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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 29.10.2010

    Die Max-Planck-Gesellschaft hat ihre Forschungsperspektiven für die kommenden Jahre definiert. Die Max-Planck-Direktoren Linda Partridge Köln Jens Beckert Köln und Robert Schlögl Berlin stellten drei Forschungsbereiche von besonderer gesellschaftlicher Relevanz vor - die Alterns- Wirtschafts- und die Energieforschung. Bei den MPG-Forschungsperspektiven 2010 spielen die Lebenswissenschaften eine zentrale Rolle. Etwa 15 der 36 ausgemachten Zukunftsthemen haben unmittelbar einen Bezug zu den Biowissenschaften.

  • Pressemitteilung - 29.10.2010

    Dem Zentralen Knochenmarkspender-Register Deutschland (ZKRD) in Ulm stehen nach eigenen Angaben insgesamt vier Millionen potenzielle deutsche Blutstammzell-Spender zur Verfügung. Diese Spendenbereitschaft ist in Europa einmalig. Zum Vergleich: In Großbritannien sind rund 800.000 Menschen bereit, Blutstammzellen zu spenden und in Frankreich stehen fast 200.000 Spender zur Verfügung. Dabei stellt solch eine Spende für an Leukämie oder einer anderen bösartigen Bluterkrankung leidenden Patienten oftmals die letzte Chance auf Leben dar.

  • Pressemitteilung - 28.10.2010

    Prof. Dr. Annette Schavan, Bundesministerin für Bildung und Forschung, hat die Schirmherrschaft für die Forscherstation, das Klaus-Tschira-Kompetenzzentrum für frühe naturwissenschaftliche Bildung übernommen. Das Kompetenzzentrum ist ein Projekt der Klaus Tschira Stiftung an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg und wird von der Physikdidaktikerin Professor Manuela Welzel-Breuer geleitet.

  • Pressemitteilung - 27.10.2010

    Bund und Land Baden-Württemberg wollen in Heidelberg für Krebsforscher aus aller Welt attraktive Arbeitsbedingungen aufbauen. Bundesforschungsministerin Annette Schavan übergab gemeinsam mit dem Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg Stefan Mappus am Mittwoch den 20. Oktober 2010 das sanierte Hauptgebäude des Deutschen Krebsforschungszentrums an die Hausherren.

  • Pressemitteilung - 26.10.2010

    Frank Kirchhoff vom Institut für molekulare Virologie der Universität Ulm ist jetzt Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher „Leopoldina“. Ende September wurde dem Virologen auf der Leopoldina-Jahreskonferenz in Erlangen das Diplom überreicht.

  • Pressemitteilung - 26.10.2010

    Pathologische Proteinablagerungen die mit der Alzheimererkrankung und der zerebralen beta-Amyloid-Angiopathie in Verbindung stehen können nicht nur wie bisher bekannt durch die direkte Verabreichung pathogener fehlgefalteter Abeta Proteinbruchstücke in das Gehirn ausgelöst werden sondern auch durch eine Verabreichung außerhalb des Gehirns. Das zeigt eine aktuelle Studie am Hertie-Institut für klinische Hirnforschung in Tübingen.

  • Pressemitteilung - 26.10.2010

    Die Universität Ulm hat dem renommierten japanischen Stammzellforscher Hiromitsu Nakauchi eine Gastprofessur im Rahmen der Internationalen Graduiertenschule für Molekulare Medizin verliehen. Nakauchi, der an der University of Tokyo das Zentrum für Stammzellbiologie und Regenerative Medizin leitet, soll die Graduiertenschule vor allem mit seiner Kompetenz auf den Gebieten Stammzellen, Alterung und Krebsentstehung bereichern.

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