Powered by
Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 03.12.2010

    Wie können Pflanzenphysiologen und Samenentwickler gemeinsam die Vorgänge im auskeimenden Pflanzenembryo verstehen lernen und damit die Saatgutqualität von Zuckerrüben verbessern? Wie können Virologen neue Wege finden das Grippevirus auszuschalten und zusammen mit Industriepartnern eine marktreife Impfung zu entwickeln? Auch im zweiten Teil des Nachmittags begeisterten die Vortragenden mit spannenden Einblicken in die Zusammenarbeit zwischen Forschung und Wirtschaft.

  • Pressemitteilung - 02.12.2010

    QIAGEN unterstützt zukünftig die Bekämpfung ansteckender Tierseuchen in Entwicklungs- und Schwellenländern. Hierzu wird das Unternehmen ein internationales Pilotprojekt in Verbindung mit den Vereinten Nationen UN mit tragbaren Systemen zur schnellen Durchführung molekularer Tests direkt vor Ort beliefern. Im Auftrag der UN-Welternährungsorganisation FAO und Internationalen Atomenergie-Agentur IAEA liefert QIAGEN zunächst 50 molekulare Testsysteme für 35 Entwicklungs- und Schwellenländer.

  • Pressemitteilung - 30.11.2010

    Der Erste Senat des Bundesverfassungsgerichts hat am 24. November 2010 in Karlsruhe entschieden dass das Gentechnikgesetz verfassungsgemäß ist. Das Bundesverfassungsgericht hat in seinem Urteil insbesondere die Regelungen über das Standortregister und über Ansprüche bei Nutzungsbeeinträchtigungen für verfassungsgemäß erklärt.

  • Pressemitteilung - 30.11.2010

    Juniorprofessor Dr. Jörg Hartig wurde als herausragender Nachwuchswissenschaftler mit dem Karl-Winnacker-Dozentenstipendium ausgezeichnet, das in diesem Jahr erstmals über den Fonds der Chemischen Industrie vergeben wird, der mit rund zehn Millionen Euro die Grundlagenforschung, den wissenschaftlichen Nachwuchs und den Chemieunterricht an Schulen unterstützt.

  • Pressemitteilung - 30.11.2010

    In einer Abstimmung über den Haushalt des Gesundheitsministeriums beschloss der Deutsche Bundestag am 23. November 2010 13 Millionen Euro für die Bekämpfung sexuell übertragbarer Krankheiten zur Verfügung zu stellen. Mit diesen Mitteln wird die erfolgreiche Arbeit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung BZgA im Bereich HIVAIDS auf alle sexuell übertragbaren Erkrankungen ausgeweitet.

  • Pressemitteilung - 30.11.2010

    Einen bisher unbekannten Steuermechanismus bei der Zellteilung haben Forscher der Universität Heidelberg gemeinsam mit Kollegen aus Leicester entschlüsselt. Das Team des Biochemikers Prof. Dr. Elmar Schiebel hat dazu zwei Moleküle untersucht die zuvor nur als Bestandteile der Tumorhemmung bekannt waren und für das kontrollierte Wachstum von Organen von Bedeutung sind.

  • Fachbeitrag - 30.11.2010

    Die meisten der Arzneimittel die Kindern und Jugendlichen verabreicht werden sind nur für Erwachsene zugelassen. Dieser sogenannte Off-Label-Use birgt für diese Bevölkerungsgruppe über das normale Maß hinaus Risiken für die Arzneimitteltherapie. Wir sprachen darüber mit dem Privatdozenten und leitenden Oberarzt der Klinik für Kinder- und JugendpsychiatriePsychotherapie am Ulmer Uniklinikum Michael Kölch.

  • Fachbeitrag - 29.11.2010

    Wer versucht, die Bedeutung der Pharmakogenetik für die Arzneimittelsicherheit abzuschätzen, denkt irgendwann an die doppelbödigen Antworten von Radio Eriwan. Ja, im Prinzip lässt sich mit Gentests vorhersagen, ob ein inaktives Enzym etwa den Stoffwechsel eines Medikaments beeinträchtigt und der Wirkstoff beispielsweise anders dosiert werden sollte. Wie aber lässt sich dieses Wissen im klinischen Alltag anwenden, wenn der Patient mit diesem eingeschränkten Enzym gleichzeitig drei weitere Arzneimittel einnimmt, die über denselben enzymatischen Weg verstoffwechselt werden?

Seiten-Adresse: https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/de/standort/ausbildung/china/?block_82916size=8&block_82916from=3400