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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 24.05.2010

    Wenn Forscher prüfen ob sich ihre im Reagenzglas gewonnenen Ergebnisse auf den lebenden Organismus übertragen lassen tun sie dies bevorzugt an Mäusen Ratten oder Kaninchen. Viele Fragen lassen sich auch an der Chorioallantois-Membran CAM des bebrüteten Hühnereis beantworten. Dieses alternative Modell kommt ohne Tierversuch aus liefert schnelle Ergebnisse kostet gerade mal einen halben Euro.

  • Fachbeitrag - 24.05.2010

    Gemeinsam mit der Johns Hopkins Bloomberg School of Public Health Baltimore hat die Uni Konstanz das Center for Alternatives to Animal Testing - Europe CAAT-EU in Konstanz errichtet. Die transatlantische Kooperation hat zum Ziel neue und innovative Methoden zum Tierversuch-Ersatz zu etablieren mit vereinter Expertise zur menschenrelevanten verbraucherschützenden Sicherheitsprüfung beizutragen und als Kommunikationsplattform an einer globalen Verständigung um die Vereinheitlichung von Sicherheitstests teilzunehmen.

  • Fachbeitrag - 24.05.2010

    Dr. Lusine Danielyan aus Tübingen hat eine Methode entwickelt um Tieren ohne Spritzen und Operation therapeutische Zellen zur Behandlung neurodegenerativer Erkrankungen zu verabreichen Die Tiere atmen die Zellsuspension einfach ein. Dafür erhielt sie im September 2009 den baden-württembergischen Forschungspreis für Ersatz- und Ergänzungsmethoden zum Tierversuch.

  • Pressemitteilung - 24.05.2010

    Ob naturfaserverstärkte Biokunststoffe die herkömmlichen Kunststoffe im Bauwesen ersetzen können, untersucht das Institut für Tragkonstruktion und konstruktives Entwerfen der Universität Stuttgart in einem seiner Schwerpunkte. Mit einem durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt geförderten Projekt wollen die Forscher zusammen mit dem Projektpartner Nimbus Group transparente Leichtbauplatten aus Biokunststoffen mit Akustikfunktion entwickeln.

  • Pressemitteilung - 21.05.2010

    Ein neuer Sonderforschungsbereich (SFB) zur Stammzellforschung an der Universität Heidelberg wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert. Heute ist die Bewilligung mit einem Fördervolumen von 10,5 Mio. Euro auf vier Jahre bekanntgegeben worden.

  • Pressemitteilung - 21.05.2010

    Gegen welche typischen Merkmale der Krebszellen richtet sich die körpereigene Immunabwehr? Mit einem neuen biochemischen Verfahren können Wissenschaftler der Neurochirurgischen Universitätsklinik Heidelberg und des Deutschen Krebsforschungszentrums diese Frage nun für den einzelnen Tumorpatienten klären. Die Methode soll dabei helfen, neue Zielstrukturen für individuelle Tumorimpfungen zu identifizieren.

  • Pressemitteilung - 21.05.2010

    Prof. Heiko Möller leitet an der Universität Konstanz die NMR Core Facility ein Zentrum für Kernspinresonanzspektroskopie wo er Molekülen die Fingerabdrücke abnimmt. Die hochempfindlichen Analyseinstrumente werden in seiner Arbeitsgruppe für Forschungsprojekte genutzt in denen es um durchschnittene Sehnerven geht um Schutz vor Krebs und die schnelle Erkennung von Milzbrandbazillen.

  • Pressemitteilung - 21.05.2010

    Im Rahmen einer EU-weiten Initiative zur Systembiologie wird von der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg das internationale ApoNET Forschungsprojekt koordiniert, das mit modernen Genom-Sequenziermethoden und Computermodellen zu einem besseren Verständnis von Apoptose-Netzwerken in Leberzellen beitragen soll. Das Projekt wird im Rahmen des EraSysBio+ Programms mit 1.7 Millionen Euro vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und von der Europäischen Kommission gefördert.

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