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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 18.10.2010

    Mit einer eigens entwickelten Technologie begann die GATC Biotech AG vor gut zwanzig Jahren DNA-Material zu entschlüsseln. Stolze 1875 Jahre hätte dieses auf elektrischer Spannung basierende Gerät für die Sequenzierung von drei Milliarden Basenpaaren gebraucht. Heute erledigen diese Arbeit beim Konstanzer Unternehmen hochmoderne Sequenziersysteme in nur zehn Tagen. Die nächste Technologie-Generation hat GATC Biotech aber schon fest im Visier: die Einzelmolekülsequenzierung in Echtzeit. Im Interview mit BIOPRO erklärt Thomas Pohl, CTO der GATC Biotech, warum das Unternehmen permanent seinen Gerätepark mit den neuesten auf dem Weltmarkt erhältlichen Technologien erweitert.

  • Pressemitteilung - 18.10.2010

    Prof. Craig Crews PhD von der Yale University wird zum Gastprofessor für Chemische Biologie an der Universität Konstanz ernannt. Die Vergabe erfolgt im Rahmen des Förderprogramms Gastprofessur des Baden-Württembergischen Ministeriums für Wissenschaft Forschung und Kunst und ist eine besondere Auszeichnung.

  • Fachbeitrag - 18.10.2010

    Im Februar 2010 wurde der Verein Technische Biologen der Universität Stuttgart e.V. von Studenten der Technischen Biologie gegründet. Ziel des Vereins ist es ein Netzwerk zwischen Studenten der Technischen Biologie Alumnis Dozenten und Unternehmen aufzubauen. Dies soll Studenten Einblicke in die verschiedenen Berufsfelder gewähren ihnen helfen die Studienschwerpunkte sowie Bachelor- bzw. Diplomarbeiten auszuwählen oder auch frühzeitig Kontakte mit der Industrie zu knüpfen.

  • Fachbeitrag - 18.10.2010

    „Ein Drittel der Sehprothesenforschung wird momentan von Ulm mit Mikroelektronik beliefert“, fasst Maurits Ortmanns bündig zusammen. Der junge Elektrotechniker leitet seit 2008 das Institut für Mikroelektronik der Ulmer Universität und steuert ein Sechstel zur Implantatforschung bei. Das zweite Sechstel besorgt am selben Institut sein Kollege Albrecht Rothermel. Beide Ingenieure arbeiten für zwei deutsche Hersteller, die konkurrierende, bereits erfolgreich klinisch getestete Ansätze des Retinaimplantats verfolgen.

  • Pressemitteilung - 18.10.2010

    An dem Forschungsverbund des neu eingerichteten Bernstein Zentrums für Computational Neuroscience Heidelberg-Mannheim, der seit Sommer dieses Jahres vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wird, sind Hirnforscher, Psychiater, Psychologen, Mathematiker und Biologen des Zentralinstituts für Seelische Gesundheit in Mannheim und der Universität Heidelberg beteiligt. Sie untersuchen die neuronalen Grundlagen höherer kognitiver Funktionen und ihre Störung bei psychiatrischen Erkrankungen.

  • Fachbeitrag - 17.10.2010

    Das Konstanzer Labor Dr. Brunner setzt seit Kurzem als erstes medizinisches Labor in Deutschland ein weltweit revolutionäres Gerät zur Automatisierung der Probenverarbeitung im bakteriologischen Labor ein. Mit dem Walk-Away-Specimen-Processor (WASP) werden unter anderem aus Bakteriengemischen resistente Erreger wie MRSA oder die weltweit zunehmenden ESBL schneller und zuverlässiger erkannt. Die Dauer zwischen Probeneingang im Labor und Befund an den behandelnden Arzt wird somit um bis zu 24 Stunden verkürzt.

  • Fachbeitrag - 15.10.2010

    Die biomedizinische Forschung hat zwar Fortschritte gemacht Osteoporose lässt sich meist vermeiden und mit Ernährung Bewegung und Medikamenten gut therapieren. Aber noch viel zu selten werden in Deutschland Osteoporose-Patienten wirksam behandelt. Zu diesem Ergebnis gelangten Vertreter von Forschung Patienten- und Sozialverbänden und Krankenkassen in Ulm im Vorfeld des 10. Osteoporose-Patientenkongresses.

  • Pressemitteilung - 15.10.2010

    In der November-Ausgabe von Nature Photonics beschreiben die Wissenschaftler der Universität Freiburg das von ihnen gebaute Lichtmikroskop, dessen Strahlen sich beim Durchdringen lichtstreuender Materie selbst wieder bündeln. Ihr Verfahren erlaubt nicht nur neue Einblicke in die Physik der komplexen Lichtstreuung, sondern ermöglicht es beispielsweise, etwa 50 Prozent tiefer in menschliche Haut hineinzuschauen als bisher mit konventionellen Laserstrahlen.

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