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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 30.06.2010

    Es ist eine haarige Sache mit der sich die biokyb life science AG aus Korb beschäftigt Das Unternehmen hat eine Therapie entwickelt die eine bestimmte Form von erblich bedingtem Haarausfall verzögern und sogar stoppen kann. Es handelt sich um die Alopecia contentionalis den Spannungshaarausfall. Eine wesentliche Ursache davon sind starke Muskelverspannungen am Kopf.

  • Pressemitteilung - 30.06.2010

    Bei Prostatakrebs sind die zielgenaue Diagnose und die daran ausgerichtete Therapie für den Behandlungserfolg maßgebend. Hier arbeitet das BMBF geförderte Projekt MoBiGuide an einem neuen Qualitätsstandard: Molekularbiologische Techniken werden mit medizinischer Navigation und Bildgebung zu einem sogenannten Theragnostik-Konzept verschmolzen. Das baden-württembergische Unternehmen KARL STORZ GmbH & Co. KG ist an der Entwicklung beteiligt.

  • Pressemitteilung - 30.06.2010

    Am 28. Juni 2010 wurde in Heidelberg der Spatenstich für den Neubau der Pathologie gesetzt. Finanzminister Willi Stächele erklärte: „Für fast 17 Millionen Euro entsteht ein modernes Gebäude, das die hohen Qualitätsstandards bei Krankenversorgung, Forschung und Lehre in Heidelberg sichert und weiterentwickelt“.

  • Pressemitteilung - 29.06.2010

    Drei Jungforscher des Donaueschinger Fürstenberg-Gymnasiums sind die diesjährigen Gewinner im Fach Biologie des Jugend-forscht-Wettbewerbs. Bereits drei Jahre lang haben Lukas Dieterle, Thomas Irion und Florian Schreier auf dem Gebiet der Schwarmintelligenz geforscht. Sie wollten wissen, nach welchen Regeln sich ein Fischschwarm bewegt.

  • Pressemitteilung - 29.06.2010

    Die Pariser Académie des sciences de l’Institut de France ist eine der ältesten Akademien der Welt. Sie vereint herausragende Wissenschaftler aus dem In- und Ausland. Am 15. Juni wurden in einer feierlichen Zeremonie 18 neue Mitglieder aufgenommen, unter ihnen Christiane Nüsslein-Volhard, Nobelpreisträgerin und Direktorin am Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie.

  • Pressemitteilung - 29.06.2010

    Ab dem Wintersemester 2010/2011 startet der Lehramtsstudiengang Naturwissenschaft und Technik (NWT) an der Universität Stuttgart. Die Uni nimmt bei der Einrichtung dieses Fachs in Baden-Württemberg eine Vorreiterrolle ein. Der neue Studiengang ermöglicht eine adäquate Ausbildung für das Schulfach Naturwissenschaft und Technik, das seit dem Schuljahr 2007/08 an den Gymnasien unterrichtet wird. In der Schule orientiert sich das Fach an der Erfahrungs- und Gedankenwelt der Schülerinnen und Schüler und betrachtet die Themenstellungen fächervernetzend aus dem Blickwinkel aller Naturwissenschaften und der Technik.

  • Pressemitteilung - 29.06.2010

    Das gemeinsame Institut für Medizintechnologie der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg und der Hochschule Mannheim erhält eine Stiftungsprofessur für Biosensorik. Die gerade ausgeschriebene Professur wird an der Fakultät für Biotechnologie der Hochschule Mannheim angesiedelt. Stiftungsgeber ist das Klinikum, welches die Kosten für die Professur und die Ausstattung in einer Gesamthöhe von 950.000 Euro für die nächsten zehn Jahre übernimmt. Die Hochschule wird die Stiftungsprofessur nach Auslaufen der Finanzierung durch den Stifter weiterführen.

  • Pressemitteilung - 29.06.2010

    Die beiden wichtigsten Wachstumshormone von Pflanzen die beim Wachstumspotential und bei der Ausbildung von Blättern oder Blüten bislang als Gegenspieler verstanden wurden können durchaus auch synergetisch wirken. Die Wirkungen der Hormone Auxin und Cytokinin sind weitaus enger vernetzt als bislang angenommen. Das haben Wissenschaftler aus Heidelberg Tübingen und Umea Schweden anhand von Experimenten an der Ackerschmalwand Arabidopsis thaliana nachgewiesen.

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