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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 05.12.2010

    Gesundheitsforschung im Dienste der Menschen hat in Baden-Württemberg einen hohen Stellenwert. Die Forscherinnen und Forscher im Land sind auf dem Gebiet der Gesundheitsforschung ganz vorne mit dabei. Dies zeigen die Erfolge der Universitäten Forschungseinrichtungen und Universitätsklinika bei zahlreichen Wettbewerben sagten Ministerpräsident Stefan Mappus und Dr. Dietrich Birk Staatssekretär im Ministerium für Wissenschaft Forschung und Kunst am 23. November 2010 in Stuttgart.

  • Fachbeitrag - 05.12.2010

    Sandra Barudio ist seit Anfang September 2010 für vier Monate bei dem Unternehmen GenePharma in Suzhou Provinz Jiangsu China als Praktikantin tätig und ausgestattet mit einem China-Stipendium des Ministeriums für Wissenschaft Forschung und Kunst Baden-Württemberg. Frau Barudio ist Doktorandin im 2. Jahr am Chemisches Institut der Universität Freiburg und promoviert über Nukleotid-Chemie. GenePharma ist ein Marktführer bei der Herstellung von siRNA als Forschungsreagenz und agiert weltweit.

  • Pressemitteilung - 03.12.2010

    Umweltministerin Tanja Gönner hat am 1. Dezember 2010 den diesjährigen Umweltpreis für Unternehmen 2010 verliehen. Der mit insgesamt 50.000 Euro dotierte Preis wurde an vier Unternehmen aus den Wirtschaftssektoren Industrie Handel Dienstleistung und Handwerk vergeben. In der Kategorie Industrie gewann der Arzneimittelhersteller Pfizer in Freiburg.

  • Fachbeitrag - 03.12.2010

    Es gab keimende Samen Biosensoren im Körper taube Menschen die Hören lernen und neue Ansätze beim Kampf gegen das Grippevirus. Wie Forschung und Industrie am Oberrhein gemeinsam Innovationen hervorbringen zeigten auch dieses Jahr wieder die Vorträge beim Science meets Business Day der den Abschluss der diesjährigen BioValley Science Week bildete.

  • Fachbeitrag - 03.12.2010

    Wie können Pflanzenphysiologen und Samenentwickler gemeinsam die Vorgänge im auskeimenden Pflanzenembryo verstehen lernen und damit die Saatgutqualität von Zuckerrüben verbessern? Wie können Virologen neue Wege finden das Grippevirus auszuschalten und zusammen mit Industriepartnern eine marktreife Impfung zu entwickeln? Auch im zweiten Teil des Nachmittags begeisterten die Vortragenden mit spannenden Einblicken in die Zusammenarbeit zwischen Forschung und Wirtschaft.

  • Pressemitteilung - 02.12.2010

    QIAGEN unterstützt zukünftig die Bekämpfung ansteckender Tierseuchen in Entwicklungs- und Schwellenländern. Hierzu wird das Unternehmen ein internationales Pilotprojekt in Verbindung mit den Vereinten Nationen UN mit tragbaren Systemen zur schnellen Durchführung molekularer Tests direkt vor Ort beliefern. Im Auftrag der UN-Welternährungsorganisation FAO und Internationalen Atomenergie-Agentur IAEA liefert QIAGEN zunächst 50 molekulare Testsysteme für 35 Entwicklungs- und Schwellenländer.

  • Pressemitteilung - 30.11.2010

    Der Erste Senat des Bundesverfassungsgerichts hat am 24. November 2010 in Karlsruhe entschieden dass das Gentechnikgesetz verfassungsgemäß ist. Das Bundesverfassungsgericht hat in seinem Urteil insbesondere die Regelungen über das Standortregister und über Ansprüche bei Nutzungsbeeinträchtigungen für verfassungsgemäß erklärt.

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