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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 11.10.2010

    Heidelberger Wissenschaftler entdecken bei der Ackerschmalwand Arabidopsis einen Mechanismus, wie die Zellen Informationen über ihr genetisches Schicksal an ihre Tochterzellen weitergeben können, der dem bei Menschen vorhandenen Zellgedächtnis erstaunlich ähnlich ist.

  • Pressemitteilung - 11.10.2010

    Wissenschaftler aus zehn europäischen Ländern haben sich in einem Forschungsprojekt zusammengeschlossen, um das Problem Übergewicht gemeinsam anzugehen. Das Institut für Ernährungsverhalten des Max Rubner-Instituts in Karlsruhe ist an diesem EU-Projekt beteiligt. Ziel es ist, ein länderübergreifendes Programm zu entwickeln, das geeignet ist, der Entstehung von Übergewicht insbesondere zu Beginn des Jugendalters vorzubeugen

  • Fachbeitrag - 11.10.2010

    Wissenschaftler kennen heute viele Gene die für die Entstehung der chronischen Lungenerkrankung Asthma bronchiale eine Rolle spielen. Einige dieser Gene hat die Arbeitsgruppe von Dr. Andrea Heinzmann an der Universitäts-Kinderklinik Freiburg untersucht. Seit einigen Jahren interessieren sich die Forscher aber auch für sogenannte epigenetische Faktoren. Denn für die Entstehung der Krankheit sind nicht nur genetisch vererbbare Defekte verantwortlich sondern auch Mechanismen die Gene beeinflussen ohne den genetischen Code zu verändern.

  • Fachbeitrag - 11.10.2010

    Was Mikroorganismen nicht von selbst können, das kann man ihnen häufig beibringen. Der bakterielle Stoffwechsel kann so verändert werden, dass neue Produkte entstehen, neue Substrate umgesetzt werden oder bereits existierende Umsetzungen für den biotechnologischen Einsatz optimiert werden. Prof. Dr. Georg Sprenger leitet das Institut für Mikrobiologie der Universität Stuttgart und ist ein Experte auf diesem Gebiet.

  • Fachbeitrag - 11.10.2010

    Jahrmilliarden haben sie unbemerkt ihr Werk verrichtet, jetzt werden sie als potente Helfer menschlichen Tuns gehandelt. Tübinger Forscher konnten jüngst nachweisen, dass eisenoxidierende Bakterien für rostigrote, gebänderte Gesteinsformationen verantwortlich sind, wie es sie zum Beispiel in Südafrika und Australien gibt. Bei der Bildung von Eisenmineralien binden die Bakterien Schwermetalle, was sie zu interessanten Kandidaten für eine Anwendung in der Umwelttechnologie macht.

  • Fachbeitrag - 11.10.2010

    Nachwachsende Rohstoffe bieten nicht nur der Biotechnologie interessante Möglichkeiten zur Werkstoffentwicklung. Am Lehrstuhl für Chemische Materialwissenschaft der Universität Konstanz konnten Wissenschaftler mittels chemischer Synthese einen neuen Kunststoff aus Pflanzenölen gewinnen.

  • Fachbeitrag - 09.10.2010

    Wissenschaftler der Universitätsmedizin Mannheim haben unter Leitung von Prof. Gretz ein optoelektronisches Messgerät zur nichtinvasiven Nierenfunktionsprüfung entwickelt. Es wird wie ein Pflaster auf die Haut aufgetragen. Das Gerät kann als Technologieplattform für andere Anwendungsgebiete weiterentwickelt werden.

  • Pressemitteilung - 08.10.2010

    Zur Konferenz des German-Israeli Life Sciences Committee ist die bislang größte Delegation von Biotech-Unternehmen aus Israel nach Heidelberg gereist. Zwei Tage lang haben sich dort Vertreter deutscher und israelischer Life-Science-Unternehmen über ihre Unternehmen ausgetauscht, um den Weg für künftige Kooperationen zu bereiten.

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