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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 27.01.2011

    Der Senat der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert seit 2008 das Schwerpunktprogramm „Biologische Transformationen von Kohlenwasserstoffen ohne Sauerstoff: vom molekularen zum globalen Maßstab“ (SPP 1319). Für die zweite Förderperiode können Projektanträge bis zum 16. Mai 2011 einreicht werden.

  • Pressemitteilung - 26.01.2011

    Ein Auftrag, der zu den eigenen Anfängen führt: Der Laupheimer Auftragsfertiger Rentschler Biotechnologie wird für das finnische Pharmaunternehmen Faron Pharmaceuticals ein Biopharmazeutikum herstellen und liefern, das er damals als Pionier Ende der 80er Jahre selbst hergestellt hat. Einen entsprechenden Vertrag gaben jetzt beide Unternehmen bekannt. Gegenstand der Vereinbarung ist das rekombinante humane Interferon-beta-1a (IFN-beta-1a) mit dem MarkennamenTraumakine. Finanzielle Einzelheiten zu dem Vertrag wurden nicht genannt.

  • Pressemitteilung - 26.01.2011

    Unter Federführung des Deutschen Krebsforschungszentrums und des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf erforschen Ärzte und Molekularbiologen jetzt die genetischen Ursachen von frühem Prostatakrebs im Rahmen eines weiteren Projektes des Internationalen Krebsgenom-Konsortiums (ICGC).

  • Fachbeitrag - 26.01.2011

    Kleben ist in der Medizintechnik eine relativ neue Methode, um Werkstoffe miteinander zu verbinden. Bei einem Verbundprojekt unter Leitung des NMI Reutlingen werden gemeinsam mit der Industrie neuartige, bioverträgliche Klebetechnologien für Einweg- und Mehrwegprodukte entwickelt. Das baden-württembergische Wirtschaftsministerium fördert die Arbeiten mit knapp 400.000 Euro.

  • Pressemitteilung - 26.01.2011

    Boehringer Ingelheim und der Diabetes-Spezialist Eli Lilly, Indianopolis, USA, haben eine weitreichende strategische Allianz geschlossen. Beide Pharma-Konzerne wollen gemeinsam vier Diabetes-Wirkstoffe entwickeln und vermarkten.

  • Pressemitteilung - 26.01.2011

    Der Arzneimittelhersteller Boehringer Ingelheim will sein Biotechnologie-Geschäft mit einer Übernahme in den USA ausbauen. Deutschlands zweitgrößtes Pharmaunternehmen will vom US-Biotechkonzern Amgen eine Entwicklungs- und Produktionsstätte im kalifornischen Fremont übernehmen. Die Übernahme soll bis März abgeschlossen sein. Einen Kaufpreis nannten beide Unternehmen nicht.

  • Pressemitteilung - 26.01.2011

    Wissenschaftler von Cellzome veröffentlichen erstmals eine chemoproteomische Charakterisierung von Histondeacetylase (HDAC)-Inhibitoren in Nature Biotechnology. Die Ergebnisse eröffnen neue Möglichkeiten, die Potenz und Selektivität von Inhibitoren epigenetischer Wirkstoffziele wie z.B. HDACs zu untersuchen.

  • Fachbeitrag - 26.01.2011

    Der Heidelberger Anatom und kommissarische Direktor des Forschungsbereichs Anatomie und Entwicklungsbiologie der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg, Professor Dr. med. Wilhelm Kriz, ist mit dem höchsten Preis, den die Nephrologie zu vergeben hat, dem Homer W. Smith Award, ausgezeichnet worden.

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