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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 22.06.2017

    Wissenschaftlern im Deutschen Krebsforschungszentrum ist es in Zusammenarbeit mit Kollegen des Universitätsklinikums Heidelberg gelungen, Gehirntumoren mit einem neuen MRT-Verfahren sichtbar zu machen. Statt der üblichen Kontrastmittel, die für den Körper belastend sein können, nutzen sie eine einfache Zuckerlösung.

  • Fachbeitrag - 19.06.2017

    Realistische Alternativen zum Tierversuch sind gefragter denn je, vor allem in der Medikamentenentwicklung. Eine Lösung könnten 3D-Zellkulturen sein, die Eigenschaften des entsprechenden Gewebes haben. Solche Systeme wurden am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) schon vor Jahren entwickelt. Und da der Bedarf groß ist, hat Prof. Dr. Eric Gottwald gemeinsam mit zwei Kollegen die 300MICRONS GmbH gegründet, eine Firma, die 3D-Zellkultursysteme für unterschiedliche Anwendungen entwickelt und vermarktet. Nun steht das Unternehmen kurz davor, auch große Stückzahlen produzieren zu können.

  • Fachbeitrag - 19.06.2017

    Für die Etablierung einer biobasierten Rohstoffplattform im Rahmen der Bioökonomie müssen neuartige Materialien aus Biomasse für verschiedene Anwendungen entwickelt werden. Diese müssen nicht nur aus technologischer, sondern auch aus ökonomischer Sicht konkurrenzfähig zu den konventionellen Materialien sein. An der Universität Hohenheim wird an der Entwicklung leitfähiger Kohlenstoffmaterialien aus Biomasse geforscht. Damit soll die Substitution fossiler Elektrodenmaterialien in hochkapazitativen Energiespeichern langfristig marktreif gemacht werden.

  • Pressemitteilung - 13.06.2017

    Bioökonomie als Alternative zum Erdöl: Um das voranzubringen, braucht es eine verlässliche und preisgünstige Versorgung mit Biomasse als Rohstoff für nachhaltige und wirtschaftlich rentable Produkte. Außerdem müssen sich Biomasse-Produzenten und weiterverarbeitende Industrie besser vernetzen. Diese Ziele verfolgt, unter Federführung der Universität Hohenheim in Stuttgart, ein einzigartiger Verbund aus Universitäten, Agrarunternehmen und Industrie.

  • Fachbeitrag - 12.06.2017

    Die Mannheimer IHO GmbH bietet eine professionelle Lösung für den internationalen Informationsaustausch und Service zur molekulargenetischen Diagnostik von Leukämien an. Damit wird eine Harmonisierung der Methoden forciert und das Therapie-Monitoring global auf ein neues Level gehoben.

  • Fachbeitrag - 09.06.2017

    Auch 2017 war die BIOPRO Baden-Württemberg GmbH auf der weltweit wichtigsten Industriemesse, der Hannover Messe, mit einem Gemeinschaftsstand vertreten. Zusammen mit der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR) und dem Projektträger Jülich (PTJ) informierte die BIOPRO in Halle 2 über eine biobasierte Wirtschaft sowie über aktuelle Forschungsbereiche im Bereich Bioökonomie.

  • Fachbeitrag - 08.06.2017

    Eine Milliarde Menschen sind weltweit auf den Wald als Lebensraum angewiesen. Illegale und legale Entwaldung als Folge gefährdet sowohl ihre Lebensgrundlage als auch gesellschaftliche und wirtschaftliche Strukturen und wirkt sich schädlich auf das globale Klima aus. Die Forstwissenschaftlerin Prof. Dr. Daniela Kleinschmit der Universität Freiburg äußert sich über Ursachen und Konsequenzen der Entwaldung. Sie ist Mitherausgeberin des internationalen Berichts über illegalen Holzeinschlag und Holzhandel, der von der International Union of Forest Research Organizations (IUFRO) initiiert wurde.

  • Pressemitteilung - 08.06.2017

    Mikroalgen – hochwertiges pflanzliches Protein aus einer Quelle, die Ressourcen schont und weniger Treibhausgase ausstößt. So die Hoffnung, die vor einigen Jahren einen regelrechten Mikroalgen-Boom auslöste. Ob sie gerechtfertigt ist, prüfen derzeit Wissenschaftler der Universität Hohenheim. Sie vergleichen die Biomassebilanz der Mikroalgen-Produktion mit der von tierischem und anderem pflanzlichen Eiweiß. Mittels Computersimulation spielen sie verschiedene Szenarien durch.

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