Powered by
Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 05.09.2017

    Die vermeintliche Kinderkrankheit Keuchhusten trifft immer mehr Jugendliche und Erwachsene. 13.809 Fälle wurden im Jahr 2016 laut dem Robert Koch-Institut in Deutschland gemeldet; drei Säuglinge starben an der Krankheit1. Eine schnelle Diagnose liefert der seit September 2017 erhältliche, PCR-basierte Labortest FluoroType Bordetella der Hain Lifescience GmbH.

  • Pressemitteilung - 05.09.2017

    Eine neue und besonders zuverlässige Methode zur Markierung von Zellen kann Forschungen zu Krankheiten wie Herzinfarkt, Diabetes oder Alzheimer vereinfachen und den Einsatz von Versuchstieren reduzieren: Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Tübingen haben ein Verfahren entwickelt, mit dem sie bestimmte Zelltypen in Mäusen gezielt markieren und ihr Verhalten durch Positronen-Emissions-Tomografie (PET) verfolgen können.

  • Fachbeitrag - 04.09.2017

    Ein Forscherteam aus mehreren EU-Ländern hat einen neuen Wirkstoff entwickelt, mit dem das Fortschreiten erblicher Netzhauterkrankungen aufgehalten werden kann. Die Projektpartner gründeten in Tübingen die Mireca Medicines GmbH, um den Wirkstoff auf den Markt zu bringen.

  • Pressemitteilung - 01.09.2017

    Instant-Kaffee oder Milchpulver werden mittels Sprühtrocknung hergestellt. Fraunhofer-Forscher haben das Verfahren jetzt so angewandt, dass sich auch unlösliche Komponenten problemlos zu Kern-Schale-Partikeln verarbeiten lassen. Die neue Methode hilft dabei, Wirkstoffkonzentrationen bei medikamentösen Behandlungen zu senken.

  • Fachbeitrag - 28.08.2017

    Antibiotikaresistente Erreger werden zunehmend zum Problem, vor allem in Krankenhäusern. Infizierte oder Besiedelte müssen so schnell wie möglich isoliert werden. Allerdings fehlen bisher geeignete Methoden, um Patienten am besten schon bei der Einlieferung testen und gegebenenfalls isolieren zu können. Die junge Biotechfirma SpinDiag GmbH hat nun einen kostengünstigen Schnelltest auf Resistenzen entwickelt, der ohne große Ausstattung auf jeder Krankenhausstation anwendbar ist.

  • Pressemitteilung - 23.08.2017

    Die Zahl der Gesundheits-Apps und Webanwendungen für Patienten wächst dynamisch. Jedoch gibt es noch sehr wenige Anwendungen „auf Rezept“. Verschiedene Hürden erschweren den Transfer in den Versorgungsalltag. Unsere Analyse zeigt: Die bestehenden Programme der Innovationsförderung sind noch nicht geeignet, diese Hürden systematisch abzubauen.

Seiten-Adresse: https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/de/standort/ausbildung/china/?block_82916size=8&block_82916from=336