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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 12.04.2010

    Mit dem Innovationspreis Klima und Umwelt geben das Bundesumweltministerium und der Bundesverband der Deutschen Industrie den vielen deutschen Ideenpionieren die Möglichkeit, die Leistungsfähigkeit ihrer Innovationen unter Beweis zu stellen.

  • Fachbeitrag - 12.04.2010

    „Es ist ein ganz neues Gefühl“, sagt Ramona Ritzmann von der Universität Freiburg. Sie meint damit die Schwerelosigkeit, die sie im Verlauf der Experimente an Bord des Airbus 300 erlebt hat. Was kurzfristig eine unbeschreibliche Empfindung auslösen kann, hat für Astronauten auch negative Folgen. Lange Aufenthalte auf der Internationalen Raumstation ISS etwa führen zu Muskelabbau und Knochenschwund. Wie diese Effekte durch Training kompensiert werden können, untersucht die Wissenschaftlerin zusammen mit ihrem Kollegen Andreas Kramer und Prof. Dr. Albert Gollhofer vom Institut für Sport und Sportwissenschaft im Rahmen des Projekts Zero-G. Welche Geräte werden künftig für die Fitness einer Besatzung im All eingesetzt? Mit dem von den Freiburgern untersuchten Training müssten Astronauten jedenfalls nichts tun. Fast.

  • Fachbeitrag - 10.04.2010

    Prof. Dr. Christoph Wittmann von der TU Braunschweig ist Projektpartner im Cluster BiopolymereBiowerkstoffe. Er entwickelt mathematische Modelle von Stoffwechselprozessen und optimiert damit Mikroorganismen für die Biotechnologie. Im Interview mit Christoph Bächtle spricht er über Systembiologie Organismen vom Reißbrett biobasierte Kunststoffe und wie Biotechnologie etablierte großtechnische Verfahren ergänzen kann.

  • Pressemitteilung - 09.04.2010

    Das im Jahr 2008 angelaufene Programm "Schülerinnen forschen" besteht aktuell aus acht Projekten der Hochschulen Freiburg, Heidelberg, Heilbronn, Karlsruhe, Konstanz, Ludwigsburg, Schwäbisch Gmünd und Stuttgart. Bei einer Fachtagung am 31. März in Stuttgart diskutierten rund 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den Hochschulen und Wissenschaftseinrichtungen über die Möglichkeiten, Mädchen über das im Unterricht übliche Maß hinaus mit naturwissenschaftlichen Fragestellungen in Kontakt zu bringen.

  • Pressemitteilung - 09.04.2010

    Wissenschaftler des Lehrstuhls für Zell- und Molekularbiologie an der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg werden ab sofort in ihrer Forschung durch modernste Sequenzierungstechnik unterstützt. Der Hochleistungs-Sequenzierer ist das erste Gerät dieser Art an der Universität Heidelberg.

  • Pressemitteilung - 09.04.2010

    Die Mitglieder der BioRegionUlm haben Uwe Bücheler bei den turnusgemäßen Neuwahlen zum Vorsitzenden des Vorstands gewählt. Der 49-Jährige verantwortet am Biberacher Standort des Pharmakonzerns Boehringer Ingelheim weltweit den Geschäftsbereich Biopharmazeutika auf Basis von Säugerzellkulturen.

  • Pressemitteilung - 09.04.2010

    Jochen Wöhrle, Leitender Oberarzt der Ulmer Uniklinik für Innere Medizin II, hat den Karl-Ludwig-Neuhaus-Forschungspreis für seine wissenschaftliche Arbeit über Stammzelltherapien nach Herzinfarkt erhalten. Der Preis wurde bei der 76. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung in Mannheim verliehen.

  • Pressemitteilung - 08.04.2010

    Der erste Jahrgang des Biberacher Bachelor-Studiengangs Pharmazeutische Biotechnologie hat die hohen Erwartungen von Industrie, Hochschule und Politik voll erfüllt. Ein wenig Erleichterung, vor allem aber Stolz und Freude über einen überdurchschnittlich erfolgreichen Pilot-Jahrgang herrschte auf der Absolventenfeier am letzten Freitag im März vor, als Gründungsdekan und Rektor der Biberacher Hochschule die 33 Absolventen zusammen mit deren Eltern und Verwandten verabschiedeten.

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