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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 23.08.2010

    Einen wesentlichen Beitrag zur Entschlüsselung der allergiefördernden Eigenschaften von Nickel haben jetzt Wissenschaftler der Universität Gießen und der Medizinischen Fakultät Mannheim gemeinsam mit Kollegen aus Freiburg, Münster und München geleistet. Die Ergebnisse, die für innovative Prophylaxe- und Therapieansätze von Bedeutung sein können, wurden in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift „Nature Immunology“ veröffentlicht.

  • Pressemitteilung - 23.08.2010

    In der Europäischen Strategie zum Erreichen der Verpflichtungen des Kyoto-Protokolls wurde vereinbart, bis zum Jahr 2020 europaweit 20 Prozent des Energiebedarfs aus erneuerbaren Quellen zu decken. Eine der zukunftsweisenden Schlüsseltechnologien ist dabei die Produktion von Biogas. Doch welche Technologien, Maßnahmen und welche Rahmenbedingungen sind geeignet, die Biogastechnologie in Europa voranzutreiben? Dies untersucht das EU-Forschungsprojekt SEBE (Sustainable and Innovative European Biogas Environment). Einer der 14 Partner ist das Institut für Siedlungswasserbau, Wassergüte- und Abfallwirtschaft (ISWA) der Universität Stuttgart.

  • Pressemitteilung - 20.08.2010

    Welche Rolle spielen Stammzellen bei der Reparatur von Nierenschäden bei Kindern mit einer Bakterieninfektion? Dieser Frage geht Dr. Neysan Rafat, Ph.D., mit seinem Team am Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin des Universitätsklinikums Heidelberg (Ärztlicher Direktor: Professor Dr. Georg F. Hoffmann) nach und ist für dieses Projekt nun mit dem Fokko van der Woude-Stipendium der Deutschen Nierenstiftung ausgezeichnet worden. Den mit 25.000 Euro dotierten Preis nahm der Nachwuchswissenschaftler auf dem europäischen Nephrologiekongress Ende Juni in München entgegen.

  • Pressemitteilung - 20.08.2010

    Forscherinnen und Forscher am Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin des Universitätsklinikums Freiburg haben eine Verbindung hergestellt zwischen dem Auftreten der juvenilen myelomonozytären Leukämie (JMML) und Entwicklungsstörungen unterschiedlicher Organsysteme. Die Ergebnisse wurden in der renommierten Fachzeitschrift Nature Genetics veröffentlicht.

  • Pressemitteilung - 19.08.2010

    In Stuttgart haben Umweltministerin Tanja Gönner und die Präsidentin der Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg, Margareta Barth, die Broschüre "Klimawandel in Baden-Württemberg - Fakten, Folgen, Perspektiven" vorgestellt. Darin sind die aktuellen Erkenntnisse kompakt und übersichtlich zusammengestellt. Es wird deutlich: Baden-Württemberg ist schon jetzt besonders vom Klimawandel betroffen.

  • Pressemitteilung - 19.08.2010

    Die Analyse von Veränderungen im Erbgut von Ependymomen, einer relativ häufigen Gruppe von Hirntumoren, ermöglicht den behandelnden Ärzten eine präzisere Vorhersage des Krankheitsverlaufs. Ihre Ergebnisse stellten die Forscher um Dr. Stefan Pfister vom Deutschen Krebsforschungszentrum und Universitätsklinikum Heidelberg im Journal of Clinical Oncology vor.

  • Pressemitteilung - 19.08.2010

    Der Maiswurzelbohrer breitet sich weiter aus: Erstmals wurde der gefährliche Pflanzenschädling auch im Kreis Breisgau-Hochschwarzwald entdeckt. Über den ganzen Landkreis verstreut wurden bei Routinekontrollen insgesamt 33 Käfer gefunden, teilte das Landwirtschaftsministerium am 18. August in Stuttgart mit.

  • Pressemitteilung - 19.08.2010

    Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA) konnte seinen Kunden bereits mit der Datenbank für reinraumtaugliche Anlagen und Geräte "Tested Device®" eine wertvolle Planungshilfe zur Verfügung stellen. Im Rahmen des Industrieverbunds CSM werden nun Prüf­verfahren zur Reinheitstauglichkeit von Werkstoffen entwickelt. Deren Ergeb­nisse werden ebenfalls in einer Datenbank abrufbar sein.

Seiten-Adresse: https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/de/standort/ausbildung/china/?block_82916size=8&block_82916from=3720