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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 22.08.2011

    Innovative medizinische Textilien können einen wichtigen Beitrag in unserem modernen Gesundheitssystem leisten. Das Institut für Hygiene und Biotechnologie setzt dabei auch auf neue faserbasierte Werkstoffe und Materialien mit dem festen Blick auf wirtschaftliche und medizinische Erfolge. Natürliche Biopolymere und Stammzellen könnten ein solches Medizinprodukt der Zukunft sein.

  • Fachbeitrag - 22.08.2011

    Damit sich Proteine korrekt benehmen und keinen Schaden anrichten, stellt die Zelle eine ganze Schar sogenannter Chaperone (Anstandsdamen) bereit. Wissenschaftler am Zentrum für Molekulare Biologie Heidelberg untersuchen, wie dieses komplexe Netzwerk von Chaperonen die Proteinfaltungsprozesse in den Zellen kontrolliert.

  • Fachbeitrag - 22.08.2011

    Bakterien gibt es schon sehr lange. Und es wird sie vermutlich noch lange geben. Sie passen sich an alles an was für eine Zelle potenziell tödlich ist. Die Stresstoleranz ist aber nicht nur eine Fähigkeit eines jeden Individuums. Wird es ungemütlich schließen Mikroorganismen sich zusammen. Wie klinisch und industriell relevante Bakterien auf Stress reagieren untersucht das Team von Dr. Jörg Overhage vom Karlsruher Institut für Technologie KIT.

  • Fachbeitrag - 22.08.2011

    Längst ist das kleine Blasenmützenmoos Physcomitrella patens in die Riege der Modellorganismen aufgestiegen. Seit 2007 liegt die Genomsequenz vor. Und vergleichende Analysen mit anderen Pflanzenarten zeigen warum Verwandte des Mooses vor rund 500 Millionen Jahren das Land besiedeln konnten Eine Reihe von Abwehrmechanismen gegen Austrocknung und andere Stressfaktoren machten aus ihnen echte Überlebenskünstler.

  • Pressemitteilung - 22.08.2011

    Unser Erbgut enthält zahlreiche Gene, die keine Bauanleitung für Proteine tragen. Viele davon werden in Krebszellen besonders häufig abgelesen. Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum und im Universitätsklinikum Heidelberg entdeckten erstmals einen Weg, um die Funktion dieser Gene in Zellen zu überprüfen. Sie fügten gezielt Signale in die Gensequenz ein, die bewirken, dass die abgelesenen RNA-Moleküle sofort abgebaut werden. Anschließend suchten die Forscher nach Veränderungen der Zellbiologie um daraus abzuleiten, ob und wie die nicht-proteinkodierenden Gene an der Krebsentstehung beteiligt sind.

  • Pressemitteilung - 19.08.2011

    Das Biotechnologie-Unternehmen BRAIN AG und die Hochschule Mannheim gehen zusammen mit weiteren Hochschul- und Industriepartnern neue Wege der Nachwuchsförderung. Das kooperative Promotionskolleg Katalytische Nanokomplexe zur Synthese von Wertstoffen - NANOKAT an der Schnittstelle zwischen Akademie und Industrie weist dabei Modellcharakter auf und wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung BMBF unterstützt.

  • Pressemitteilung - 19.08.2011

    Bei der Bildung der Eizelle arbeitet der für die Trennung der Chromosomen verantwortliche intrazelluläre Mechanismus überrasched unzuverlässig, wenn es um das „Herausfischen“ der aufzuteilenden Chromosomen aus dem Zellinneren geht. Dies haben Wissenschaftler am EMBL in Heidelberg herausgefunden. Die in "Cell online" veröffentlichte Studie könnte erklären, warum eine fehlerhafte Anzahl von Chromosomen in der Eizelle die Hauptursache für Fehlgeburten, weibliche Unfruchtbarkeit oder schwerwiegende erblich bedingte Krankheiten, wie z.B. das Down-Syndrom, ist.

  • Pressemitteilung - 17.08.2011

    Wissenschaftler des Heidelberger Nationalen Zentrums für Tumorerkrankungen Heidelberg (NCT) haben bei Analysen von Gewebeproben bei Darmkrebspatienten, bei denen bereits Lebermetastasen nachgewiesen wurden, herausgefunden, dass ein Zusammenhang mit der Zelldichte von Immunzellen am Tumorrand und der Rentabilität einer Chemotherapie besteht.

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