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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 09.09.2010

    Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit und das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte veröffentlichen einen ersten Entwurf der Stoffliste "Pflanzen und Pflanzenteile" zur Kommentierung. Die Liste soll den Behörden und Lebensmittelunternehmern als Orientierungshilfe für die rechtliche Einstufung von Stoffen dienen soll.

  • Pressemitteilung - 09.09.2010

    Ein kleines RNA-Molekül bestimmt darüber, ob Lungenkrebszellen invasiv wachsen und Metastasen bilden. Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums und der Universitätsmedizin Mannheim entdeckten dies an Tumorzellen in der Kulturschale und erkannten darüber hinaus, dass auch bei Patienten mit nicht-kleinzelligem Lungenkrebs gilt: Je weniger der MicroRNA die Tumorzellen produzieren, desto häufiger kommt es zu Metastasen.

  • Pressemitteilung - 08.09.2010

    Wissenschaftsminister Prof. Dr. Peter Frankenberg informierte sich bei seinem Aufenthalt in Heidelberg über die Arbeit des Catalysis Research Laboratory (CaRLa). Das von der Ruperto Carola gemeinsam mit der BASF-Forschung betriebene Katalyselabor in der Chemie ist eine Modellinstitution der Heidelberger „Industry on Campus“-Initiative. Zu Gast war der Minister auch an der Hochschule Mannheim. Das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderte Konfokalmikroskop in der Zoologie wird von dem Biologen Prof. Dr. Jochen Wittbrodt und seinem Team genutzt, um zentrale Entwicklungsstufen bei Tieren zu untersuchen.

  • Fachbeitrag - 08.09.2010

    Die Ferienakademie im Schülerlabor Neurowissenschaften lockte im August wissbegierige junge Menschen aus ganz Baden-Württemberg für eine Woche an die Uni Tübingen. Die Schüler führten Experimente mit direktem Bezug zur aktuellen Forschung durch, lernten das Hertie-Institut für Hirnforschung kennen und erhielten Einblick in laufende Projekte der Hirn- und Neuro-Forschung.

  • Pressemitteilung - 08.09.2010

    Alle baden-württembergischen Medizinischen Fakultäten und Universitätsklinika beteiligen sich mit insgesamt 14 Anträgen am Bundeswettbewerb zur Schaffung von vier weiteren Deutschen Zentren der Gesundheitsforschung. Dies teilte der Amtschef im Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Ministerialdirektor Klaus Tappeser, am 3. September in Stuttgart mit.

  • Pressemitteilung - 08.09.2010

    Wissenschaftler aus Tübingen und Mainz haben einen Bluttest entwickelt, der Gendoping zuverlässig auch nach längerer Zeit nachweisen kann. Basis des neuen Verfahrens ist der 2006 in Tübingen entwickelte Nachweis von transgener DNA im Blut. Die Effektivität dieses Verfahrens konnte jetzt erstmals, zunächst im Mausmodell, belegt werden.

  • Pressemitteilung - 08.09.2010

    GENOVAC und Inserm haben erfolgreich monoklonale Antikörper (d.h. Antikörper-produzierende Zellen, die unbegrenzt kultiviert werden können) mit einer Spezifität für Claudin-1 und zwei andere HCV Rezeptorproteine hergestellt. Diese Antikörper verhindern die Hepatitis C-Infektion von menschlichen Leberzellen in der Zellkultur. Die Antikörper zeigen ein breites Effizienzspektrum auch gegen mutierte Virusvarianten, die sonst dem Immunsystem des Patienten entgehen.

  • Pressemitteilung - 07.09.2010

    Funktionelle Lebensmittel sollen in Zukunft zur Reduktion von Krankheiten beitragen. Studien der Technischen Universität München und der Bundesforschungsanstalt für Ernährung und Lebensmittel sind den Fragen nachgegangen, wie der Verbraucher die personalisierten Ernährung annimmt und welchen Herausforderungen sich die Ernährungsindustrie stellen muss.

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