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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 11.06.2010

    Bakterienzellen teilen sich eifrig. Dazu wird das Zellwandmaterial Murein von zelleigenen Enzymen ständig aufgebrochen neues Zellwandmaterial eingefügt und altes abgebaut. Pro Zellgeneration werden etwa 50 Prozent des Mureins auf- und abgebaut Turnover. Dabei betreiben sie Zellen effektives Reycling wie Dr. Christoph Mayer und sein Team von der Universität Konstanz nachgewiesen haben.

  • Fachbeitrag - 10.06.2010

    Thomas Stintzing arbeitet als einziger Biologe bei der GEHR Kunststoffwerk GmbH Co. KG. Sein Mut zur Initiative und das Portal der BIOPRO Baden-Württemberg halfen ihm eine Stellung im Themenbereich Biopolymere zu finden. In einem Interview mit Dr. Ariane Pott erklärt er wie man als Biologe den Weg zu technischen Unternehmen einschlagen kann. Er ist davon überzeugt dass manche Unternehmen über die Biologie neue Blickwinkel erhalten.

  • Pressemitteilung - 10.06.2010

    Die Landesregierung will den führenden Platz Baden-Württembergs im Bereich der Umwelttechnik weiter ausbauen. Am 8. Juni gaben Ministerpräsident Stefan Mappus, Umweltministerin Tanja Gönner und Wirtschaftsminister Ernst Pfister den Startschuss für die Landesinitiative Umwelttechnik und Ressourceneffizienz.

  • Pressemitteilung - 10.06.2010

    Der 3. Runde Tisch zur Pflanzengenetik des Bundesministeriums für Bildung und Forschung hat am 08. Juni 2010 in Berlin stattgefunden. ­ Bundesforschungsministerin Prof. Dr. Annette Schavan kündigte eine Initiative zur Zusammenarbeit mit den Entwicklungsländern in den Bereichen Forschung und Entwicklung an.

  • Pressemitteilung - 10.06.2010

    Mit dem Alter nimmt die Zahl krebstypischer chemischer Veränderungen im Erbgut von Hautzellen zu, zeigten Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums und des Forschungszentrums der Beiersdorf AG.

  • Pressemitteilung - 10.06.2010

    Das Deutsche Krebsforschungszentrum, DKFZ, geht eine enge Kooperation mit der amerikanischen Biotech-Unternehmen „Life Technologies Corporation“ auf dem Gebiet der Hochdurchsatz-Sequenzierung ein. Die Partnerschaft begründet Deutschlands größte Sequenziereinheit und schafft gleichzeitig das erste Nationale Sequenzierzentrum in Europa, das sich intensiv der Systembiologie widmet.

  • Fachbeitrag - 10.06.2010

    Forschungsförderung ist eine Wissenschaft für sich, die sich auf EU-Ebene besonders komplex präsentiert. Wie die Dinge beim europäischen Marie-Curie-Programm in der Sparte „People“ und dort in den Life Sciences ablaufen, erzählen aus Gutachtersicht zwei Wissenschaftler aus der BioRegion STERN. Sie geben Einblick in ihre Arbeit und sagen, worauf es für Antragsteller ankommt.

  • Fachbeitrag - 10.06.2010

    16 Schülerinnen aus Nordbaden nahmen während der Pfingstferien an einem Feriencamp der PH Karlsruhe teil. Dieses Angebot ist eines von vielen im Rahmen des Programms „Schülerinnen forschen – Einblicke in Naturwissenschaft und Technik“ des Landes Baden-Württemberg und der Bundesagentur für Arbeit. An acht Standorten werden interessierten Schülerinnen in Schülerlaboren und Feriencamps spannende Einblicke in Naturwissenschaft und Technik vermittelt und ein Kontakt zu weiblichen Vorbildern hergestellt.

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