. Schäden an körpereigenen Zellen wären die Konsequenz einer solchen Behandlung. Die Ergebnisse der Arbeit wurden im Fachjournal “Proceedings of the National Academy of Sciences USA” veröffentlicht.

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