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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 29.08.2011

    Kleine RNAs können gezielt in das Getriebe der Zelle eingreifen, oder genauer: in die Maschinerie der zellulären Proteinbiosynthese. Deshalb wollen Wissenschaftler sie irgendwann gegen Krebszellen oder anders gestörte Zellen einsetzen. Aber wie kommen sie an den Ort, an dem sie die Produktion von gefährlichen Proteinen verhindern sollen? Privatdozentin Dr. Ute Schepers und ihr Team von Karlsruher Institut für Technologie (KIT) erforschen nicht nur das therapeutische Potenzial der kleinen Moleküle, sondern auch molekulare Transporter, die ihre Fracht im Körper genau zum Zielort und nur zum Zielort bringen können.

  • Pressemitteilung - 26.08.2011

    Am KIT werden fast täglich zukunftsweisende Technologien entwickelt, die jedoch nicht immer den direkten Weg zum Kunden finden. Das neue Projekt „Research To Business LIVE“ möchte deshalb in einem Zusammenschluss von Forschern, Studierenden und erfahrenen Unternehmern die Lücke zum Markt schließen. Die Herausforderung: Interdisziplinäre Studierenden-Teams konzipieren Geschäftsmodelle für Technologien, die von KIT-Forschern entwickelt wurden. „Business-Mentoren“, erfolgreiche Unternehmer aus der TechnologieRegion Karlsruhe, begleiten sie dabei.

  • Pressemitteilung - 26.08.2011

    Für sein Forschungsvorhaben zur Entstehung der Ribosomen wird der Heidelberger Biochemiker Prof. Dr. Eduard C. Hurt von der Deutschen Forschungsgemeinschaft im Rahmen eines Reinhart-Koselleck-Projekts mit 1,5 Millionen Euro gefördert. Die Ergebnisse könnten auch einen Beitrag zur Entwicklung von Krebsmedikamenten leisten.

  • Pressemitteilung - 25.08.2011

    Auf der Fachmesse MEDTEC Europe werden 2012 erstmals herausragende Leistungen europäischer Medizintechnikhersteller mit einer Auszeichnung gewürdigt. Die Preisvergabe findet im Verlauf der MEDTEC Europe während eines Gala-Abends am 14. März 2012 in Stuttgart statt. Bewerbungen sind bis maximal zum 31. Oktober 2011 möglich.

  • Pressemitteilung - 24.08.2011

    Die Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg, Theresia Bauer, kam zu ihrem Antrittsbesuch an das Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Neben Forschungsprojekten, unter anderem zur Zukunft der Energieversorgung sowie der Mobilität, standen auch geplante Bau- und Sanierungsvorhaben auf dem Campus Süd auf dem Programm. KIT-Präsident Professor Horst Hippler stellte der Ministerin zudem ein neues Projekt vor: Das House of Participation erforscht neue Wege der Entscheidungsfindung und der demokratischen Teilhabe im KIT sowie in der Gesellschaft.

  • Pressemitteilung - 24.08.2011

    Zur Ernte 2011 wachsen Energie- und Industriepflanzen auf 2.282.500 Hektar, schätzt die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR), Projektträger des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV). Dies entspricht etwa 19 Prozent der Ackerfläche Deutschlands und einem Anstieg gegenüber dem Vorjahr um gut 150.000 Hektar.

  • Pressemitteilung - 24.08.2011

    Die Europäische Kommission hat beschlossen, weitere 12 Mio. Euro aus dem EU-Forschungsrahmenprogramm bereitzustellen, um die Fähigkeit Europas zur Bekämpfung von Krankheitserregern wie den virulenten Escherichia-coli-Bakterien (E. coli) zu steigern, mit denen sich unlängst nahezu 4000 Menschen in Europa infiziert haben, wovon 46 starben. Die Forschung wird sich auf Möglichkeiten zur Verhinderung künftiger Epidemien und zur Reaktion auf neue Ausbrüche konzentrieren.

  • Pressemitteilung - 24.08.2011

    Der Pharma-Konzern Boehringer Ingelheim will künftig die sogenannte Glymaxx-Technologie des Berliner Unternehmens ProBioGen bei seiner biopharmazeutischen Auftragsentwicklung und -herstellung nutzen. Beide Unternehmen gaben jüngst eine nicht exklusive Lizenzvereinbarung bekannt. Finanzielle Einzelheiten wurden in der gemeinsamen Pressemitteilung nicht genannt. Mit der einlizensierten Technologie soll die antikörperabhängige zellvermittelte Zytotoxizität (ADCC-Aktivität) gesteigert werden.

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