Powered by
Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 21.05.2010

    Ein neuer Sonderforschungsbereich (SFB) zur Stammzellforschung an der Universität Heidelberg wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert. Heute ist die Bewilligung mit einem Fördervolumen von 10,5 Mio. Euro auf vier Jahre bekanntgegeben worden.

  • Pressemitteilung - 21.05.2010

    Prof. Heiko Möller leitet an der Universität Konstanz die NMR Core Facility ein Zentrum für Kernspinresonanzspektroskopie wo er Molekülen die Fingerabdrücke abnimmt. Die hochempfindlichen Analyseinstrumente werden in seiner Arbeitsgruppe für Forschungsprojekte genutzt in denen es um durchschnittene Sehnerven geht um Schutz vor Krebs und die schnelle Erkennung von Milzbrandbazillen.

  • Pressemitteilung - 21.05.2010

    Im Rahmen einer EU-weiten Initiative zur Systembiologie wird von der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg das internationale ApoNET Forschungsprojekt koordiniert, das mit modernen Genom-Sequenziermethoden und Computermodellen zu einem besseren Verständnis von Apoptose-Netzwerken in Leberzellen beitragen soll. Das Projekt wird im Rahmen des EraSysBio+ Programms mit 1.7 Millionen Euro vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und von der Europäischen Kommission gefördert.

  • Fachbeitrag - 21.05.2010

    Wenn es um die Aufbewahrung und Dokumentation von Probenmaterial geht kocht jede Arbeitsgruppe ihr eigenes Süppchen. Mit dem an der Universität Freiburg im Februar errichteten International Moss Stock Center IMSC soll sich das ändern. Mithilfe einer speziell entwickelten Methode können die Forscher um Prof. Dr. Ralf Reski biologisches Material unendlich lange im Kälteschlaf halten und es bei Bedarf wieder aufwecken.

  • Fachbeitrag - 21.05.2010

    Rund 300 Teilnehmer besuchten das 6. Schülersymposium der Initiative Jugend und Wissenschaft in Heidelberg. Die Veranstaltung bot den angereisten Schülern und Schülerinnen mit ihren Lehrkräften neben drei Fachvorträgen zum Thema Bionik wieder viel Raum und Zeit zur Präsentation eigener Forschungsergebnisse in Naturwissenschaft und Technik.

  • Pressemitteilung - 19.05.2010

    Eine unscheinbare Pflanze könnte bald Karriere als Klimaretter machen Die Oberflächenhaare des Schwimmfarns sollen Schiffen zu einem zehn Prozent geringeren Kraftstoffverbrauch verhelfen. Die Pflanze hat die seltene Gabe sich unter Wasser in ein hauchdünnes Kleid aus Luft zu hüllen und dieses monatelang festzuhalten. Forscher der Universitäten Bonn Karlsruhe und Rostock haben nun aufgeklärt wie der Farn das macht.

  • Pressemitteilung - 19.05.2010

    Die Deutsche Forschungsgemeinschaft richtet 13 weitere Schwerpunktprogramme ein. Die Mehrzahl der Programme liegt in den Wissenschaftsgebieten der Lebens-, Natur- und Ingenieurwissenschaften. Die Themen reichen von den internationalen Finanzmärkten über selbstheilende Materialien bis zum interstellaren Medium. Die neuen Programme sollen ab Anfang 2011 ihre Arbeit aufnehmen. Ziel ist es das in Deutschland und darüber hinaus vorhandene wissenschaftliche Know-how zu besonders aktuellen oder sich gerade erst bildenden Forschungsgebieten zu vernetzen.

  • Pressemitteilung - 19.05.2010

    Wissenschaftler um Professor Gudrun Rappold Leiterin der Abteilung Molekulare Humangenetik des Universitätsklinikums Heidelberg haben bei autistischen und geistig behinderten Patienten bisher unbekannte Genveränderungen Mutationen im sogenannten SHANK2-Gen entdeckt einem Gen das für die Vernetzung von Nervenzellen mitverantwortlich ist.

Seiten-Adresse: https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/de/standort/ausbildung/china/?block_82916size=8&block_82916from=3952