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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 28.02.2011

    Langlebige besser verträgliche und kostengünstige Implantate erforschen Ingenieure der Universität Stuttgart im Rahmen des neuen Projekts Entwicklung bioaktiver und bioresorbierbarer keramischer Schichten auf Implantaten und deren Optimierung. Im Rahmen des Ideenwettbewerbs Biotechnologie und Medizintechnik hat eine Fachjury das Projekt unter der Leitung von Prof. Rainer Gadow vom Institut für Fertigungstechnologie keramischer Bauteile als eine der besten Ideen ausgewählt.

  • Fachbeitrag - 28.02.2011

    Es gibt Menschen die leiden zeit ihres Lebens unter regelmäßig auftretenden Fieber- und Entzündungsschüben ohne dass dafür ein nachvollziehbarer Auslöser erkennbar wäre. Mit der Klärung der genetischen Ursache gelang nicht nur die Identifizierung des verantwortlichen Stoffwechselwegs sondern auch die Etablierung einer Therapie. Diese hat inzwischen zu einer deutlichen Verbesserung der Lebensqualität der Betroffenen geführt.

  • Pressemitteilung - 28.02.2011

    Wissenschafler erzeugten im Experiment eine spezielle, endophytische Art der Symbiose von Pilzen und Pflanzenwurzeln, die keine äußerlichen Symptome an den Wurzeln aufweist. Im Nachgang haben Tübinger Biologen in internationaler Zusammenarbeit überraschenderweise die Sebacinales (Pilze) als weltweit verbreitete Bewohner von Pflanzenwurzeln aufgespürt.

  • Fachbeitrag - 26.02.2011

    Forscher um den Ulmer Kinderarzt Holger Cario haben einen seltenen angeborenen Gendefekt entdeckt, der den Folsäurestoffwechsel stört und bei Kindern zu Blutarmut, Epilepsie und Lernschwierigkeiten führt. Die seltene Erkrankung lässt sich bislang mit Ausnahme des Krampfleidens erfolgreich behandeln.

  • Pressemitteilung - 26.02.2011

    „Science & Management“ – so heißt das zukunftsweisende Promotionsprogramm, welches das KIT zusammen mit dem internationalen Collège des Ingénieurs ab diesem Jahr anbietet. Damit eröffnet es erstmals in Deutschland die Möglichkeit, eine Promotion in den Naturwissenschaften mit dem Abschluss Master of Business Administration (MBA) zu verbinden. Das Programm umfasst Studienaufenthalte sowie eine Projektarbeit im europäischen Ausland. Interessierte können sich ab März 2011 bewerben.

  • Fachbeitrag - 24.02.2011

    Die Diskussion um den möglichen Megatrend Personalisierte Medizin (PM) wird nicht mehr ausschließlich von deren Nutznießern beherrscht. Zunehmend mischen sich neue kritische Stimmen in den Jubelchor ihrer Befürworter. Eine Analyse der Stimmungen und Meinungen der Stakeholder der Personalisierten Medizin von Walter Pytlik, BioRegionUlm.

  • Pressemitteilung - 24.02.2011

    Jährlich erkranken 400.000 - 600.000 Patienten an Krankenhausinfektionen - etwa 10.000 Menschen versterben jedes Jahr in Deutschland. Im Jahr 2010 wurden für Baden-Württemberg 242 solch schwerer Krankheitsfälle gemeldet. Die baden-württembergische Gesundheitsministerin Dr. Monika Stolz macht jetzt Tempo beim Kampf gegen multiresistente Keime.

  • Fachbeitrag - 24.02.2011

    Seit Ende 2009 hat Süddeutschlands jüngstes Science-Center in Heilbronn die Pforten geöffnet. Eine Ausstellung mit 150 interaktiven Exponaten, sieben „Talentschmieden“ und die „akademie junger forscher“ bilden die Lern- und Erlebniswelt experimenta. In der „akademie junger forscher“ haben Kinder und Jugendliche aller Altersstufen die Möglichkeit Experimente durchzuführen, die in dieser Form in Kindergärten oder Schulen aus Kosten-, Sicherheits- oder Zeitgründen nicht möglich sind.

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