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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 02.09.2010

    Die Universität Konstanz erhält ein neues Zentrum für Chemische Biologie, um die Fachbereiche Chemie und Biologie zu vereinen. Die Kosten des Projekts liegen bei 16 Millionen Euro. Der Bund fördert den Forschungsneubau mit einer Kostenübernahme von 50 Prozent. Die Bauarbeiten beginnen Anfang nächsten Jahres. Die Fertigstellung ist für Herbst 2012 vorgesehen.

  • Pressemitteilung - 02.09.2010

    Das Wissenschaftsministerium schreibt im Rahmen des „Kinderland Baden-Württemberg“ zwei Förderprogramme aus. Insgesamt stehen 3,1 Millionen Euro zur Verfügung. Daraus werden Stipendien für Nachwuchswissenschaftlerinnen mit Kind finanziert und das Kinderbetreuungsprogramm für das wissenschaftliche Personal an Landeshochschulen gefördert.

  • Pressemitteilung - 01.09.2010

    Die neun baden-württembergischen Universitäten haben sich mit insgesamt 36 Projektskizzen um eine Förderung in der Exzellenzinitiative beworben. Dies teilte Wissenschaftsminister Professor Dr. Peter Frankenberg am 31. August in Stuttgart mit.

  • Pressemitteilung - 31.08.2010

    „In Baden-Württemberg sind 34 Proben von Raps-Saatgut auf Verunreinigungen mit gentechnisch verändertem Material untersucht worden. Keine der untersuchten Saatgutpartien zeigte Auffälligkeiten. Es wurden keine gentechnisch veränderten Bestandteile gefunden“, sagte der baden-württembergische Minister für Ländlichen Raum, Ernährung und Verbraucherschutz, Rudolf Köberle MdL, am 28. August 2010 in Stuttgart.

  • Fachbeitrag - 30.08.2010

    Der Pap-Test gilt als erfolgreichster „Krebstest“ aller Zeiten und hat zahllosen Frauen das Leben gerettet. Er ist aber oft unsicher. Das Heidelberger In-vitro-Diagnostik-Unternehmen mtm laboratories AG hat immunchemische Tests von überlegener Sensitivität und Spezifität entwickelt und auf den Markt gebracht, die das Potenzial haben, die Früherkennung des Zervixkarzinoms zu revolutionieren.

  • Fachbeitrag - 30.08.2010

    Die beiden Standorte des Brustzentrums Bodensee am Klinikum Konstanz sowie an der Frauenklinik Friedrichshafen haben ein elementares Ziel: Durch hochmoderne Brustkrebsprävention eine größtmögliche Früherkennung von allen Formen des Brustkrebses zu gewährleisten, die Sterbequote der erkrankten Patientinnen zu verringern und folglich die Überlebensrate deutlich zu erhöhen.

  • Fachbeitrag - 30.08.2010

    Das Pathologische Institut der Universität Heidelberg hat sich unter der Leitung von Prof. Dr. Peter Schirmacher zu einem Zentrum der Erforschung der Lebertumoren und besonders auch des hepatozellulären Karzinoms entwickelt, an dem neue diagnostische Marker und neue molekulare Angriffspunkte für Medikamente gesucht werden, die darauf hoffen lassen, dass auch dieser Krebs gezielt behandelbar wird.

  • Fachbeitrag - 30.08.2010

    Gentests schaffen die Voraussetzungen einer personalisierten Medizin und sind für die Diagnose und Therapie mancher Krankheiten unerlässlich. Für die Prävention und Bestimmung von Krankheitsrisiken sind sie aber herkömmlichen diagnostischen Verfahren oft noch unterlegen. Manche kommerziellen Tests missbrauchen die an sie geknüpften Erwartungen.

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