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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 01.08.2010

    Helicobacter pylori lebt im Magen des Menschen. Er kann Magen- und Zwölffinderdarmgeschwüre auslösen und begünstigt die Entstehung von Magenkarzinomen. Prof. Dr. Manfred Kist vom Universitätsklinikum Freiburg hat rund 25 Jahre seines Forscherlebens dem gekrümmten Stäbchenbakterium gewidmet. Für ihn ist der Organismus in erster Linie ein extrem gut an unwirtliche Bedingungen angepasstes Lebewesen das erst durch die veränderte Lebensweise des Menschen zum gefährlichen Krankheitserreger wurde.

  • Fachbeitrag - 31.07.2010

    Der 37-jährige Mikrobiologe Christian Riedel ist für seine grundlagenorientierten Arbeiten zu Bifido-Bakterien mit dem Wissenschaftspreis der Stadt Ulm ausgezeichnet worden. Der Leiter einer zwölfköpfigen Nachwuchsforschergruppe an der Universität Ulm hat nachgewiesen dass Bifido-Bakterien eine hemmende Wirkung auf chronische Entzündungen des Darms haben. In einem Jahr will er die dahinterliegenden molekularen Mechanismen aufgeklärt haben.

  • Fachbeitrag - 31.07.2010

    Eine Reise um den halben Erdball war nötig damit Tanja Weil am 1. Mai ihre neue Stelle in Ulm antreten konnte. Die 36-jährige Chemikerin war zuvor als Associate Professor an der renommierten Nationaluniversität von Singapur beschäftigt. Die neue Abteilungsleiterin am Ulmer Institut für Organische Chemie III Makromolekulare Chemie und Organische Materialien versucht mit Bio-Hybridmaterialien Brücken zwischen ihrer Disziplin zu Biologie Medizin oder auch den Materialwissenschaften zu schlagen.

  • Pressemitteilung - 30.07.2010

    Am 16. Juli wurden die Sieger des regionalen Wettbewerbs „Science2Start“ bekanntgegeben: Die Preisträger feierten ihren Erfolg zusammen mit über 300 Gästen beim gemeinsamen Sommerempfang der BioRegio STERN Management GmbH, des Vereins zur Förderung der Biotechnologie Stuttgart/Tübingen/Neckar-Alb e.V. und der Technologieparks Tübingen-Reutlingen GmbH.

  • Pressemitteilung - 29.07.2010

    Mit Preisen wurden besonders erfolgreiche Absolventen der Hochschule Ulm zum Ende des Sommersemesters 2010 ausgezeichnet. Sascha Princz und Andreas Zink, Absolventen des Studiengangs Medizintechnik erhielten den VDI-Preis für die besten Abschlussarbeiten. Beide erhielten die Auszeichnung für ihre aufeinander abgestimmten Arbeiten zur Optimierung eines Bioreaktors der Hochschule Ulm.

  • Pressemitteilung - 28.07.2010

    Neurologen des Universitätsklinikums Heidelberg und des Deutschen Krebsforschungszentrums haben gezeigt, dass im Tiermodell Angiotensin die Regulation des Immunsystems beeinflusst und Entzündungen im Gehirn bei Multipler Sklerose eindämmen kann.

  • Pressemitteilung - 28.07.2010

    Die Promega Corporation und die Cellular Dynamics International, Inc. (CDI) gehen eine Forschungskooperation ein. Gemeinsames Ziel der Unternehmen ist es, aussagekräftige Toxizitätstest für die Wirkstoffentwicklung zur Verfügung zu stellen. Wissenschaftler aus der Pharma-Forschung können die Bioassays von Promega routinemäßig mit humanen Herzmuskelzellen (Kardiomyocyten) von CDI kombinieren, um unerwünschte und unerwartete Nebenwirkungen von Medikamenten besser vorherzusagen. Bislang wurden derartige Nebenwirkungen häufig erst in den klinischen Studien oder nach der Zulassung des Medikamentes entdeckt.

  • Pressemitteilung - 28.07.2010

    Prognose und Therapie einer Entzündung der Regenbogen- bzw. Aderhaut Uveitis haben sich im Vergleich zu früheren Studien verbessert. Trotzdem sind Kinder von erheblichen Komplikationen betroffen die die Sehkraft beeinträchtigen können. Das sind Ergebnisse der bisher größten Studie für die Daten von insgesamt 527 erkrankten Kindern retrospektiv über zehn Jahre analysiert wurden. Dr. Friederike Mackensen Oberärztin und Studienkoordinatorin am Uveitiszentrum der Universitätsaugenklinik Heidelberg erhielt den Publikationspreis für ihre grundlegende klinische Arbeit.

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