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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 24.03.2011

    Mit jährlich 100 bis 150 FSME-Erkrankungen liegt Baden-Württemberg laut der amtlichen Statistik bundesweit an der Spitze aller Bundesländer. Doch Abhilfe ist in Sicht die Universität Hohenheim erforscht wie sich Zecken als FSME-Überträger mit Pilzen Fadenwürmern und Schlupfwespen biologisch bekämpfen lassen.

  • Pressemitteilung - 22.03.2011

    Die Retina Implant AG schließt eine partnerschaftliche Zusammenarbeit mit dem Wills Eye Institute, um klinische Studien über künstliches Sehvermögen in die USA zu bringen. Wills Eye wird Hauptstudienstandort und bietet einen subretinalen Ansatz für Patienten mit Retinitis pigmentosa.

  • Pressemitteilung - 22.03.2011

    Am Universitätsklinikum Tübingen (UKT) und am Hertie-Institut für klinische Hirnforschung (HIH) startet die PPMI-Studie (Parkinson’s Progression Markers Initiative) der Michael J. Fox Foundation, die nach Biomarkern für die Parkinson-Erkrankung forscht und für die noch Studienteilnehmer gesucht werden.

  • Fachbeitrag - 21.03.2011

    Seit über 25 Jahren untersucht Prof. Dr. Andrea Hartwig wo bei Metallverbindungen die Grenze zwischen gesund und ungesund verläuft. Als Grundlagenforscherin konnte die neue Inhaberin des Lehrstuhls für Lebensmittelchemie und Toxikologie am Karlsruhe Institut für Technologie KIT viele Wirkmechanismen von toxischen Metallen bis auf die molekulare Ebene hinab aufklären.

  • Pressemitteilung - 21.03.2011

    Fraunhofer-Wissenschaftler arbeiten an der nächsten Generation biotechnologischer Verfahren. Bisher nutzen Biotechnologen Zellen oder Mikroorganismen, wenn sie proteinbasierte Produkte wie Antikörper herstellen wollen. Mit dem Forschungsprojekt »Biomoleküle vom Band« soll nun die zellfreie Biotechnologie als neue aussichtsreiche Technologie etabliert werden.

  • Fachbeitrag - 21.03.2011

    Immer mehr Industrieunternehmen wollen in ihrer Produktion nachwachsende Rohstoffe einsetzen, sei es aus ökologischem, ökonomischem oder technischem Interesse. Häufig scheitern diese Firmen jedoch daran, mit den Landwirten in Kontakt zu treten und somit die geforderten Quantitäten und Qualitäten zu beschaffen. Die C.S.P. Consulting und Service für Pflanzliche Rohstoffe GmbH aus Dresden kann genau diese Lücke zwischen Landwirten, als den Rohstoffproduzenten, und Industrieunternehmen mit ihrem Know-how und dem ihrer Partner schließen.

  • Fachbeitrag - 21.03.2011

    Kundennähe ist mehr als ein Wort. Christian Lingenfelder und Mitarbeiter packen deshalb oft ihre Flugkoffer für ihre „Tingeltour“ durch die Operationssäle Russlands oder Chinas. Tausende Kilometer fern der Ulmer Produktionsstätte tauscht sich die Fluoron-Crew mit Netzhautchirurgen aus. Für sie entwickelt und produziert der Mittelständler hochreine Biomaterialien, Hilfsstoffe für die Augenoperation.

  • Pressemitteilung - 21.03.2011

    Infektionen an Implantaten sind gefürchtete Komplikationen bei medizinischen Eingriffen. Rund zwei bis sechs Prozent aller Patienten sind davon betroffen. Wissenschaftlern des KIT-Instituts für Funktionelle Grenzflächen (IFG) ist es gelungen, eine Schutzschicht zu entwickeln. Sie verhindert, dass Bakterien Implantate besiedeln und durch das Entstehen gefährlicher Biofilme schwerwiegende Infektionen auslösen. Im Tierversuch erwies sich die Schutzschicht als hochwirksam und zugleich als zellverträglich. Die Ergebnisse wurden in der Online-Ausgabe von „Biomaterials“ veröffentlicht.

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