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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 13.11.2010

    Der klinische Ökonom Porzsolt von Haus aus Internist und Onkologe rüttelt gerne an Gewissheiten gilt vielen Kollegen als Netzbeschmutzer weil er im Grunde Wissenschaft Theorie nennt und klinischen Alltag Praxis. Evidenzbasierte Medizin so wie sie verstanden und angewandt wird kommt bei dem Ulmer schlecht weg.

  • Pressemitteilung - 12.11.2010

    Neue Forschungsergebnisse zu Ionen an Bakterienoberflächen haben Physiker der Universität Heidelberg vorgelegt. Die Wissenschaftler am Institut für Physikalische Chemie konnten die Ionen-Menge und ihre Verteilung an einer Oberfläche aus bakteriellen Membranlipiden bestimmen. Damit gelang ihnen ein erster Schritt, um künftig systematisch den Einfluss von Ionen auf die Wechselwirkung von Bakterien mit verschiedenen Biomolekülen zu untersuchen. Ein detailliertes Verständnis der Rolle solcher Ionen ist wichtig für die Medizin, etwa für die Entwicklung von Antibiotika auf der Basis von kleinen Molekülen, sogenannten Peptiden. Die Ergebnisse der Arbeiten wurden in der Wissenschaftszeitschrift PNAS veröffentlicht.

  • Pressemitteilung - 12.11.2010

    Marc-André Weber, Radiologe aus Heidelberg, wurde mit dem "Founders Award" der Europäischen Gesellschaft für Neuroradiologie ausgezeichnet. Die Untersuchung vergleicht erstmals alle gängigen funktionellen Bildgebungsverfahren zur Biopsieplanung bei Gliomen.

  • Pressemitteilung - 11.11.2010

    Die starke weltweite Nachfrage nach Stabilizer-Lösungen wie Liquid Plate Sealer und HRP-Protector hat Immunoassay-Spezialisten CANDOR Bioscience GmbH dazu veranlasst, seine Produktionskapazitäten deutlich auszubauen. Nach dem Umzug nach Wangen im Allgäu ist die erste Stufe des Ausbaus erfolgreich abgeschlossen worden.

  • Pressemitteilung - 11.11.2010

    Die Heidenheimer Hartmann Gruppe hat auch im dritten Quartal ihren Wachstumskurs fortgesetzt. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum steigerte sie ihren weltweiten Umsatz um 4,5 Prozent auf 1,204 Mrd. Euro, auch der Gewinn verbesserte sich um 15,5 Prozent auf 53,7 Mio. Euro. Dies geht aus den jüngst veröffentlichten Zahlen des Gesundheitskonzerns hervor.

  • Pressemitteilung - 11.11.2010

    Nach der erschreckenden Diagnose Krebs ist eine der wichtigsten Fragen ob der Ursprungstumor sich bereits weiter im Körper ausgebreitet hat. Ein neues Gerät in der Ulmer Universitätsklinik für Nuklearmedizin - das SPECT-CT - ermöglicht jetzt eine verbesserte Diagnostik zum Beispiel bei Brustkrebs schwarzem Hautkrebs oder Knochenkrebs.

  • Pressemitteilung - 11.11.2010

    Die Hals-Nasen-Ohren-Klinik der Universitätsmedizin Mannheim (UMM) hat ein Verfahren entwickelt, mit dem Narbenwucherungen, so genannte Keloide, am Ohr dauerhaft erfolgreich behandelt werden können. Bei der Behandlungsmethode kommt im Anschluss an die chirurgische Entfernung des Keloids und Injektion von Kortikosteroiden ein neu entwickeltes Kompressionssystem zum Einsatz. Das erfolgreiche Behandlungsschema ist an der HNO-Klinik fest etabliert.

  • Pressemitteilung - 09.11.2010

    Im Bundeswettbewerb um vier neue Zentren für Gesundheitsforschung haben insgesamt sieben Anträge aus Freiburg, Heidelberg, Mannheim und Tübingen die nächste Runde erreicht. Baden-Württemberg ist damit das bislang erfolgreichste Bundesland. Eine endgültige Entscheidung wird Ende Februar 2011 erwartet. Jedes Zentrum soll im Endausbau mit durchschnittlich 30 Mio. Euro pro Jahr gefördert werden.

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