Powered by
Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 07.11.2010

    Spitzenwertungen gab es für Freiburg Heidelberg Karlsruhe Stuttgart und Tübingen im jüngsten ExcellenceRanking des Centrums für Hochschulentwicklung CHE für die Fächer Biologie Chemie Mathematik und Physik Damit kommen fünf von deutschlandweit 26 Universitäten der Spitzengruppe aus dem Südwesten.

  • Pressemitteilung - 06.11.2010

    Konstanzer Evolutionsbiologen Falk Hildebrand und Prof. Axel Meyer stellen in einem gemeinsamen Forschungsprojekt mit Prof. Dr. Adam Eyre-Walker evolutionäre Selektion auf der Ebene des gesamten Genoms als Ursache für Variationen des GC-Gehalts der DNA fest nachdem sie die Muster gleichartiger GC-Mutationen in dem Genom von 149 Bakterienarten untersuchten.

  • Fachbeitrag - 05.11.2010

    Ein hohes Qualitätsniveau cleveres Produktdesign Flexibilität und eine schnelle Umsetzung machen die DITABIS Digital Biomedical Imaging Systems AG aus Pforzheim zu einem Rennstall für Geräteentwicklungen. Die innovativen bildgebenden Systemlösungen finden Einsatz in den Bereichen wissenschaftlicher und diagnostischer Analytik sowie in der Medizintechnik - auch die pharmazeutische Industrie nutzt die Entwicklungen von DITABIS beispielsweise zur Hochdurchsatz-Analyse von Wirkstoffen.

  • Pressemitteilung - 05.11.2010

    Bienenköniginnen und Arbeiterinnen unterscheiden sich in der chemischen Markierung von etwa 550 Genen. Dies entdeckten Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum gemeinsam mit australischen Kollegen. Die Krebsforscher wählten die Biene als Studienobjekt um zu verstehen, wie es bei Organismen mit identischer Erbgut-Sequenz zu so unterschiedlicher Entwicklung kommen kann. Denn auch gesunde und Krebszellen teilen das gleiche Genom, entwickeln aber abweichende Eigenschaften.

  • Pressemitteilung - 05.11.2010

    Wirtschaftsminister Ernst Pfister stellte am 2. November 2010 in Stuttgart den Clusteratlas 2010 und die neu entwickelte Clusterdatenbank vor. Clusterpraktiker, Unternehmen und Investoren haben die Möglichkeit, sich einen Überblick über die aktuell mehr als 100 regionalen Cluster, die bestehenden, teils auch geplanten regionalen Clusterinitiativen und die clusterrelevanten Forschungs-, Entwicklungs- und Transfereinrichtungen in den Regionen Baden-Württembergs zu verschaffen.

  • Pressemitteilung - 05.11.2010

    Das Land Baden-Württemberg unterstützt Existenzgründungen mit dem Programm „Junge Innovatoren“. Wie Wissenschaftsminister Professor Dr. Peter Frankenberg am 29. Oktober bekannt gab, wird die Förderung von insgesamt sechs Existenzgründungsvorhaben am Karlsruher Institut für Technologie sowie an den Universitäten Stuttgart und Ulm für ein zweites beziehungsweise drittes Jahr fortgesetzt.

  • Fachbeitrag - 04.11.2010

    Prof. Kurt W. Mendgen wird für seine herausragenden Leistungen bei der molekularbiologischen und immuno-histologischen Erforschung der Wirt-Parasit-Interaktion von Rostpilzen die Anton-de-Bary-Medaille der Deutschen Phytomedizinischen Gesellschaft verliehen.

  • Pressemitteilung - 04.11.2010

    Fast alle menschlichen Körperzellen tragen an ihrer Oberfläche eine winzige fadenförmige oder wimpernähnliche Ausbuchtung eine Zilie. Sind diese Zilien gestört kann das der Auslöser für zahlreiche vererbbare Krankheiten sein. Unter anderem kann eine so genannte Zilopathie zu Zystennieren führen. Aktuelle wissenschaftliche Untersuchungen einer Arbeitsgruppe um PD Dr. Wolfgang Kühn Nephrologe am Universitätsklinikum Freiburg werfen ein neues Licht auf einen Therapieansatz.

Seiten-Adresse: https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/de/standort/ausbildung/china/?block_82916size=8&block_82916from=3512