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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 19.01.2011

    Dr. Jan Philippe Kretzer Universitätsklinik Heidelberg untersucht wie sich der Verschleiß von künstlichen Kniegelenken reduzieren lässt. Mit Hilfe eines Simulationsverfahrens hat er herausgefunden dass der Verschleiß von der Unversehrtheit der Kreuzbänder abhängt. Die neue Erkenntnis ist entscheidend um länger haltbare Implantate zu fertigen oder geeignetere Gelenkmodelle für Patienten mit geschädigtem Bandapparat auszuwählen.

  • Fachbeitrag - 19.01.2011

    Die Influenzapandemie A/H1N1 wurde am 10. August 2010 für beendet erklärt. Aktuell werden in Deutschland jedoch schon wieder einzelne Erkrankungsfälle und auch bereits Todesfälle gemeldet. Mit dem Ende der ersten Pandemie ist das Virus nicht verschwunden, es wird auch weiterhin zirkulieren und Infektionen hervorrufen. Das Robert-Koch-Institut ruft zur Impfung auf. Nach der Empfehlung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) enthält der saisonale Influenza-Impfstoff für diese Saison auch eine Komponente des Schweinegrippevirus.

  • Pressemitteilung - 19.01.2011

    Antimikrobielle Textilien haben in den letzten Jahren enorm an Bedeutung gewonnen. Sei es im Bereich technischer Textilien zur Infektionsprophylaxe, medizinisch-therapeutischer Kleidung zur Therapieunterstützung bei Neurodermitis oder bei Sport- und Outdooraktivitäten als Anti-Smell-Ausrüstung. Im Rahmen einer Feldstudie wurde die Sicherheit der antimikrobielle Textilien untersucht. Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass die natürliche Hautflora selbst bei dauerhaftem Tragen nicht beeinflusst wird.

  • Pressemitteilung - 19.01.2011

    Das Land will das große Forschungspotenzial in der Biotechnologie und der Medizintechnik in Baden-Württemberg noch besser nutzen. Dazu hatte das Wissenschaftsministerium einen Ideenwettbewerb ausgeschrieben. Eine Fachjury hat die 42 Gewinnerprojekte ermittelt. Sie haben die Chance, ihre Ideen in Machbarkeitsstudien zu überprüfen. Hierfür stellt das Ministerium 2,1 Millionen Euro bereit.

  • Pressemitteilung - 19.01.2011

    Die Hochschule Mannheim kann Anfang 2011 zusammen mit der Universität Heidelberg ein kooperatives Promotionskolleg mit dem Thema Krankheitsmodelle und Wirkstoffe einrichten. Das Land stellt hierfür die Mittel bereit. Im Rahmen eines bundesweit einmaligen Pilotförderprogramms stehen für acht von einer Gutachterkommission ausgewählten Kollegs in Baden-Württemberg insgesamt 485 Millionen Euro zur Verfügung.

  • Pressemitteilung - 19.01.2011

    Schalter in Zellen, Schlüssel in Proteinen, Labors auf Chips: Beim „Ideenwettbewerb Biotechnologie und Medizintechnik“ des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg sind sechs Projekte der Universität Freiburg ausgezeichnet worden.

  • Fachbeitrag - 18.01.2011

    Im Dezember 2010 eröffneten die Wirtschaftsminister Deutschlands und Israels, Rainer Brüderle und Binyamin Ben-Eliezer, den Deutsch‐Israelischen Innovationstag. Unter dem Motto „Neue Ideen für eine gesündere Welt“ wurden die auf der Jahreskonferenz des German-Israeli Life Sciences Committee in Heidelberg geknüpften Kontakte mit israelischen Unternehmen erweitert und vertieft. Basis dieser Zusammenarbeit sind jahrzehntelange Kooperationen der Forschungsinstitutionen beider Länder, besonders an den Wissenschaftsstandorten Rehovot und Heidelberg.

  • Fachbeitrag - 17.01.2011

    Der Atoll GmbH ist es mit einer miniaturisierten Chromatographie-Plattform gelungen, Teile der komplexen biopharmazeutischen Herstellung zu vereinfachen und zu beschleunigen. Der Lohn: Prozessentwickler in den Forschungs- und Entwicklungslaboren überall auf der Welt schätzen Zeitersparnis, geringere Kosten und spezifischere Aufreinigung. Die Konsequenz: Jetzt erklimmt das auf 15 Köpfe angewachsene junge Unternehmen aus dem oberschwäbischen Weingarten die nächste Entwicklungsstufe und investiert in neue Reinräume am Standort.

Seiten-Adresse: https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/de/standort/ausbildung/china/?block_82916size=8&block_82916from=3352