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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 07.06.2011

    Von der südafrikanischen Paradiesvogelblume, auch Strelitzie genannt, können sich Wissenschaftler einiges abgucken – und das mit Erfolg: Prof. Dr. Thomas Speck, Dr. Tom Masselter und Dipl.-Biol. Simon Poppinga vom Botanischen Garten der Universität Freiburg sind für die Entwicklung der „Bionischen Fassadenverschattung nach dem Vorbild der Strelitzie" mit dem „Techtextil Innovationprize 2011 – Architecture“ ausgezeichnet worden.

  • Pressemitteilung - 07.06.2011

    Die Bioenergie wird mit ihrem umfangreichen Einsatzspektrum und ihrer guten Speicherfähigkeit in der künftigen Energieversorgung eine noch größere Rolle spielen. Das hat das Bundeskabinett mit dem Entwurf der Novelle des Erneuerbaren Energien Gesetz EEG am Montag entschieden. Schwachstellen in der Förderung und unerwünschte Nebeneffekte die im Rahmen einer umfangreichen Evaluation ermittelt wurden werden mit dem neuen EEG abgebaut.

  • Fachbeitrag - 06.06.2011

    Interdisziplinäres Verständnis und gute Kommunikationsfähigkeiten spielen beim Transfer von Wissen aus der Hochschulforschung in die Industrie eine immer größere Rolle. Wie solche Kooperationen zustande kommen und wovon ihr Gelingen abhängt, erläutert der Prorektor und Vizepräsident für Forschung der Hochschule Technik, Wirtschaft und Gestaltung (HTWG) in Konstanz im Interview mit BioLAGO am konkreten Beispiel des Marknagelprojekts.

  • Fachbeitrag - 05.06.2011

    Für die Gesundheitsversorgung werden Biopharmazeutika immer wichtiger. Darüber waren sich die 100 Teilnehmer des Biotech-Forums am 30. Mai in Biberach weitgehend einig. Ob aber der Innovationsmotor der Gesundheitsforschung stottert, weil die Politik zu wenig oder das Falsche tut, oder ob er doch wie geschmiert läuft, darüber diskutierten Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft kontrovers beim Podiumsgespräch, das vom Wirtschaftsjournalisten Sebastian Balzter (FAZ) moderiert wurde.

  • Pressemitteilung - 01.06.2011

    Ein europaweites Netzwerk zur Erforschung seltener angeborener Stoffwechselerkrankungen wird jetzt von Privatdozent Dr. Stefan Kölker, Leiter der Sektion für Angeborene Stoffwechselerkrankungen im Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin Heidelberg, koordiniert. Das Gesamtvolumen des zunächst auf drei Jahre angelegten Projekts liegt bei 1,3 Millionen Euro. Mehr als 40 Partner aus 17 europäischen Ländern sind an „European registry and network for intoxication type metabolic diseases (E-IMD)“ beteiligt.

  • Pressemitteilung - 01.06.2011

    Der Kind-Philipp-Preis 2010 geht an eine Forschergruppe der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendmedizin Ulm für die Entwicklung einer Strategie zur Identifizierung von Hochrisikogruppen der akuten lymphatischen Leukämie des Kindesalters. Die hochrangig publizierten Forschungsergebnisse zeigen neue Behandlungsmöglichkeiten dieser schwer therapierbaren Erkrankung auf, teilt der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft mit.

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