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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 02.03.2011

    Wer längerfristig Entzündungshemmer wie Acetylsalicylsäure (ASS, „Aspirin“) oder Ibuprofen einnimmt und dann an Darmkrebs erkrankt, hat ein um nahezu 20 Prozent gesenktes Risiko, an seiner Krankheit zu versterben.

  • Pressemitteilung - 02.03.2011

    Für die Entdeckung, dass die Faktor V-Leiden-Mutation in einem Gen der Blutgerinnung einen Schutz vor den Folgen einer Sepsis bewirkt, erhielt der Mannheimer Mediziner Prof. Dr. Carl-Erik Dempfle den wichtigsten Wissenschaftspreis, den die die Gesellschaft für Thrombose- und Hämostaseforschung zu vergeben hat.

  • Pressemitteilung - 02.03.2011

    Die Bestrahlung ist neben Chemotherapie und Operation die dritte Säule der Krebsbehandlung. Oftmals werden die Krebszellen jedoch resistent gegen die Strahlenbehandlung. Wissenschaftler am Universitätsklinikum Heidelberg haben nun einen Mechanismus entdeckt mit dem sich der Tumor vor der Zerstörung durch die Strahlen schützt. Dies führt zu einem neuartigen Therapieansatz den die Forscher derzeit im Rahmen klinischer Studien insbesondere bei Tumoren der Bauchspeicheldrüse und des Gehirns erproben.

  • Fachbeitrag - 28.02.2011

    Es gibt Menschen die leiden zeit ihres Lebens unter regelmäßig auftretenden Fieber- und Entzündungsschüben ohne dass dafür ein nachvollziehbarer Auslöser erkennbar wäre. Mit der Klärung der genetischen Ursache gelang nicht nur die Identifizierung des verantwortlichen Stoffwechselwegs sondern auch die Etablierung einer Therapie. Diese hat inzwischen zu einer deutlichen Verbesserung der Lebensqualität der Betroffenen geführt.

  • Fachbeitrag - 28.02.2011

    Bei allergischen Reaktionen gegen Nahrungsbestandteile kann es im Extremfall, vor allem bei Erdnussallergien, zum lebensbedrohlichen anaphylaktischen Schock kommen, sie können sich aber auch langsam zu chronischen Unverträglichkeiten wie der Zöliakie aufbauen. Die Entstehungsursache von Nahrungsmittelallergien liegt fast immer in der frühesten Kindheit.

  • Fachbeitrag - 28.02.2011

    Die Coperion GmbH, einer der führenden Hersteller für Compoundier- und Extrusionsanlagen, geht mit der Zeit und realisiert für zahlreiche Kunden Gesamtanlagen für die Aufbereitung von bioabbaubaren Kunststoffen. Die Verarbeitung der Ausgangsmaterialien setzt dabei die umfassende Kenntnis der Verfahrenstechnik und der Rohstoffe voraus.

  • Fachbeitrag - 28.02.2011

    Die Kontaktdermatitis ist eine der häufigsten beruflich bedingten Erkrankungen der Haut. Wird die allergische Reaktion chronisch, dann müssen einige Menschen sogar ihren Beruf aufgeben. Prof. Dr. Stefan Martin und seine Arbeitsgruppe in der Forschergruppe Allergologie der Universitäts-Hautklinik Freiburg untersuchen die molekularen Mechanismen hinter dem Leiden. Nicht zuletzt mit dem Ziel, neue Therapiemöglichkeiten zu finden und In-vitro-Testsysteme zu entwickeln. Sie haben viele der molekularen Details bereits aufgeklärt.

  • Fachbeitrag - 28.02.2011

    Wenn das Zusammenspiel der Faktoren, die das Immunsystem des Darms regulieren, aus der Balance gerät, kann es zu allergischen Reaktionen oder zu schweren entzündlichen Darmkrankheiten kommen. An diesen molekularen Mechanismen der mukosalen Immunregulation forscht Professor Dr. med. Stefan Meuer, Geschäftsführender Direktor des Instituts für Immunologie am Universitätsklinikum Heidelberg.

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