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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 30.11.2010

    Juniorprofessor Dr. Jörg Hartig wurde als herausragender Nachwuchswissenschaftler mit dem Karl-Winnacker-Dozentenstipendium ausgezeichnet, das in diesem Jahr erstmals über den Fonds der Chemischen Industrie vergeben wird, der mit rund zehn Millionen Euro die Grundlagenforschung, den wissenschaftlichen Nachwuchs und den Chemieunterricht an Schulen unterstützt.

  • Pressemitteilung - 30.11.2010

    In einer Abstimmung über den Haushalt des Gesundheitsministeriums beschloss der Deutsche Bundestag am 23. November 2010 13 Millionen Euro für die Bekämpfung sexuell übertragbarer Krankheiten zur Verfügung zu stellen. Mit diesen Mitteln wird die erfolgreiche Arbeit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung BZgA im Bereich HIVAIDS auf alle sexuell übertragbaren Erkrankungen ausgeweitet.

  • Pressemitteilung - 30.11.2010

    Einen bisher unbekannten Steuermechanismus bei der Zellteilung haben Forscher der Universität Heidelberg gemeinsam mit Kollegen aus Leicester entschlüsselt. Das Team des Biochemikers Prof. Dr. Elmar Schiebel hat dazu zwei Moleküle untersucht die zuvor nur als Bestandteile der Tumorhemmung bekannt waren und für das kontrollierte Wachstum von Organen von Bedeutung sind.

  • Fachbeitrag - 30.11.2010

    Die meisten der Arzneimittel die Kindern und Jugendlichen verabreicht werden sind nur für Erwachsene zugelassen. Dieser sogenannte Off-Label-Use birgt für diese Bevölkerungsgruppe über das normale Maß hinaus Risiken für die Arzneimitteltherapie. Wir sprachen darüber mit dem Privatdozenten und leitenden Oberarzt der Klinik für Kinder- und JugendpsychiatriePsychotherapie am Ulmer Uniklinikum Michael Kölch.

  • Fachbeitrag - 29.11.2010

    Chronische Hepatitis B und C sind die Hauptursachen von Leberkrebs. Im Gegensatz zum Hepatitis-B-Virus gibt es gegen das Hepatitis-C-Virus bisher keine Schutzimpfung. Neue Arbeiten des Heidelberger Virologen Professor Bartenschlager und seiner Kollegen könnten einen Weg zur Entwicklung von Impfstoffen und Medikamenten auch gegen die chronische Hepatitis-C-Virusinfektion aufzeigen.

  • Fachbeitrag - 29.11.2010

    Biotechnologisch hergestellte Pharmazeutika repräsentieren die innovativste Form neuer Therapeutika die den Herausforderungen auf Gebieten wie Onkologie Immunschwäche oder Stoffwechsel begegnen. Die Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Jürgen Hubbuch am Karlsruher Institut für Technologie KIT entwickelt Verfahren um Biomoleküle aufzuarbeiten zu kristallisieren oder in biologisch verträgliche Formen zu bringen.

  • Fachbeitrag - 29.11.2010

    Wer versucht, die Bedeutung der Pharmakogenetik für die Arzneimittelsicherheit abzuschätzen, denkt irgendwann an die doppelbödigen Antworten von Radio Eriwan. Ja, im Prinzip lässt sich mit Gentests vorhersagen, ob ein inaktives Enzym etwa den Stoffwechsel eines Medikaments beeinträchtigt und der Wirkstoff beispielsweise anders dosiert werden sollte. Wie aber lässt sich dieses Wissen im klinischen Alltag anwenden, wenn der Patient mit diesem eingeschränkten Enzym gleichzeitig drei weitere Arzneimittel einnimmt, die über denselben enzymatischen Weg verstoffwechselt werden?

  • Fachbeitrag - 29.11.2010

    Das Beispiel der unterstützenden medikamentösen Therapie des Brustkrebses zeigt, wie wichtig die Kenntnis des für verschiedene Patientinnen unterschiedlichen Medikamentenstoffwechsels ist, um wirksame Arzneimittel in der richtigen Dosierung zu verabreichen und unerwünschte Wirkungen und Interaktionen der Arzneimittel zu vermeiden.

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