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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 15.08.2011

    Beim Menschen bei Bakterien und Pflanzen gibt es sogenannte Ammonium-Transportproteine die Stickstoff in die Zellle befördern. Die Kristallographie hat die Struktur einiger Vertreter geliefert aber wie sie funktionieren und mit welchen Signalnetzwerken in der Zelle sie interagieren ist noch unklar. Dr. Susana Andrade und ihr Team von der Universität Freiburg schauen tief ins Innere der Moleküle.

  • Pressemitteilung - 10.08.2011

    Die Krebsforscherin Dr. Irina Nazarenko und der Ingenieur Dr. Stefan Giselbrecht vom KIT erhalten vom Verein Ärzte gegen Tierversuche einen Wissenschaftspreis für tierversuchsfreie Krebsforschung. Ausgezeichnet werden die beiden Forscher für ihre Modellierung des Wachstums menschlicher Zellen auf mikrostrukturierten Biochips, mit der sie die Abläufe bei der Metastasierung von Brustkrebs in Knochengewebe untersuchen. Die Ergebnisse des Projekts im Rahmen des BioGrenzflächen (BioInterfaces) Programms sollen neue Ansätze für die Steuerung des Stammzellverhaltens und für innovative Krebstherapien ermöglichen.

  • Pressemitteilung - 10.08.2011

    Intravenös applizierte Partikel stellen heute immer noch ein medizinisches Risiko dar, sodass sie in den letzten Jahren in den Fokus der Pharmaforschung gerückt sind. Die Abteilung Reinst- und Mikroproduktion am Fraunhofer IPA entwickelte eine Methode zur Analyse von Partikeln in parenteralen Arzneilösungen. Mit diesem Verfahren kann jeder Partikel einer Materialklasse oder einem bestimmten Material zugeordnet werden.

  • Pressemitteilung - 10.08.2011

    „Nachwachsende Rohstoffe haben ein großes Potential für die Energiegewinnung. Dabei kommt es entscheidend auf die Nachhaltigkeit der Biomassenutzung und ihre Vereinbarkeit mit Naturschutz, biologischer Vielfalt und Klimaschutz an“, sagte Ministerpräsident Winfried Kretschmann anlässlich eines Besuchs der Universität Hohenheim am Donnerstag, dem 28. Juli 2011.

  • Pressemitteilung - 10.08.2011

    Heidelberger Forscher konnten jetzt zum ersten Mal zeigen, dass der spezifische Viren-Abwehrstoff CD317 fast überall im Körper gebildet wird und nicht nur in den B-Zellen des Immunsystems. Die weitreichenden Folgen dieser Erkenntnis haben auch Auswirkungen auf die CD317-basierte selektive Immuntherapie des Multiplen Myeloms. Schäden an körpereigenen Zellen wären die Konsequenz einer solchen Behandlung. Die Ergebnisse der Arbeit wurden im Fachjournal “Proceedings of the National Academy of Sciences USA” veröffentlicht.

  • Pressemitteilung - 10.08.2011

    Das Deutsche BiomasseForschungsZentrum bietet mit den drei nun verfügbaren, kostenfreien Vergütungsrechnern „Feste Biomasse“, „Biogas“ und „Biomethan“ Anlagenbetreibern die Möglichkeit, die Vergütung ihrer Anlage nach dem neuen Vergütungssystem zu berechnen.

  • Pressemitteilung - 09.08.2011

    Wissenschaftler des Heidelberger Instituts für Theoretische Studien und Ärzte der Universitätsmedizin Mannheim sind an einer neuen Forschergruppe der Deutschen Forschungsgemeinschaft zur Blutgerinnung beteiligt. Langfristiges Ziel der Zusammenarbeit von Wissenschaftlern aus ganz Deutschland und Linz (Österreich) ist es, die Diagnostik und Therapie von Blutgerinnungsstörungen, Thrombosen und Schlaganfällen zu verbessern.

  • Pressemitteilung - 09.08.2011

    Erstmals konnte gemessen werden, wie die Aktivität von Zinkfinger-Nukleasen in lebenden Zellen verteilt ist. Diese wichtigen Erkenntnisse für die klinischen Anwendungen von Genchirurgie bei AIDS, seltenen Erkrankungen und Krebs publizierten Forscher um Prof. Dr. Christof von Kalle vom Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg und Deutschen Krebsforschungszentrum jetzt in Nature Biotechnology.

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