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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 15.03.2010

    Mit der Berufung von Cornelia Ulrich als Professorin für den Fachbereich Präventive Onkologie am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen und dem Deutschen Krebsforschungszentrum werden die Vorbeugung und Früherkennung von Krebs als Forschungsschwerpunkte in Heidelberg ausgebaut. Bekannt geworden ist Ulrich besonders durch ihre Studien zur molekularen Epidemiologie und Pharmakogenetik des kolorektalen Karzinoms mit Schwerpunkt auf dem Folsäure-Stoffwechsel und Entzündungen.

  • Fachbeitrag - 15.03.2010

    Er hat seine akademische Laufbahn mit einem Studium der Philosophie begonnen. Heute untersucht der Immunologe Prof. Dr. Andreas Diefenbach von der Universitätsklinik Freiburg, wie Zellen des angeborenen Immunsystems Krebs und Infektionen bekämpfen. In der Immunologie geht es seiner Ansicht nach mehr als in anderen Fächern um Konzepte. Und in seiner eigenen Forschung stößt er auch heute an Punkte, wo neue Paradigmen nötig werden.

  • Fachbeitrag - 15.03.2010

    Wie das Borna-Virus charakteristische Verschaltungsmuster verändern und Nervenzellen des Hippocampus zerstören kann untersucht die Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Bernd Heimrich von der Universität Freiburg. Die Forscher haben dazu ein sehr nützliches Testsystem in der Petrischale entwickelt. Ihre Ergebnisse zeigen welche Zelltypen nach einer Infektion besonders geschädigt werden. Und sie geben Hinweise was vor dem Zelltod schützen könnte.

  • Fachbeitrag - 15.03.2010

    Die Gentherapie-Abteilung der Ulmer Universität verliert bald eine Arbeitsgruppe an die freie Wirtschaft wenn alles wie geplant läuft. Das Team um Florian Kreppel will eine Technologie zu Geld machen die kann was andere Genfähren nicht können ihre Fracht zielgenau adressieren.

  • Fachbeitrag - 15.03.2010

    Pflanzen haben zwar kein Nervensystem, sind aber dennoch in der Lage, elektrische Signale innerhalb des Organismus weiterzuleiten und zu verarbeiten. Die Signale entstehen im Zusammenhang mit Beutefang und Feindabwehr sowie bei der Produktion und Abgabe von Duftstoffen, über die Pflanzen miteinander kommunizieren können. Die Kirchheimer Lehner GmbH entwickelt Sensorsysteme, um spezifische elektrische Signale zu detektieren und für den Pflanzenbau zu nutzen.

  • Fachbeitrag - 15.03.2010

    Vor 30 Jahren galt die Zystische Fibrose CF die früher auch als Mukoviszidose bezeichnet wurde noch als reine Kinderkrankheit. Kaum jemand der an dieser erblichen Stoffwechselerkrankung litt erreichte damals das frühe Erwachsenenalter. Inzwischen hat sich die Therapie - und damit die Lebenserwartung der Betroffenen - dramatisch verbessert.

  • Fachbeitrag - 13.03.2010

    In einem öffentlichen Forum informierte der Deutsche Ethikrat über die Grundlagen der Synthetischen Biologie und mögliche ethische Probleme und Konsequenzen, die sich aus den Fortschritten dieses neuen Forschungsfeldes für unser Lebens- und Menschenbild ergeben könnten.

  • Pressemitteilung - 12.03.2010

    Chronische Entzündungen fördern die Entstehung von Hautkrebs. Eine zentrale Rolle bei diesem Prozess spielt das Eiweiß RAGE, das in entzündetem Gewebe verstärkt aktiv ist. Diese Zusammenhänge und damit einen möglichen Ansatzpunkt für zukünftige Krebstherapien hat Dr. Christoffer Gebhardt, Assistenzarzt an der Universitäts-Hautklinik Heidelberg (Ärztlicher Direktor: Prof. Dr. Alexander Enk), entdeckt und ist dafür mit drei renommierten Preisen ausgezeichnet worden.

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