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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 20.03.2011

    Die Heidelberger Neurobiologin und Leibniz-Preisträgerin Prof. Dr. Hannah Monyer hat ihr ganzes Forscherleben den Fragen gewidmet, wie das Gedächtnis funktioniert. Sie untersucht die Rolle der im Hippocampus des Gehirns lokalisierten Interneuronen, von denen die Aktivitäten der Nervenzellen, die am räumlichen Kurz- und Langzeitgedächtnis beteiligt sind, koordiniert werden.

  • Fachbeitrag - 20.03.2011

    An der Universitäts-Hautklinik Tübingen werden in großem Stil nichtpathogene Keime untersucht, um ihr Potenzial zur präventiven und therapeutischen Allergie-Behandlung auszuloten. Bei besonders aussichtsreichen Kandidaten wird der Wirkmechanismus en détail erforscht.

  • Pressemitteilung - 19.03.2011

    Hoch entwickelte Mikroskopietechnik macht es möglich: Forschern um Privatdozentin Dr. Barbara Müller, Department für Infektiologie am Universitätsklinikum Heidelberg, und Professor Don C. Lamb, Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München, haben erstmals im Detail gezeigt, wie ein bestimmtes Protein in menschlichen Immunzellen dazu beiträgt, dass sich HI-Viren vermehren.

  • Fachbeitrag - 18.03.2011

    Einer Allergie liegt eine veränderte Immunantwort des Organismus zugrunde. Sie ist eine unangemessene, überschießende Immunreaktion auf einen äußeren Reiz wie zum Beispiel Pollen und geht mit körperlichen Erscheinungen einher, die von lästig (Heuschnupfen, Asthma) bis lebensbedrohlich (anaphylaktischer Schock) reichen können. Wie der Pharmakonzern Nycomed an die Forschung und Entwicklung von Antiallergika und Therapeutika für Atemwegserkrankungen herangeht, erzählt Dr. Thomas Bethke, Medizinischer Direktor der Nycomed Deutschland, im Interview.

  • Pressemitteilung - 18.03.2011

    Baden-Württemberg setzt sich für mehr Sicherheit beim Umgang mit verunreinigtem Saatgut ein und fordert "Keine Aufweichung der Nulltoleranz". Verbraucherschutzminister Rudolf Köberle MdL sprach in Stuttgart von einer breit angelegten Kampagne, die gezielt Falschinformationen verbreitet.

  • Pressemitteilung - 17.03.2011

    Die BASF SE, Ludwigshafen und die Evolva Holding SA, Reinach (Schweiz) gaben bekannt, dass sie eine Vereinbarung zur gemeinsamen Forschung unterzeichnet haben, die das Design neuer und optimierter Biosyntheserouten für ausgewählte Naturstoffe mit Potenzial für den Pflanzenschutz umfasst.

  • Pressemitteilung - 17.03.2011

    Mit insgesamt rund vier Millionen Euro setzt das Land einen weiteren Akzent zur Stärkung der wirtschaftsnahen Forschung an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg und den Hochschulen für angewandte Wissenschaften des Landes. Das Paket umfasst die Förderung des Technologietransfers zwischen Hochschulen und KMU sowie die kooperative Forschung an der Dualen Hochschule. Des Weiteren sollen mit dem Programm Innovative Projekte neue Forschungsprojekte an zehn Hochschulen für angewandte Wissenschaften unterstützt werden.

  • Pressemitteilung - 17.03.2011

    Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für medizinische Forschung, Heidelberg, haben ein neues Elektronenmikroskopie-Verfahren, die serielle Oberflächenabbildung, entwickelt. Damit konnten sie zeigen, dass die Ganglionzellen in der Netzhaut des Auges mit hemmenden Interneuronen, so genannten Amakrinzellen, so verschaltet sind, dass sie Richtungen erkennen können.

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