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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 10.12.2010

    Das Kabinett hat am 8. Dezember 2010 das neue Rahmenprogramm Gesundheitsforschung der Bundesregierung verabschiedet. Es definiert die strategische Ausrichtung der medizinischen Forschung für die kommenden Jahre. Neu aufgenommen wurde das Aktionsfeld Individualisierte Medizin wodurch eine bessere Abstimmung der Behandlung auf den einzelnen Menschen ermöglicht wird. Die Erforschung seltener Krankheiten wird ebenfalls gefördert.

  • Pressemitteilung - 10.12.2010

    Die Preisträgerin 2010 der Bernard Katz-Lecture ist Dr. Inna Slutsky von der Sackler Faculty of Medicine der Universität Tel Aviv, Israel. Die Nachwuchswissenschaftlerin wurde am 10. Dezember in Heidelberg für ihre grundlegenden neurowissenschaftlichen Forschungsarbeiten geehrt.

  • Fachbeitrag - 09.12.2010

    In den 80er-Jahren untersuchte Thomas Class bei Professor Karlheinz Ballschmiter während des Chemiestudiums Umweltgifte wie Dioxin oder PCB. Das Thema Umwelt war in aller Munde, auch am Ulmer Eselsberg und führte zu Umbenennungen von Uni-Instituten, die mittlerweile schon wieder anders heißen. Der promovierte und habilitierte Chemiker Class blieb seinem Metier treu, blieb sogar auf dem Eselsberg. Allerdings schlug er nicht den Karriereweg an der Universität ein, sondern gründete 1992 das Auftragsforschungsunternehmen PTRL Europe GmbH.

  • Pressemitteilung - 09.12.2010

    Das 4. Cluster-Forum wurde von Wirtschaftsminister Ernst Pfister am 6. Dezember in Stuttgart eröffnet. Der Minister zeichnete im Rahmen der Veranstaltung zehn Beiträge zum zweiten regionalen Clusterwettbewerb aus. Die Preisträger haben nun die Möglichkeit, einen Antrag auf Förderung aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) zu stellen. Im Rahmen der Veranstaltung präsentierten sich beim „Cluster-Marktplatz“ Clusterinitiativen, Innovationsplattformen und Unternehmensnetzwerke.

  • Pressemitteilung - 08.12.2010

    Um ihre ganzen Potentiale zu entfalten und einen starken Beitrag zur Volkswirtschaft Deutschlands zu leisten braucht die Weiße Biotechnologie als Grundpfeiler der Bioökonomie politische Unterstützung und international wettbewerbsfähige Rahmenbedingungen. Dies forderten die fünf Gewinner der BMBF-Initiative BioIndustrie2021 im Rahmen ihres ersten gemeinsamen Parlamentarischen Abends.

  • Pressemitteilung - 07.12.2010

    Die medizintechnischen Neuerungen, die Mitte November 2010 auf der weltgrößten Medizinmesse Medica in Düsseldorf gezeigt wurden, belegen die Dynamik und Innovationsstärke der MedTech-Branche. Medizinprodukte umfassen eine große Bandbreite von medizintechnischen Produkten und Verfahren, die Leben retten, heilen helfen und die Lebensqualität der Menschen verbessern. Eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Sommer 2010 belegt, dass die Bundesbürger der modernen Medizintechnik vertrauen.

  • Fachbeitrag - 06.12.2010

    In allen Waschmitteln oder Haushaltsreinigern sind Tenside enthalten die den Schmutz binden und löslich machen. Bisher wurden sie aus organischen Stoffen im Erdöl synthetisiert. Im Zuge der Nachhaltigkeitsdebatte richten immer mehr Hersteller ihr Auge auf biologische Alternativen. Die Forschungsgruppe von Dr. Rudolf Hausmann untersucht am Karlsruhe Institute of Technology KIT unter welchen Bedingungen Mikroorganismen sogenannte Biotenside produzieren. Diese Substanzen sind genauso wirksam wie ihre synthetischen Verwandten und dazu biologisch abbaubar.

  • Fachbeitrag - 06.12.2010

    Wie biobasierte Kunststoffe für medizintechnische Anwendungen genutzt werden könnten diskutierten Wissenschaftler beim diesjährigen International Symposium on Biopolymers ISBP in Stuttgart. Die meisten der vorgestellten Strategien werden erst in einigen Jahren marktreif sein. Aber sie vermitteln zumindest eine Idee davon warum Biokunststoffe auch in der Medizintechnk künftig stärker Fuß fassen könnten.

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