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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 28.07.2010

    Die Promega Corporation und die Cellular Dynamics International, Inc. (CDI) gehen eine Forschungskooperation ein. Gemeinsames Ziel der Unternehmen ist es, aussagekräftige Toxizitätstest für die Wirkstoffentwicklung zur Verfügung zu stellen. Wissenschaftler aus der Pharma-Forschung können die Bioassays von Promega routinemäßig mit humanen Herzmuskelzellen (Kardiomyocyten) von CDI kombinieren, um unerwünschte und unerwartete Nebenwirkungen von Medikamenten besser vorherzusagen. Bislang wurden derartige Nebenwirkungen häufig erst in den klinischen Studien oder nach der Zulassung des Medikamentes entdeckt.

  • Pressemitteilung - 27.07.2010

    Hochschule für Forstwirtschaft Rottenburg (HFR) verzeichnet erstmals mehr Bewerbungen für das 1. Semester als es insgesamt Studierende an der HFR gibt. Insgesamt 615 Bewerbungen sind bis zum 15. Juli für die Bachelor-Studiengänge Forstwirtschaft, BioEnergie und Ressourcenmanagement Wasser eingegangen. Das sind rund 17% mehr als im Vorjahr und fast doppelt so viele wie zum Wintersemester 2008/2009.

  • Pressemitteilung - 27.07.2010

    Das Wissenschaftsministerium fördert zwei neue Zentren für Angewandte Forschung (ZAFH) an den Hochschulen Mannheim und Ravensburg-Weingarten mit je rund 1,5 Mio. Euro für die nächsten drei Jahre. Dies gab Wissenschaftsminister Professor Dr. Peter Frankenberg am 23. Juli in Stuttgart bekannt. Die Mittel stammen aus Privatisierungserlösen (Zukunftsoffensive IV) und dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE).

  • Pressemitteilung - 27.07.2010

    Bundesforschungsministerin Prof. Dr. Annette Schavan hat am 14. Juli 2010 im Kabinett die "Hightech-Strategie 2020 für Deutschland" vorgestellt. Die Weiterentwicklung der Hightech-Strategie 2020 wird sich stärker am Nutzen des technologischen Wandels für die Menschen orientieren. Deshalb konzentriert sich die Strategie auf fünf Schwerpunkte: Klima/Energie, Gesundheit/Ernährung, Mobilität, Sicherheit und Kommunikation.

  • Pressemitteilung - 27.07.2010

    Die Fakultät für Biotechnologie der Hochschule Mannheim fördert bereits seit zwei Jahren herausragende Studierende mit einem Stipendium und hat dabei die Wirtschaft schon im Boot. Unternehmen der Life-Science-Branche wie Abbott, Roche, BioGeneriX (Ratiopharm) oder BRAIN unterstützen die Mannheimer Hochschule wegen deren besonders guten und praxis­nahen Studienkonzepten im Bereich der Biotechnologie und Biologischen Chemie.

  • Pressemitteilung - 26.07.2010

    Am Donnerstag, 23. Juli 2010, hat der Deutsche Ethikrat seine Beratungen zu Fragen der Reproduktionsmedizin aufgenommen. Impulsreferate von Jochen Taupitz und Regine Kollek zu rechtlichen und medizinischen Aspekten neuer Entwicklungen im Bereich der Reproduktionsmedizin bildeten den Auftakt der Diskussionen, die in eine Stellungnahme des Rates münden sollen.

  • Fachbeitrag - 26.07.2010

    Die heutigen Verfahren zur Stickstoffproduktion für Pflanzendünger und andere Anwendungen sind sehr ineffizient. Prof. Dr. Oliver Einsle und sein Team von der Universität Freiburg blicken daher bis in die reaktiven Zentren von bakteriellen Enzymen hinein die Stickstoff binden können. Sie enthalten allesamt Metallionen und vermitteln die entscheidenden chemischen Reaktionen.

  • Pressemitteilung - 26.07.2010

    Roche gab bekannt, dass das Unternehmen eine weltweite co-exklusive Lizenz für den Biomarker PI3K (Phosphoinositid-3-Kinase) von QIAGEN zur Entwicklung diagnostischer Echtzeit- und Endpunkt-PCR-Tests erhalten hat. Die Johns Hopkins Universität, Inhaber des Patents für den PI3K-Biomarker, gewährte DxS, einem hundertprozentigen Tochterunternehmen von QIAGEN, das nun unter dem Namen QIAGEN Manchester firmiert, kürzlich eine exklusive Lizenz. Finanzielle Einzelheiten wurden nicht bekannt gegeben.

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