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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 11.05.2010

    Die Landesregierung Baden-Württemberg beschloss Ende April die Eckpunkte zur Verbesserung der Beamtenbesoldung ab dem Jahr 2011. Das Wissenschaftsressort erhält 6,5 Mio. Euro pro Jahr, um die Gehälter von Professorinnen und Professoren zu steigern. Inbegriffen sind hier Gelder zur Förderung von Juniorprofessuren.

  • Pressemitteilung - 11.05.2010

    Laut Ernst & Young ist die Medizintechnik mit einem Gesamtumsatz von rund 19 Milliarden Euro und fast 100.000 Beschäftigten eine der innovationsstärksten Branchen der deutschen Wirtschaft. Die Exportquote liegt bei 65 Prozent. Trotz der Finanzkrise bleibt die Medizintechnik auf Wachstumskurs. Medizintechnik „made in Germany" genießt weltweit einen exzellenten Ruf. Zu dieser Bewertung kommt Heinrich Christen, Partner und Medizintechnikexperte der Ernst & Young Ltd. aus Zürich.

  • Fachbeitrag - 10.05.2010

    Die rasanten technologischen Fortschritte stellen Sequenzier-Dienstleister vor neue Herausforderungen. Was möglich ist wird am Markt auch verlangt zuverlässige und schnelle Sequenzanalysen bei denen selbst ganze Genome im Zeitraum von Tagen bis Wochen bearbeitet werden. Das geht nur mithilfe modernster Hochdurchsatztechnologien. Seit rund einem Jahr bietet die Tübinger CeGaT GmbH DNA- und RNA-Sequenzierungen auf dem neuesten Stand der Technik für alle Bereiche der Life Sciences.

  • Fachbeitrag - 10.05.2010

    Die CropEnergies AG Mannheim betreibt am Standort Zeitz die größte Bioethanol-Anlage Europas. Jetzt wird dort außerdem eine Großanlage zur Verflüssigung Aufreinigung und Rückgewinnung von biogenem Kohlendioxid aufgebaut. Sie soll jährlich 100.000 Tonnen verflüssigtes CO2 in Lebensmittelqualität herstellen.

  • Fachbeitrag - 08.05.2010

    Der moderne Umweltschutz ist ohne Biotechnologie nicht denkbar. In den Bereichen der Abwasser-, Boden- und Abluftreinigung sowie der Verwertung von Bioabfällen sind biotechnologische Methoden unentbehrlich und erhöhen vor allem durch Fortschritte in der Molekular- und Systembiologie stetig die Effizienz der Anlagen. Darüber hinaus hilft die Biotechnologie auch, Umweltbelastungen gar nicht erst entstehen zu lassen sowie bei zahlreichen Produktionsprozessen Energie und Ressourcen zu sparen – eine effektive und moderne Form des Umweltschutzes.

  • Pressemitteilung - 08.05.2010

    Prothesenträger haben es im Alltag schwer: Nicht immer tut das künstliche Bein was es soll, und die Bewegung ist holprig. Forscher des Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnik und Automatisierung IPA stellen auf der Messe Sensor+Test 2010 ein neues Steuerungssystem vor, das auf willkürliche Gedanken reagiert. Damit lässt sich die Prothese wie ein natürliches Bein bewegen.

  • Fachbeitrag - 07.05.2010

    Fermentieren isolieren trennen und aufreinigen sind wesentliche Schritte im Workflow um Substanzen aus nachwachsenden Rohstoffen oder aus biotechnologischer Produktion aufzuarbeiten. Wissenschaftler am Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB in Stuttgart forschen an neuen effizienten Verfahren.

  • Pressemitteilung - 07.05.2010

    Im Vergleich mit 97 Regionen der EU (NUTS-1 Ebene1) belegten Baden-Württemberg und East of England im Jahr 2007 die Spitzenplätze im Forschungswettbewerb. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes investierten diese Regionen 4,4 Prozent ihres Bruttoinlandprodukts in Forschung und Entwicklung (FuE). Der Schwerpunkt der FuE-Aktivitäten liegt hauptsächlich in Biotechnologie, Fahrzeug- und Maschinenbau, Informations- und Nanotechnologie.

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