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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 15.10.2010

    Die biomedizinische Forschung hat zwar Fortschritte gemacht Osteoporose lässt sich meist vermeiden und mit Ernährung Bewegung und Medikamenten gut therapieren. Aber noch viel zu selten werden in Deutschland Osteoporose-Patienten wirksam behandelt. Zu diesem Ergebnis gelangten Vertreter von Forschung Patienten- und Sozialverbänden und Krankenkassen in Ulm im Vorfeld des 10. Osteoporose-Patientenkongresses.

  • Pressemitteilung - 15.10.2010

    In der November-Ausgabe von Nature Photonics beschreiben die Wissenschaftler der Universität Freiburg das von ihnen gebaute Lichtmikroskop, dessen Strahlen sich beim Durchdringen lichtstreuender Materie selbst wieder bündeln. Ihr Verfahren erlaubt nicht nur neue Einblicke in die Physik der komplexen Lichtstreuung, sondern ermöglicht es beispielsweise, etwa 50 Prozent tiefer in menschliche Haut hineinzuschauen als bisher mit konventionellen Laserstrahlen.

  • Pressemitteilung - 14.10.2010

    Im September erhielten Professor Manfred Laucht und Dr. Jens Treutlein vom Zentralinstitut für Seelische Gesundheit ZI in Mannheim den bekannten Wilhelm Feuerlein Forschungspreis 2010. Den renommierten Preis erhielten die beiden Wissenschaftler zu gleichen Teilen für ihre Forschungsarbeiten zum Thema genetische Anfälligkeit Trinkverhalten und Alkoholabhängigkeit.

  • Pressemitteilung - 14.10.2010

    GATC Biotech plant während der nächsten vier Jahre 100.000 Humangenome insbesondere für die pharmazeutische Industrie und die Diagnostik als auch für die wissenschaftliche Forschung zu analysieren. Das wird mit Hilfe der Illumina’s HiSeq 2000 als auch dank GATC Biotech's neuester Errungenschaft, der Single Molecule Sequenzier Plattform PacBio RS realisiert. PacBio RS unterstützt Studien seltener Varianten sowie struktureller Variationen und Methylations-Muster.

  • Pressemitteilung - 14.10.2010

    Die DSM Nutritional Products GmbH und die BRAIN AG geben die strategische Zusammenarbeit auf dem Gebiet der biotechnologischen Produktion von wasserlöslichen Vitaminen bekannt. Die DSM Nutritional Products GmbH ist Teil der niederländischen Royal DSM N.V., dem weltweit führenden Lieferanten von Vitaminen, Carotinoiden und Feinchemikalien. Die BRAIN AG ist ein in Europa führendes Unternehmen der Weißen Biotechnologie.

  • Pressemitteilung - 14.10.2010

    Dr. Helge Braun, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), stellte auf dem World Health Summit am 11. Oktober 2010 eine neue Fördermaßnahme für die Forschung und Entwicklung gegen vernachlässigte und armutsbedingte Krankheiten vor. Zu den armutsbedingten Krankheiten zählen bekannte wie Malaria, aber auch zahlreiche in Deutschland unbekannte Tropenkrankheiten. Weltweit leiden daran über eine Milliarde Menschen.

  • Pressemitteilung - 14.10.2010

    Aus der genehmigten und laufenden Phase-II-Studie SELICA II der Firma Cytonet, Heidelberg, wird SELICA V. Untersucht wird der Einsatz der Leberzelltherapie bei angeborenen Harnstoffzyklusdefekten. Dadurch wird die Aufnahme älterer Kinder in die Studie jetzt möglich.

  • Pressemitteilung - 14.10.2010

    „Achtung, fertig, forschen!“ – so lautet das Motto des Preises „Schule trifft Wissenschaft“, den die Robert Bosch Stiftung 2011 zum dritten Mal vergibt. Er richtet sich an Lehrer und Wissenschaftler, die gemeinsam neue Wege gehen, um Schüler für Naturwissenschaft und Technik zu begeistern, forschendes Arbeiten zu ermöglichen und innovative Unterrichtsideen zu realisieren.

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