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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 25.07.2011

    Viele Forscher in den Biowissenschaften arbeiten mit Zellkulturen, aber vertraut mit ihnen scheinen längst nicht alle zu sein. Die Ulmer Biologin Silke Brüderlein vom Institut für Pathologie ist Zellkulturspezialistin und kennt dieses Problem nur zu gut.

  • Fachbeitrag - 25.07.2011

    Biopharmazeutika gehören zu den umsatzstärksten Medikamenten. Die meisten erfolgreichen biopharmazeutischen Wirkstoffe werden in CHO-Zelllinien hergestellt. Scharfe Konkurrenz zwingt die Produzenten zu ständigen Verbesserungen im Prozessablauf und in der Anlagentechnik, für die hoch qualifizierte Fachkräfte benötigt werden.

  • Fachbeitrag - 25.07.2011

    Zellkulturtechnik wird nur an wenigen Hochschulen gelehrt. An der Biberacher Hochschule ist das interdisziplinäre Fach Herzstück des Studiengangs Pharmazeutische Biotechnologie. Wir sprachen darüber mit dem Gründungsdekan des Studiengangs Pharmazeutische Biotechnologie, Jürgen Hannemann, und Friedemann Hesse, Professor für das Lehrgebiet Zellkulturtechnik.

  • Pressemitteilung - 23.07.2011

    Das Finanz- und Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg präsentierte die Ergebnisse zweier Studien zur Innovationskraft in Baden-Württemberg. Die Studien bestätigen anhand mehrerer Innovationsindikatoren die Innovationskraft Baden-Württembergs Das Land nimmt im europäischen Vergleich Rang eins unter 69 Regionen ein.

  • Pressemitteilung - 21.07.2011

    Die Phenex Pharmaceuticals AG gab heute den Abschluss eines Beratervertrages mit Herrn Prof. Dr. Dr. Werner Kramer, dem ehemaligen Leiter der Diabetes- und Stoffwechselforschung von Sanofi Aventis, bekannt. Herr Prof. Kramer hat Sanofi-Aventis Ende letzten Jahres nach 25-jähriger und überaus erfolgreicher Tätigkeit verlassen, um sich neuen Forschungsaufgaben zu widmen. Seine langjährige Expertise auf dem Gebiet der Erforschung und klinischen Entwicklung neuer innovativer Medikamente zur Behandlung von Stoffwechselerkrankungen stellt er Phenex nun zur Verfügung.

  • Pressemitteilung - 21.07.2011

    Die Fakultät für Biotechnologie der Hochschule Mannheim kann ein weiteres Zentrum für Angewandte Forschung an Fachhochschulen (ZAFH) einrichten. Das Konzept für ein Zentrum „Applied Biomedical Mass Spectrometry" (ABIMAS) unter Federführung der Hochschule Mannheim hatte sich gegen 23 Mit-Bewerber durchgesetzt. In den nächsten drei Jahren kann ABIMAS nun zusammen mit seinen Kooperationspartnern an der Hochschule Aalen, der Universität Heidelberg und dem Deutschen Krebsforschungs­zentrum (DKFZ) mit 2,1 Mio. Euro neue Verfahren zur massen­spektrometrischen Analyse von Geweben und Säugetierzellen erforschen.

  • Pressemitteilung - 21.07.2011

    Ministerpräsident Kretschmann und Wissenschaftsministerin Bauer sprechen sich gegen einen Zwangsverbund von Klinikum und medizinischer Fakultät unter dem Dach der Universitäten aus. Die Universitätskliniken in Baden-Württemberg sollen ihre bisherigen Handlungsspielräume behalten. Die Landesregierung hat am 19. Juli 2011 einen Gesetzentwurf verabschiedet, der das Universitätsmedizingesetz der Vorgängerregierung in seinen wesentlichen Teilen wieder aufhebt.

  • Pressemitteilung - 21.07.2011

    Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum und der International Agency for Research on Cancer in Lyon entdeckten, dass bestimmte humane Papillomviren die Haut von Mäusen lichtempfindlich machen. Damit tragen die Erreger ursächlich zur Entstehung von weißem Hautkrebs bei.

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