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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 09.08.2010

    Im Fach NwT vermitteln Gymnasien in Baden-Württemberg Wissen und Zusammenhänge aus Naturwissenschaft und Technik. Das Karlsruher Institut für Technologie unterstützt sie dabei, auf diese Weise Schülerinnen und Schülern der Mittelstufe spannende Forschungs- und Arbeitsfelder schmackhaft zu machen: Vom Wintersemester 2010/11 an bildet das KIT Lehrkräfte für diesen Unterricht aus.

  • Fachbeitrag - 09.08.2010

    Rund 50 verschiedene Lysosomale Speicherkrankheiten LSD sind weltweit bekannt. Nur ein Dutzend ist bisher biochemisch und mikrobiologisch beschrieben. Prof. Dr. Michael Przybylski vom Steinbeis-Transferzentrum für Biopolymer-Analyse Proteomics an der Uni Konstanz hat in einem Projekt mit dem Biotech-Unternehmen Genzyme CEE Konstanz sowie der Uni Timisoara zwei hochempfindliche molekulare Methoden zur LSD-Erkennung durch Massenspektrometrie und Fluorimetrie entwickelt und für die klinische Diagnostik validiert.

  • Fachbeitrag - 09.08.2010

    Mit der Chemical Biology Core Facility wurde in Heidelberg eine gemeinsame Serviceeinrichtung der Forschungseinrichtungen geschaffen, um niedermolekulare Moleküle als molekulare Werkzeuge und Wirkstoffkandidaten für biologisch wichtige Targets zu identifizieren. Computerprogramme helfen dabei, wirkstofftaugliche Substanzen zu entwickeln.

  • Pressemitteilung - 08.08.2010

    Die Arbeitsgruppe von Prof. Ralf Reski ist spezialisiert auf Moose. Erstmals ist es nun gelungen, im Moosbioreaktor ein menschliches Protein zu produzieren: den Komplementfaktor H. Dessen Fehlen führt bei 50 Millionen Menschen zu altersbedingter Blindheit. Der Komplementfaktor H bekam von den zuständigen EU-Behörden den Status eines Arzneimittels für seltene Leiden zugesprochen.

  • Pressemitteilung - 07.08.2010

    Einen neuen Mechanismus, der die Entwicklung von B-Lymphozyten in unserem Knochenmark steuert, haben Wissenschaftler der Abteilung Molekulare Immunologie der Fakultät für Biologie und des Centre for Biological Signalling Studies (BIOSS) der Universität Freiburg jetzt aufgedeckt.

  • Pressemitteilung - 06.08.2010

    Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum zeigen zum ersten Mal, dass das Gen Junb die Kontraktion von Gefäßen reguliert. Dadurch wird die Entstehung von Bluthochdruck beeinflusst. Die Ergebnisse erschienen nun in der Fachzeitschrift "The Journal of Clinical Investigation".

  • Pressemitteilung - 06.08.2010

    Die EnBW Energie Baden-Württemberg AG und die Universität Stuttgart starten eine gemeinsame Forschungsinitiative Effiziente Energienutzung. Vor dem Hintergrund steigender Energiepreise und der intensiv geführten Klimaschutzdiskussion soll die Forschungsinitiative wichtige Beiträge zur Entwicklung effizienter Energienutzungstechniken energie- und ressourcensparender Verfahrens- und Fertigungsprozesse sowie optimierter Energienutzungskonzepte leisten.

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