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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 25.10.2010

    Angelika Rück misst wie lange Moleküle nachleuchten. Sie sieht ob Proteine miteinander sprechen. Bald will sie eine Entzündung von einem Tumor unterscheiden können. Die Chemikerin ist Gruppenleiterin für Mikroskopie am Ulmer An-Institut ILM. Sie und Kollegen sorgen dafür dass der Ulmer Eselsberg zu einem führenden süddeutschen LifeCell-Imaging-Center wurde.

  • Fachbeitrag - 25.10.2010

    Die Forschungsgruppe des Heidelberger Biochemikers Professor Michael Brunner untersucht die molekularen Grundlagen der im 24-Stunden-Takt schwingenden inneren Uhr bei Neurospora crassa. Jetzt konnten die Forscher klären, wie der Pilz den Tag-Nacht-Rhythmus trotz störender Lichtsignale in der Nacht beibehält.

  • Fachbeitrag - 25.10.2010

    Auch Pflanzen haben Hormone. Zum Beispiel die Jasmonsäure die lange Zeit vor allem als Botenstoff bekannt war der Abwehrreaktionen gegen Pathogene einleitet. Vor einigen Jahren entdeckte Dr. Michael Riemann vom Karlsruher Institut für Technologie KIT dass sie auch Vorgänge beim Keimlingswachstum kontrolliert das durch Licht reguliert wird.

  • Fachbeitrag - 25.10.2010

    Vom 04. bis 07. Oktober 2010 fand in Stuttgart das Internationale Symposium über Biopolymere ISBP statt. Auf Impuls der BIOPRO hin widmeten die Veranstalter einen Tag den industriellen Anwendungen. Fazit des Industrietages Die Verfahren reifen die Produktionskapazitäten wachsen die Preise für biobasierte Polymere und Basis-Chemikalien werden attraktiver doch manches muss sich erst noch bewähren.

  • Pressemitteilung - 25.10.2010

    Mehr als 9.500 Besucher aus 40 Nationen nutzten die BIOTECHNICA, um sich über Trends und aktuelle Entwicklungen der Biotechnologie in Gesundheitswesen, Lebensmittelproduktion, Industrie und Umweltschutz sowie Labortechnik und Bioinformatik zu informieren und neue Geschäfte auf den Weg zu bringen. Mittendrin: Firmen und Netzwerke aus Baden-Württemberg.

  • Pressemitteilung - 25.10.2010

    Das Heidelberger Herzzentrum bietet Patienten, die an Bluthochdruck leiden, eine innovative Therapie an: Mit einer neuen Kathetertherapie kann der Blutdruck deutlich und langfristig gesenkt werden. Dadurch kann vor allem Patienten geholfen werden, bei denen Arzneimittel versagen. Bislang gibt es nur wenige Zentren weltweit, die diese Behandlungsmethode anbieten.

  • Fachbeitrag - 22.10.2010

    Seit dem 1. September 2010 ist Prof. Dr. Christian Bonten neuer Leiter des Instituts für Kunststofftechnik IKT der Universität Stuttgart. Auch das ehemalige Institut für Kunststoffprüfung und Kunststoffkunde gehört seit Kurzem zum IKT und damit zu Bontens Verantwortungsbereich. Der Ingenieur sagt Biokunststoffen eine große Zukunft voraus und will mit seinem Institut Meilensteine zu ihrer weiteren Entwicklung liefern.

  • Fachbeitrag - 22.10.2010

    Professor Dr. Günter Germann Plastischer Chirurg und Handchirurg von Weltruf hat mit dem Ethianum in Heidelberg eine Klinik für Plastische Ästhetische und Präventive Medizin nach seinem eigenen Konzept gegründet in dem technische Innovationen medizinische Behandlung und wissenschaftliche Kompetenz auf höchstem Niveau mit einer Klinikkultur die sich am Wohlbefinden des Patienten orientiert verbunden sind.

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