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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 05.05.2010

    Das Kabinett hat am 28. April 2010 die von Bundesgesundheitsminister Dr. Phillip Rösler vorgelegten Eckpunkte zur Umsetzung des Koalitionsvertrages für die Arzneimittelversorgung beschlossen. Bundesgesundheitsminister Dr. Rösler erklärte Das Paket ist ein Dreiklang von kurzfristig wirksamen Maßnahmen Deregulierung und strukturellen langfristig wirksamen Veränderungen.

  • Fachbeitrag - 03.05.2010

    Bei Eckhard Dinjus im Institut für Technische Chemie des Karlsruhe Institute of Technology KIT geben sich die Besucher aus dem In- und Ausland die Klinke in die Hand. Der 66-jährige Chemiker hat das bioliq-Verfahren entwickelt das wegen seines dezentral-zentralen Ansatzes das Zeug zum Exportschlager haben könnte und schon Jahre vor Inbetriebnahme der Pilotlinie Begehrlichkeiten im Badischen ebenso wie im fernen China weckt.

  • Fachbeitrag - 03.05.2010

    Erneuerbare Energien kommen nicht aus dem Nichts. Ein nachhaltiger Brennholzanbau zum Beispiel erfordert Plantageflächen. Immer wieder kritisieren Gegner dass der pflanzlichen Nahrungsmittelproduktion sprichwörtlich der Boden entzogen wird. Wie man dieses sogenannte Teller-Tank-Dilemma umgehen kann untersucht unter anderem die Forstwissenschaftlerin Janine Fischbach und ihre Kollegen von der Universität Freiburg.

  • Fachbeitrag - 03.05.2010

    Auf den deutschen Biotechnologietagen in Berlin zeigten die vom Bundesforschungsministerien geförderten Cluster dass es viele Wege hin zu einer Wirtschaft nach dem Erdöl gibt. Walter Pytlik von der BioRegion Ulm sprach mit Dr. Ralf Kindervater. Der in Biotechnologie und Biochemie spezialisierte Chemiker ist Geschäftsführer der BIOPRO Baden-Württemberg und in Personalunion Manager des Clusters BiopolymereBiowerkstoffe.

  • Pressemitteilung - 30.04.2010

    Die Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren fördert in den kommenden sechs Jahren erstmals eine Helmholtz-Graduiertenschule und ein Helmholtz-Kolleg am Karlsruher Institut für Technologie KIT. Die Helmholtz-Graduiertenschule KIT-GRACE widmet sich der Klima- und Umweltforschung. Ziel ist eine strukturierte Doktorandenfortbildung auf hohem Niveau. Mit katalytischen Prozessen im Energiesektor befasst sich das Helmholtz-Kolleg Energierelevante Katalyse.

  • Fachbeitrag - 30.04.2010

    Die Haut ist das flächenmäßig größte Organ des Menschen. Aus ungeklärten Gründen bildet das Immunsystem manchmal Antikörper gegen sie. Eine mögliche Folge sind sogenannte blasenbildende Hauterkrankungen wie Pemphigus oder das bullöse Pemphigoid. Welche molekularen Mechanismen zu der Entstehung dieser Erkrankungen beitragen untersucht Dr. Silke Hofmann von der Universitäts-Hautklinik Freiburg.

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