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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 07.02.2011

    Prof. Dr. Jens Timmer hat gemeinsam mit zwei weiteren Wissenschaftlernden mit jeweils 150.000 Euro dotierten Hector Forschungspreis erhalten. DieHector Stiftung II zeichnet damit sowohl die bahnbrechendenForschungsleistungen des Freiburger Naturwissenschaftlers als auch seineVerdienste als Hochschullehrer aus.

  • Pressemitteilung - 03.02.2011

    Mit der neuen Anlage steigt die Produktionskapazität der BASF SE für bioabbaubarer Kunststoffe um 60.000 Jahrestonnen. Bis zum Jahr 2020 erwartet das Unternehmen ein signifikantes Marktwachstum für bio­abbaubare Kunststoffe.

  • Pressemitteilung - 03.02.2011

    Tübinger und Hamburger Hirnforscher entdecken einen Schlüssel zur menschlichen Wahrnehmung. Ein Sinnesorgan nimmt Reize bestimmter Modalitäten als Sinneswahrnehmung auf und leitet diese an das zuständige sensorische Gehirnareal. Die Wissenschaftler bringen Licht in die Interaktionen dieser verschiedenen Areale des menschlichen Gehirns.

  • Pressemitteilung - 03.02.2011

    Bei der Parkinson-Krankheit gehen die Dopamin produzierenden Nervenzellen im Gehirn zugrunde. Das führt zu den charakteristischen Symptomen der auch als Schüttellähmung bezeichneten Krankheit. Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) entdeckten, dass bei Patienten, die an der Parkinson-Krankheit leiden, die sogenannten Nukleoli oder Kernkörperchen in den Zellkernen der Dopamin erzeugenden Neuronen defekt sind.

  • Pressemitteilung - 02.02.2011

    Mit dem Studiengang Biomedical Engineering an der Hochschule Albstadt-Sigmaringen hat der grenzüberschreitende Verbund für Lebenswissenschaften BioLAGO einen neuen Partner hinzugewonnen. Bereits Anfang Februar findet eine erste gemeinsame Veranstaltung in Sigmaringen statt bei der neue Verfahren zur Erhöhung der Lebensmittelsicherheit diskutiert werden.

  • Pressemitteilung - 02.02.2011

    Das Riechsystem des Menschen besitzt einen speziellen elektrischen Verstärkungsmechanismus der die Riechzellen der Nase dazu befähigt auch auf extrem schwache Reize zu reagieren. Wie dieser Mechanismus funktioniert haben Wissenschaftler der Universität Heidelberg unter Leitung des Physiologen Prof. Dr. Stephan Frings entschlüsselt. Eine entscheidende Rolle spielen dabei Chloridionen die in den sogenannten Sinneshärchen der Nase gespeichert werden.

  • Pressemitteilung - 02.02.2011

    Die neue Onlinebörse des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) "Research to Business" ist online gegangen. Sie bietet verwertbare Technologien und Kooperationsmöglichkeiten für Industrieunternehmen.

  • Pressemitteilung - 31.01.2011

    Für seine wegweisenden Forschungsarbeiten zur Bedeutung von zellulären Signalwegen für die Entwicklung von Blutgefäßen und das Entstehen von Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhält der Mediziner Dr. Andreas Fischer den Chica und Heinz Schaller Förderpreis der für herausragende Leistungen in der biomedizinischen Forschung vergeben wird. Dr. Fischer ist Leiter einer Arbeitsgruppe im Bereich Vaskuläre Biologie die an der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg und zugleich am Deutschen Krebsforschungszentrum DKFZ angesiedelt ist. Die Preisverleihung findet am 2. Februar 2011 statt.

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