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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 26.07.2011

    Koordiniert vom Deutschen Krebsforschungszentrum und von der Universität Ulm untersuchen Wissenschaftler in einem neuen "Virtuellen Institut" der Helmholtz-Gemeinschaft, wie Leukämiezellen gegen den programmierten Zelltod und gegen Chemotherapie resistent werden. Ziel ist es, herauszufinden, wie sich diese Resistenz durchbrechen lässt, um Krebs besser behandeln zu können.

  • Fachbeitrag - 25.07.2011

    Der Heisenbergstipendiat PD Dr. Christian Thoma vom Universitätsklinikum Freiburg hat sich auf die Translationskontrolle spezialisiert. Er hat eine spezielle Methode etabliert mit der er die Vorgänge auf molekularer Ebene untersuchen kann. Dem Ziel Angriffspunkte für Therapien bei Krebs oder Hepatitis C zu finden sind er und sein Team inzwischen einen Schritt näher gekommen.

  • Pressemitteilung - 25.07.2011

    In der aktuellen Ausgabe des Fachjournals NeuroImage beschreiben der Neurobiologe Tobias Pistohl und seine Kollegen vom Bernstein Center der Freiburger Universität und des Klinikums wie es ihnen gelungen ist in der Aktivität des Gehirns die Kommandos für einen feinen und einen groben Griff zu unterscheiden.

  • Pressemitteilung - 25.07.2011

    Die Europäische Kommission hat die Förderung von 183 neuen LIFE+-Projekten aus der Antragsrunde 2010 mit insgesamt 244 Mio. Euro beschlossen. Für zehn deutsche Projekte wurden rund 33 Mio. Euro EU-Zuschüsse bewilligt. Zusammen mit den deutschen Anteilen an grenzüberschreitenden LIFE+-Projekten aus anderen Mitgliedstaaten erhält Deutschland EU-Fördermittel in Höhe von insgesamt 34,5 Mio. Euro.

  • Pressemitteilung - 25.07.2011

    Wenn Mütter in der Schwangerschaft häusliche Gewalt erfahren und somit fortgesetzt einem starken Stress-Erleben ausgesetzt sind, verändert dies die genetische Veranlagung des Kindes und lässt es in seinem späteren Leben anfälliger für Stress und psychische Erkrankungen werden. Was von Wissenschaftlern bereits aus Studien mit Mäusen vermutet wurde, konnte eine Zusammenarbeit von Psychologen und Biologen der Universität Konstanz erstmalig auf molekularer Basis beim Menschen nachweisen.

  • Fachbeitrag - 25.07.2011

    Aus der Universitätsklinik Freiburg gründete sich vor 17 Jahren die CellGenix GmbH aus mit dem Ziel therapeutisches Zellmaterial unter hohen Sicherheits- und Qualitätsstandards zu kultivieren und zu vermarkten. Heute ist das Freiburger Unternehmen eine bekannte Größe auf dem Markt und bietet zum Beispiel Knorpelzellen und Stammzellen aus Nabelschnurblut zur Fremdspende an.

  • Fachbeitrag - 25.07.2011

    Aziz Cayli kennt CHO (chinese hamster ovary)-Zellen so gut, dass er sich nach Stationen bei Roche in Penzberg und Boehringer Ingelheim in Biberach 2005 mit CellCa in Laupheim selbstständig machte. Der Upstream-Spezialist zählt 15 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2009 einen Umsatz von rund zwei Mio. Euro. Wir sprachen mit dem Firmengründer und Zellkulturexperten, der 1997 über den Stoffwechsel der CHO-Zellen promovierte.

  • Pressemitteilung - 25.07.2011

    Für sechs Monate wird ein Airbus A321 die Strecke Hamburg-Frankfurt-Hamburg fliegen. Dabei wird eine Treibstoffmischung mit 50 Prozent bio-synthetischem Kerosin auf einem Triebwerk eingesetzt. Wesentliches Ziel des Vorhabens ist ein Langzeitversuch, mit dem die Auswirkungen von Biokraftstoffen auf Wartung und Effizienz von Triebwerken untersucht werden.

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