Powered by
Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 23.07.2011

    Das Finanz- und Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg präsentierte die Ergebnisse zweier Studien zur Innovationskraft in Baden-Württemberg. Die Studien bestätigen anhand mehrerer Innovationsindikatoren die Innovationskraft Baden-Württembergs Das Land nimmt im europäischen Vergleich Rang eins unter 69 Regionen ein.

  • Pressemitteilung - 21.07.2011

    Die Fakultät für Biotechnologie der Hochschule Mannheim kann ein weiteres Zentrum für Angewandte Forschung an Fachhochschulen (ZAFH) einrichten. Das Konzept für ein Zentrum „Applied Biomedical Mass Spectrometry" (ABIMAS) unter Federführung der Hochschule Mannheim hatte sich gegen 23 Mit-Bewerber durchgesetzt. In den nächsten drei Jahren kann ABIMAS nun zusammen mit seinen Kooperationspartnern an der Hochschule Aalen, der Universität Heidelberg und dem Deutschen Krebsforschungs­zentrum (DKFZ) mit 2,1 Mio. Euro neue Verfahren zur massen­spektrometrischen Analyse von Geweben und Säugetierzellen erforschen.

  • Pressemitteilung - 21.07.2011

    Die chronische Herzmuskelschwäche kann künftig möglicherweise mit Hilfe der Gentherapie erfolgreich behandelt werden. Ein Forscherteam aus Heidelberg und Philadelphia unter Federführung von Professor Dr. Patrick Most von der Heidelberger Universitätsklinik für Kardiologie, Angiologie und Pneumologie (Ärztlicher Direktor: Prof. Dr. Hugo Katus) berichtet in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift "Science Translational" über eine erfolgreiche Studie am Großtiermodell, bei der das Protein S100A1 mit Hilfe eines Virus als Genfähre in den geschwächten Herzmuskel eingebracht wurde und der Herzmuskel sich darauf wieder vollständig erholte.

  • Pressemitteilung - 21.07.2011

    Die Universität Heidelberg richtet ein neues Zentrum auf dem Gebiet der Umweltforschung ein. Der Rektor der Ruperto Carola, Prof. Dr. Bernhard Eitel, hat am 19. Juli 2011 das Statut für das Heidelberg Center for the Environment (HCE) unterzeichnet und damit die Gründung des Umweltzentrums besiegelt.

  • Pressemitteilung - 21.07.2011

    Ministerpräsident Kretschmann und Wissenschaftsministerin Bauer sprechen sich gegen einen Zwangsverbund von Klinikum und medizinischer Fakultät unter dem Dach der Universitäten aus. Die Universitätskliniken in Baden-Württemberg sollen ihre bisherigen Handlungsspielräume behalten. Die Landesregierung hat am 19. Juli 2011 einen Gesetzentwurf verabschiedet, der das Universitätsmedizingesetz der Vorgängerregierung in seinen wesentlichen Teilen wieder aufhebt.

  • Pressemitteilung - 21.07.2011

    Die Phenex Pharmaceuticals AG gab heute den Abschluss eines Beratervertrages mit Herrn Prof. Dr. Dr. Werner Kramer, dem ehemaligen Leiter der Diabetes- und Stoffwechselforschung von Sanofi Aventis, bekannt. Herr Prof. Kramer hat Sanofi-Aventis Ende letzten Jahres nach 25-jähriger und überaus erfolgreicher Tätigkeit verlassen, um sich neuen Forschungsaufgaben zu widmen. Seine langjährige Expertise auf dem Gebiet der Erforschung und klinischen Entwicklung neuer innovativer Medikamente zur Behandlung von Stoffwechselerkrankungen stellt er Phenex nun zur Verfügung.

  • Pressemitteilung - 21.07.2011

    Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum und der International Agency for Research on Cancer in Lyon entdeckten, dass bestimmte humane Papillomviren die Haut von Mäusen lichtempfindlich machen. Damit tragen die Erreger ursächlich zur Entstehung von weißem Hautkrebs bei.

  • Pressemitteilung - 20.07.2011

    Am Donnerstag, den 14. Juli 2011, hat die „Knowledge and Innovation Community (KIC) InnoEnergy“ in Zusammenarbeit mit dem Steinbeis-Europa-Zentrum, dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT), der BW Bank und der Universität Stuttgart Vertreter von kleinen und mittleren Unternehmen nach Karlsruhe eingeladen. Das Ziel war, den Dialog zwischen Wirtschaft und Wissenschaft im Bereich der nachhaltigen Energieversorgung, insbesondere durch Nutzung neuartiger Energietechnologien wie beispielsweise den Einsatz chemischer Energieträger, zu vertiefen und gemeinsame Innovationsprojekte anzustoßen.

Seiten-Adresse: https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/de/standort/ausbildung/china/?block_82916size=8&block_82916from=2880