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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 29.07.2011

    Ohne Zellkulturtechnik wäre das Ochsenhausener Labor Dr. Merk und Kollegen (LMK) kaum vorstellbar. Der Mittelständler hat sich neben der Prüfung auf Mikroben- und Virenbefall auch auf die Produktion von Viren zu Prüfzwecken spezialisiert. Mehr als 20 verschiedene Viren, behüllte und unbehüllte, tier- und humanpathogene Stämme halten die Oberschwaben bei minus 80 Grad Celsius vor.

  • Pressemitteilung - 29.07.2011

    Biophysiker der Universität Heidelberg haben ein neues Verfahren entwickelt, mit dem sich die sogenannte Zelladhäsionskraft bestimmen lässt. Dabei handelt es sich um die Kraft, die Zellen aufbauen, wenn sie an Oberflächen haftend wachsen.

  • Pressemitteilung - 29.07.2011

    Wie können Ersthelfer einen Herzkreislaufstillstand bei einem bewusstlosen Unfallopfer rechtzeitig erkennen? Die Schwierigkeit, hier schnell eine zuverlässige Diagnose zu stellen, ist ein in der Notfallmedizin lange bekanntes Problem. Aus Unsicherheit zögern Ersthelfer oft, überlebenswichtige Wiederbelebungsmaßnahmen einzuleiten. Ein am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) entwickelter Erste-Hilfe-Sensor informiert Ersthelfer schnell und zuverlässig über den Herz-Kreislauf-Zustand des Verletzten. Der Sensor wurde nun in einer Ausgründung aus dem KIT zur Marktreife gebracht.

  • Pressemitteilung - 29.07.2011

    Er ist erst wenige Stunden alt: Der kleine Ilias, geboren im Ravensburger Klinikum, 3680 Gramm schwer, 52 Zentimeter groß – und schon jetzt ist er ein kleiner Lebensretter. Seine Mutter Bianca Grigoriadis spendete das Blut aus der Nabelschnur an die DKMS-Nabelschnurblutbank in Dresden, eine von fünf gemeinnützigen Nabelschnurblutbanken in Deutschland. Und diese Spende könnte vielleicht schon bald einem Leukämiekranken helfen, den Krebs zu besiegen. „Wenn ich so etwas Gutes tun kann, dann freue ich mich sehr“, sagt die frischgebackene Mutter.

  • Pressemitteilung - 29.07.2011

    Franz Untersteller hat am Donnerstag, den 28. Juli 2011 der Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg (LUBW) seinen Antrittsbesuch als Umweltminister abgestattet. Dabei machte er sich ein umfassendes Bild von der Arbeit der Behörde, die als Kompetenzzentrum des Landes in Fragen des Umwelt- und Naturschutzes gilt.

  • Pressemitteilung - 28.07.2011

    Der Dermatologe PD Dr. Jochen Utikal erforscht an der Klinik für Dermatologie, Allergologie und Venerologie der Universitätsmedizin Mannheim (UMM) den Entstehungsmechanismus des malignen Melanoms. Die Klinik ist Exzellenzzentrum für Dermatologie des Landes Baden-Württemberg. Die Forschung von Dr. Utikal wird nun von der Deutschen Krebshilfe unterstützt: Die gemeinnützige Organisation fördert sein Forschungsprojekt in den kommenden vier Jahren im Rahmen des Max-Eder-Nachwuchsgruppenprogramms mit rund 500.000 Euro.

  • Pressemitteilung - 28.07.2011

    Die BioRegio STERN zeichnete am 20. Juli 2011 die Sieger des regionalen Ideenwettbewerbs Science2Start aus. Die drei Preisträger aus den Bereichen Medizintechnik und Biotechnologie feierten ihren Erfolg gemeinsam mit über 300 Gästen des Sommerempfangs der BioRegion STERN.

  • Fachbeitrag - 28.07.2011

    Die jahrelang heftig umstrittene Präimplantationsdiagnostik (PID) ist in Deutschland künftig eingeschränkt erlaubt. Im Bundestag stimmte am 7. Juli eine überraschend deutliche Mehrheit für den liberalsten von drei Gesetzentwürfen um die Parlamentariergruppe Ulrike Flach, Peter Hintze und Carola Reimann.

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