Powered by
Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 02.03.2011

    Biokraftstoffe gelten als vielversprechendes Puzzleteil im Zusammenspiel der Erneuerbaren Energien. Bei ihrer Produktion entstehen aber auch Treibhausgase. Für die Herstellung von Ethanol aus Zuckerrohr, einem Biokraftstoff der ersten Generation, hat ein Wissenschaftlerteam um Professor Klaus Butterbach-Bahl, Institut für Meteorologie und Klimaforschung – Atmosphärische Umweltforschung (IMK-IFU) des KIT, die wesentlichen Treibhausgasquellen identifiziert und Lösungsvorschläge formuliert.

  • Pressemitteilung - 02.03.2011

    Die immatics biotechnologies GmbH, ein biopharmazeutisches Unternehmen mit Schwerpunkt auf der klinischen Entwicklung neuer Impfstoffe zur Behandlung von Krebs, gab heute den ab Februar wirksamen Beitritt von Dr. Harald Stock in ihren Beirat bekannt.

  • Pressemitteilung - 02.03.2011

    Der Ulmer Arzt und Krebsforscher Florian Kuchenbauer (36) wird für seine Leukämieforschung von der Deutschen Krebshilfe für die nächsten vier Jahre mit 543.000 Euro unterstützt. Die Mittel fließen aus dem Max-Eder-Nachwuchsgruppen-Programm, teilt das Ulmer Universitätsklinikum mit.

  • Pressemitteilung - 02.03.2011

    Mit ethischen und rechtlichen Aspekten der Totalsequenzierung des menschlichen Genoms beschäftigt sich ein neues interdisziplinär ausgerichtetes Projekt das am Marsilius-Kolleg der Universität Heidelberg angesiedelt ist und mit 600.000 Euro gefördert wird. Neben Forschern der Ruperto Carola sind daran auch Wissenschaftler des DKFZ des EMBL und des Max-Planck-Instituts für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht beteiligt.

  • Pressemitteilung - 02.03.2011

    Eine Publikation von Dr. Simona Infantino, Dr. Beate Heizmann und Prof. Dr. Michael Reth von der Universität Freiburg und dem Max-Planck-Institut für Immunbiologie & Epigenetik im Wissenschaftsmagazin PNAS wurde von ‚Science Signaling‘, einem renommierten Science-Journal, zu den ‚Signaling Breakthroughs‘ des Jahres 2010 gewählt.

  • Pressemitteilung - 02.03.2011

    Wer längerfristig Entzündungshemmer wie Acetylsalicylsäure (ASS, „Aspirin“) oder Ibuprofen einnimmt und dann an Darmkrebs erkrankt, hat ein um nahezu 20 Prozent gesenktes Risiko, an seiner Krankheit zu versterben.

  • Pressemitteilung - 02.03.2011

    Die EU-Staaten haben sich auf eine gemeinsame Umsetzung der Null-Toleranz-Politik zu nicht EU-zugelassenen gentechnisch veränderten Organismen (GVO) bei Futtermittelimporten geeinigt. Damit können künftig Futtermittel mit Spuren von GVO bis zu einem technischen Grenzwert an der Nachweisgrenze von 0,1 Prozent importiert werden.

  • Pressemitteilung - 02.03.2011

    Wie vermehren sich Hepatitis C-Viren in der infizierten Leberzelle? Und welche Angriffspunkte für neue Medikamente bieten sich hierbei? Forscher des Universitätsklinikums Heidelberg haben gezeigt, dass das Virus einen bestimmten Eiweißstoff der Wirtszelle nutzt: Dieses Schlüsselprotein - das so genannte Enzym Phosphatidylinositol-4-Kinase-III-alpha (PI4KIIIa) - ist für die Virusvermehrung essentiell. Außerdem konnten die Wissenschaftler die molekularen Grundlagen dieses zentralen Mechanismus der Hepatitis C-Virusvermehrung aufklären.

Seiten-Adresse: https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/de/standort/ausbildung/china/?block_82916size=8&block_82916from=3256