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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 22.11.2010

    Die Forderung im Rahmen großer klinischer Studien die Evidenz von Therapiemaßnahmen zu belegen ist bei seltenen Erkrankungen aufgrund der geringen Patientenzahl kaum zu erfüllen. Um die Datenlage für die Leukodystrophien zu verbessern - eine Gruppe neurologischer Erkrankungen an denen in Deutschland nur wenige Menschen leiden wird vom Bundesministerium das bundesweite Experten-Netzwerk Leukonet gefördert.

  • Pressemitteilung - 22.11.2010

    Das Orthopädisch-Unfallchirurgische Zentrum der Universitätsmedizin Mannheim leitet zwei Studien zur Vermehrung und Transplantation von Knorpelzellen. Solche nachgezüchteten Knorpelzellen wurden jetzt minimal-invasiv in das erkrankte Hüftgelenk eines Patienten transplantiert.

  • Fachbeitrag - 22.11.2010

    Hygiene ist in Krankenhäusern ein Dauerthema. Häufig wird über Computer und deren Zusatzgeräte als unterschätzte Infektionsquelle im medizinischen Umfeld berichtet. Hier schaffen die Produkte der Firma Keywi Abhilfe. Unter dem Namen Cleanboard bringt das Unternehmen aus dem Odenwald nun eine neue PC-Tastatur auf den Markt.

  • Pressemitteilung - 22.11.2010

    Seit Oktober 2002 ist die Darmspiegelung Bestandteil des deutschen gesetzlichen Programms zur Krebsfrüherkennung. Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum zogen nun Zwischenbilanz: Bundesweit wurden in den Jahren 2003 bis 2010 fast 100.000 Fälle von Darmkrebs durch Teilnahme an dem Programm verhütet und weitere knapp 50.000 Fälle in einem frühen, heilbaren Stadium entdeckt.

  • Fachbeitrag - 20.11.2010

    Stammzellen sind Hoffnungsträger für die Behandlung bisher unheilbarer Krankheiten, aber schnelle Erfolge sind unrealistisch. An der ersten erfolgreichen Transplantation mit peripheren Blutstammzellen, die vor 25 Jahren bei einem Krebspatienten in Heidelberg durchgeführt wurde, zeigt Professor Anthony Ho auf, dass man für die Entwicklung stammzellbasierter Therapien solide Forschung und einen langen Atem benötigt.

  • Pressemitteilung - 20.11.2010

    Startschuss für internationale Forschungskooperation an der Hochschule Karlsruhe: Im Projekt „BioNexGen“ haben sich elf Projektpartner aus Europa und aus MENA-Ländern (Middle East and North Africa) zusammengeschlossen, um Membranen mit neuen nanoskalierten Funktionsschichten zur Wasserreinigung zu entwickeln. Es wird von Prof. Dr. Jan Hoinkis, Direktor des Instituts für Angewandte Forschungan der Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft, geleitet und von der Europäischen Union mit insgesamt 3,4 Mio. Euro in einer Laufzeit von 42 Monaten gefördert.

  • Pressemitteilung - 19.11.2010

    Das Heidelberger Biotech-Unternehmen Affimed Therapeutics AG gab am 15.11.2010 bekannt, dass die ersten Patienten mit Hodgkin-Lymphom in einer Phase-I-Studie mit dem TandAb®-Antikörper AFM13 behandelt wurden. Damit kommt erstmals – „first in man“ – ein tetravalenter, bispezifischer Antikörper, der auf der unternehmenseigenen RECRUIT-TandAb®-Antikörper-Technologie basiert, in einer klinischen Studie zum Einsatz.

  • Fachbeitrag - 19.11.2010

    Evidenzbasierte Leitlinien sollen die medizinische Behandlung transparenter und kostengünstiger machen. Wie die darin enthaltenen Empfehlungen Eingang in den klinischen Alltag finden und welche Rolle klinische Behandlungspfade dabei spielen, erläutert Dr. med. Jens Maschmann, Leiter der Stabsstelle Medizinplanung und Strukturfragen am Universitätsklinikum Tübingen (UKT).

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