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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 27.11.2010

    Humanbiobanken sind ein Schatz für die medizinische Forschung. Obwohl überwiegend mit öffentlichen Mitteln aufgebaut waren sie bisher für externe Forscher nur sehr eingeschränkt zugänglich. Dies wird sich ab 22. November 2010 ändern wenn die ersten sechs deutschen Biobanken in einer Abstimmungskonferenz in Berlin ihre Zusammenarbeit beim Aufbau des Projektportals im Deutschen Biobanken-Register beginnen.

  • Pressemitteilung - 27.11.2010

    Drei Forscher der Universität Freiburg, Wilfried Weber, Wolfram Burgard und Florian Mintert, erhalten eine der prestigeträchtigsten Förderungen Europas: Der Europäische Forschungsrat (ERC) zeichnet die Wissenschaftler mit „ERC Grants" in Höhe von insgesamt mehr als fünf Millionen Euro aus. Mit der neu berufenen Professorin Katrin Wendland, Fakultät für Mathematik und Physik, wird eine weitere ERC-Grant-geförderte Wissenschaftlerin nach Freiburg kommen.

  • Pressemitteilung - 27.11.2010

    Rund eine Million Menschen in Deutschland leiden unter einer überblähten Lunge dem Lungenemphysem als Folge einer chronisch obstruktiven Bronchitis. Die Ulmer Universitätsklinik für Innere Medizin II kann nun ein minimal invasives Verfahren anbieten das die Lungenfunktion durch winzige Schirmventile verbessern kann.

  • Fachbeitrag - 27.11.2010

    Die Anfänge ähneln einander: Forscher beantragen für ihr Vorhaben Geld aus öffentlichen Fördertöpfen, entwickeln ihre Idee weiter und versuchen daraus ein Geschäft zu machen. Auf Einladung der BioRegion Ulm stellten ein Förderer, ein angehender Unternehmensgründer und Jung-Unternehmer vor, wie Forschung den Sprung auf den Markt schaffen kann.

  • Pressemitteilung - 27.11.2010

    Eine Kombination aus einem neu entwickelten bioinformatischen Modell und experimentellen Daten gibt neue Einsichten in die Krankheitshintergründe der Alzheimer-Demenz. Die Ergebisse zeigen dass bei Alzheimer die Aktivität eines Enzyms reduziert ist bestimmte Nervenzellen das jedoch ausgleichen können indem sie Stoffwechselflüsse umleiten.

  • Fachbeitrag - 27.11.2010

    Ein sehr wichtiges Einsatzgebiet der Bioinformatik ist die Klassifizierung von Proteinsequenzen. Prof. Dr. Tancred Frickey, Professor für Angewandte Bioinformatik an der Universität Konstanz, hat ein Programm namens CLANS entwickelt, mit dem er zum ersten Mal die Protein-Familie der AAA-ATPasen klassifizieren konnte. Die Software eignet sich überraschenderweise auch für die Visualisierung der Ähnlichkeiten von Schauspielern anhand des Genres, in dem sie mitgespielt haben.

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