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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 09.08.2010

    Tübinger Bioinformatiker haben mit „BALL“ eine Software-Plattform entwickelt, die die Suche nach potenziellen Wirkstoff-Molekülen beschleunigt und vereinfacht. Mithilfe von Modellierungen und Simulationen am Computer können Modifikationen an den Molekülen durchgespielt werden, um sie in ihrer Funktion zu optimieren.

  • Fachbeitrag - 09.08.2010

    Das Unternehmen IBAM GbR Denzlingen hilft Industriekunden und Forschungseinrichtungen die biochemischen Angriffspunkte von potenziellen Arzneistoffen oder die Wirkungsmechanismen von Enzymen und Botenstoffen im Zentralen Nervensystem und anderen Geweben aufzuklären. Und sie untersucht mit Hilfe von modernen biochemischen Methoden die pharmazeutische Wirkung von Extrakten aus Heilpflanzen wie Johanneskraut Passionsfrucht oder Griechischem Bergtee.

  • Fachbeitrag - 09.08.2010

    Manchmal reicht eine Mutation, um ein Enzym dazu zu bringen, ein Substrat umzusetzen, das es bisher verschmäht hat. Es ist eine hohe Kunst, die richtige Aminosäureposition für die Mutation im Enzym zu finden und in bestmöglicher Weise zu verändern. Dann ist es sogar möglich, dem Enzym beizubringen, nur eine bestimmte Substratvariante umzusetzen oder nur eine bestimmte Produkt-Variante zu erzeugen. Die weiße Biotechnologie profitiert von dieser Selektivität.

  • Fachbeitrag - 09.08.2010

    Das Heidelberger Biotech-Unternehmen ELARA Pharmaceuticals entwickelt Wirkstoffe zur Behandlung von Krebskrankheiten, die sowohl den Hypoxie-Signalweg inhibieren als auch Apoptose induzieren. Der am weitesten fortgeschrittene Wirkstoffkandidat richtet sich gegen das Multiple Myelom, eine bösartige Erkrankung der Plasmazellen des Immunsystems.

  • Pressemitteilung - 09.08.2010

    Im Fach NwT vermitteln Gymnasien in Baden-Württemberg Wissen und Zusammenhänge aus Naturwissenschaft und Technik. Das Karlsruher Institut für Technologie unterstützt sie dabei, auf diese Weise Schülerinnen und Schülern der Mittelstufe spannende Forschungs- und Arbeitsfelder schmackhaft zu machen: Vom Wintersemester 2010/11 an bildet das KIT Lehrkräfte für diesen Unterricht aus.

  • Pressemitteilung - 08.08.2010

    Die Arbeitsgruppe von Prof. Ralf Reski ist spezialisiert auf Moose. Erstmals ist es nun gelungen, im Moosbioreaktor ein menschliches Protein zu produzieren: den Komplementfaktor H. Dessen Fehlen führt bei 50 Millionen Menschen zu altersbedingter Blindheit. Der Komplementfaktor H bekam von den zuständigen EU-Behörden den Status eines Arzneimittels für seltene Leiden zugesprochen.

  • Pressemitteilung - 07.08.2010

    Einen neuen Mechanismus, der die Entwicklung von B-Lymphozyten in unserem Knochenmark steuert, haben Wissenschaftler der Abteilung Molekulare Immunologie der Fakultät für Biologie und des Centre for Biological Signalling Studies (BIOSS) der Universität Freiburg jetzt aufgedeckt.

  • Pressemitteilung - 06.08.2010

    Die EnBW Energie Baden-Württemberg AG und die Universität Stuttgart starten eine gemeinsame Forschungsinitiative Effiziente Energienutzung. Vor dem Hintergrund steigender Energiepreise und der intensiv geführten Klimaschutzdiskussion soll die Forschungsinitiative wichtige Beiträge zur Entwicklung effizienter Energienutzungstechniken energie- und ressourcensparender Verfahrens- und Fertigungsprozesse sowie optimierter Energienutzungskonzepte leisten.

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