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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 07.09.2010

    Funktionelle Lebensmittel sollen in Zukunft zur Reduktion von Krankheiten beitragen. Studien der Technischen Universität München und der Bundesforschungsanstalt für Ernährung und Lebensmittel sind den Fragen nachgegangen, wie der Verbraucher die personalisierten Ernährung annimmt und welchen Herausforderungen sich die Ernährungsindustrie stellen muss.

  • Pressemitteilung - 07.09.2010

    Die vom Max-Planck-Institut für Ornithologie in Seewiesen und Radolfzell sowie der Universität Konstanz gegründete IMPRS bietet besonders begabten deutschen und ausländischen Studierenden hervorragende Forschungsbedingungen. Untersucht werden die Beziehungen zwischen einzelnen Organismen sowie ihre Wechselwirkung mit der sie umgebenden Umwelt.

  • Fachbeitrag - 07.09.2010

    Perfekte Profile aus perfekten Extrusionssystemen zu gewinnen, ist ein Ziel, das sich Jürgen Spitzmüller gesetzt hat. Der erfahrene Unternehmer ist aus dem Familienunternehmen ausgestiegen, um mit think-blue gezielte Innovationen für Extrusionssysteme auf den Markt zu bringen.

  • Fachbeitrag - 06.09.2010

    In der Medizin kommen häufig Materialien zum Einsatz, die steril sein müssen, jedoch nur geringe thermische Stabilität aufweisen. Das Institut für Plasmaforschung der Universität Stuttgart bietet mit seiner trockenen Plasmaentkeimung eine schnelle, wirkungsvolle und ungefährliche Alternative zu den bisherigen Methoden.

  • Pressemitteilung - 04.09.2010

    Auch minimaler Verschleiß wie er zwischen zwei Metalloberflächen eines künstlichen Hüftgelenkes entsteht kann nun mit einer neuen Testmethode hochpräzise bestimmt werden. Für seine Doktorarbeit zu diesem Thema erhielt Dr. Jan Philippe Kretzer von der Orthopädischen Universitätsklinik Heidelberg den mit 5.000 Euro dotierten Wissenschaftspreis der Deutschen Arthrose Stiftung 2009.

  • Pressemitteilung - 03.09.2010

    Im September 1990 nahmen die ersten Graduiertenkollegs der DFG zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses ihre Arbeit auf. Seitdem haben rund 20.000 Kollegiatinnen und Kollegiaten in Graduiertenkollegs ihre Promotion erfolgreich abgeschlossen die für viele der Ausgangspunkt für eine Karriere in- oder außerhalb der Wissenschaft wurde.

  • Pressemitteilung - 03.09.2010

    Wissenschaftler am Europäischen Laboratorium für Molekularbiologie EMBL in Heidelberg haben eine unerwartete Entdeckung gemacht Ein echtes Gegenstück zum Großhirn findet sich bereits in einem Wirbellosen dem Meeresringelwurm Platynereis dumerilii einem entfernten Verwandten des Regenwurms. Die Forschungsergebnisse geben einen Hinweis darauf wie die ältesten hochentwickelten Gehirnregionen ausgesehen haben könnten wann sie entstanden sind und welche Aufgaben sie hatten.

  • Pressemitteilung - 03.09.2010

    Bilder einer Ultraschall-Untersuchung richtig einordnen und interpretieren zu können erfordert viel Übung. In der Universitäts-Frauenklinik Heidelberg trainieren Ärzte nun an einem speziellen Ultraschallsimulator. Die Gynäkologen lernen durch die authentische Simulation auch seltene Krankheitsbilder sicher zu erkennen. Die Dietmar Hopp Stiftung unterstützt das Projekt mit 300.000 Euro.

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