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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 06.12.2010

    Trinkwasser ist eines der am strengsten überwachten Lebensmittel. Dennoch ist auch das Versorgungsnetz nicht gegen Unfälle, Verschleiß oder gezielte Anschläge gefeit. Ein minutenschnelles Warnsystem für Gifte und andere gesundheitsschädliche Stoffe im Wasser könnte künftig sofort Alarm schlagen, wenn Gefahr droht. Das System basiert auf einem Biosensor, der am Fraunhofer IGB entwickelt wurde.

  • Fachbeitrag - 06.12.2010

    Die Diskrepanz könnte kaum größer sein. Mehr als ein Jahrzehnt brüten Politiker über dem Gendiagnostikgesetz, ehe es im Februar in Kraft tritt. Und dann das: Führende deutsche Wissenschaftler fordern seine Generalrevision. Das Regelwerk hält dem Praxis-Check nicht stand, ist veraltet und verschlimmbessert, lautet ihr harsches Urteil.

  • Pressemitteilung - 06.12.2010

    Das Deutsche Krebsforschungszentrum verleiht zwei Preise an exzellente Wissenschaftler, deren Arbeiten ein hohes Potenzial haben, die Behandlung von Krebserkrankungen zu verbessern: Der Richtzenhain-Preis geht an Stephan Herzig (Deutsches Krebsforschungszentrum); Florian Greten vom Klinikum der Technischen Universität München wird mit dem Emil Salzer-Preis ausgezeichnet.

  • Pressemitteilung - 06.12.2010

    Die im BioQuant-Gebäude angesiedelte CellNetworks Deep Sequencing Core Facility unterstützt Forscher bei der sogenannten Hochdurchsatzsequenzierung. Diese computergestützte Technik zum Ablesen der exakten Sequenz des Erbguts gilt als nächste Generation der hochleistungsfähigen Genom-Sequenzierung. Die neue Einrichtung wird am Dienstag 7. Dezember 2010 offiziell eröffnet.

  • Fachbeitrag - 06.12.2010

    In allen Waschmitteln oder Haushaltsreinigern sind Tenside enthalten die den Schmutz binden und löslich machen. Bisher wurden sie aus organischen Stoffen im Erdöl synthetisiert. Im Zuge der Nachhaltigkeitsdebatte richten immer mehr Hersteller ihr Auge auf biologische Alternativen. Die Forschungsgruppe von Dr. Rudolf Hausmann untersucht am Karlsruhe Institute of Technology KIT unter welchen Bedingungen Mikroorganismen sogenannte Biotenside produzieren. Diese Substanzen sind genauso wirksam wie ihre synthetischen Verwandten und dazu biologisch abbaubar.

  • Pressemitteilung - 06.12.2010

    Am 29. November 2010 wurde in Stuttgart der Forschungspreis Ersatz- und Ergänzungsmethoden zum Tierversuch der Landesregierung verliehen. Unser Ziel ist es die Zahl der Tierversuche auf das absolut unvermeidbare Maß zu reduzieren. Wir setzen dazu auf die qualifizierte Erforschung von Ersatz- und Ergänzungsmethoden. Dr. Elisabeth Schültke und Professor Dr. Marcel Leist zeigen mit ihren herausragenden Forschungsarbeiten erfolgreiche Alternativen auf sagte Friedlinde Gurr-Hirsch.

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